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Lego Star Wars 2 - Test Playstation Portable




Schon vor einigen Wochen erschien Lego Star Wars 2 für PC, Xbox 360 und die drei „Current Gen“ Konsolen. Eine mobile Variante für den Nintendo DS gibt es auch, doch sorgt die mit schlimmen Bugs und blöder KI für allerlei Verdruss. Mit etwas Verspätung erreicht nun auch eine Version für die PlayStation Portable den Handel. Ob die auch so verkorkst ist wie die DS-Variante?

Unnötig spannend möchte ich es nicht machen. Also gleich eines vorweg: Mit der DS-Fassung hat das Spiel nicht viel zu tun, es ist tatsächlich beinah eine 1:1-Umsetzung der Versionen für PC und Co(nsolen) - mit all den Stärken und wenigen Schwächen.

Die Macht für Unterwegs



Ist es die Hintergrundgeschichte, die den besonderen Reiz des Spiels ausmacht? Der Untertitel „Die klassische Trilogie“ verrät es schon: Inhaltlich basiert das Spiel auf den Episoden IV bis VI – für manche die einzig wahren Star Wars Filme. Dementsprechend warten natürlich keine großen Überraschungen. Zwar werden kaum Szenen nachgespielt, doch sind die Spielumgebungen eben schon bekannt.
Dreh- und Angelpunkt ist die Mos Eisley Cantina. Von dort startet die Reise zu insgesamt 18 Leveln, sechs je Film. Dabei ist man nie allein, sondern mindestens immer zu zweit unterwegs. Die Lego-Männchen gehen aber nicht nur zu Fuß. Denn anders als noch im Vorgänger können Fahrzeuge nun frei gesteuert werden, bewegen sich nicht mehr „wie auf Schienen“. Und davon macht Lego Star Wars 2 Gebrauch, etwa wenn es den Spieler im Snowspeeder auf den Eisplaneten Hoth oder im Millenium Falcon in den Weltraum bzw. Todesstern verschlägt.



Und gleich noch einmal



Luke und seine Freunde sind nicht nur auf der Jagd nach Darth Vader, sondern auch immer auf der Suche nach Sammelobjekten wie Minikit-Behälter, Gold- und Power-Steinen sowie ganz normalen Lego-Steinen, die in der Cantina als Zahlungsmittel für Power-Ups etc. dienen.
(Cluster: nd01 - Sprache: de)