Journey - Vorschau 

Tiefenentspannte Unterhaltung war schon immer das Markenzeichen von Thatgamecompany, einem Entwicklerteam für das PlayStation Network, das schon beinahe etwas wie Kultstatus genießt. Vielleicht gerade deshalb, weil die beiden bisher erschienenen Spiele sehr kontrovers diskutiert werden können: 'flOw' und 'Flower'. Beide irgendwie extrem innovativ, irgendwie aber auch extrem kurz, womit aber immerhin das irgendwann irgendwie langweilige Gameplay nicht so auffiel.
Der Weg ist... bla... bla...
Mit 'Journey' macht Thatgamecompany genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Von Gameplay zu reden ist auch bei 'Journey' schwierig, denn so richtig gibt es das nicht. Ihr startet als freundliche Kapuzenfigur ohne Namen auf einem Sandhügel. Vor euch: viel, viel Sand und in der Ferne ein Berg mit hell erleuchtetem Gipfel. Muss wohl das Ziel sein, also Kamera per Sixaxis gedreht (wird per kleinem Bildtutorial erklärt) und los geht’s.
Ruhige Musik, kein Menü, keine Karte, kein Stress, keine Gegner... Ihr lauf einfach über Sand, dem ersten Wegpunkt entgegen, auf den die Kamera automatisch stur fixiert. Was es da gibt? Einen Schal, mit dem ihr eine von zwei Aktionen ausführen könnt, die in Journey möglich sind: ein kurzer Gleitflug aka Sprung.
Zu Beginn ist euer Schal kurz, jeder Sprung entsprechend zurückhaltend. Ihr könnt zudem nur springen, wenn noch Energie dafür da ist, die in Form von kleinen Papierfetzen irgendwo in der Landschaft verteilt ist.
Dass man so nicht zu jeder Zeit springen kann, ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn ohne Sprung bleibt nur das eingangs erwähnte Laufen. Laufen, laufen, laufen, die Umgebung genießen. Wenn ihr Glück habt, rutscht ihr mal eine Düne herab oder gleitet etwas auf dem Wind, was bei der vorliegenden Beta mehr oder minder gut automatisch klappte und sich nicht manuell triggern ließ.
Abseits des normalen Weges - aber gut in Sichtweite - gibt es Stellen, an denen ein Stück Stoff aus dem Boden guckt. Berührt den Stofffetzen und euer Schal wächst um ein Stück, womit ihr etwas höher springen könnt.

Aktion Nummer zwei, die ihr machen dürft: Schreien. Dient zum einen dazu, besagte Stofffetzen zu aktivieren, falls ihr keine Lust habt, dagegen zu laufen. Zum anderen könnt ihr an bestimmten Stellen, in denen besonders viele Stofffetzen durch die Luft fliegen, diese zu euch rufen, um damit einen Supersprung auszuführen, der euch über weite Abhänge treibt.
Dass man so nicht zu jeder Zeit springen kann, ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn ohne Sprung bleibt nur das eingangs erwähnte Laufen. Laufen, laufen, laufen, die Umgebung genießen. Wenn ihr Glück habt, rutscht ihr mal eine Düne herab oder gleitet etwas auf dem Wind, was bei der vorliegenden Beta mehr oder minder gut automatisch klappte und sich nicht manuell triggern ließ.
Abseits des normalen Weges - aber gut in Sichtweite - gibt es Stellen, an denen ein Stück Stoff aus dem Boden guckt. Berührt den Stofffetzen und euer Schal wächst um ein Stück, womit ihr etwas höher springen könnt.

Auf den Screenshots nicht der Brüller ist Journey in Bewegung gar nicht mal so unhübsch.
Aktion Nummer zwei, die ihr machen dürft: Schreien. Dient zum einen dazu, besagte Stofffetzen zu aktivieren, falls ihr keine Lust habt, dagegen zu laufen. Zum anderen könnt ihr an bestimmten Stellen, in denen besonders viele Stofffetzen durch die Luft fliegen, diese zu euch rufen, um damit einen Supersprung auszuführen, der euch über weite Abhänge treibt.




