Mit 'Kingdoms of Amalur: Reckoning' wollte der Entwickler 38 Studios eigentlich ein komplett neues Universum eröffnen. Dieses Unterfangen könnte sich nun aber doch als schwerer herausstellen, als man ursprünglich geplant hatte. So hat sich der Governeur des Staates Rhode Island vor kurzem mit den Studio-Verantwortlichen zusammengesetzt, um die finanzielle Lage zu besprechen.
Seinerzeit hat der Bundestaat nämlich 75 Millionen Dollar in das Unternehmen investiert, um den Sitz und das Unternehmen mit einer finanziellen Sicherheit auszustatten. Diese könnte jedoch inzwischen aufgebraucht sein, was laut einigen Berichten zu großen finanziellen Problemen im Studio führt. Der Gouverneur äußerte sich jedoch dahingehen, dass man alles tun würde, um das Unternehmen an diesem Standort halten zu können. Man arbeite zur Zeit an diversen Problemen.
Trotz guter Wertungen konnte 'Kingdoms of Amalur: Reckoning' bislang auf alle Plattformen bezogen lediglich 410.000 Einheiten absetzen. Zur Zeit befinden sich die knapp 400 Angestellten bei den Arbeiten an einem 'Kingdoms of Amalur'-MMO. Hoffen wir also das Beste für die Zukunft und drücken die Daumen.












geschrieben am 15.05.2012 um 17:46
AdaWong08
Leeroy Jenkins
Kingdoms of Amalur: Reckoning - 38 Studios in finanziellen Nöten
mir egal ich habs und das ist gut so
geschrieben am 15.05.2012 um 17:13
xHeinekenx
Looki Moderator
Kingdoms of Amalur: Reckoning - 38 Studios in finanziellen Nöten
Wow da wird wohl der preis nicht sinken..schade xD aber werde mir das Game endlich nächsten Monat zulegen!
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