Jagged Alliance - Rückblick auf die Kult-Reihe - Spezial 

Im Februar 2012 ist es endlich wieder soweit! Fans der der 'Jagged Alliance'-Reihe dürfen in 'Back in Action' mit ihren Söldner-Teams abermals auf Diktatoren-Jagd gehen. Doch was macht eigentlich den Reiz der Serie aus? Und wieso wird die Tatsache, dass die Neuauflage nicht mehr rundenbasiert, sondern in Echtzeit daherkommt, von Spielern der ersten Stunde mit Skepsis aufgenommen? Die Gründe erfahrt ihr in unserem Rückblick auf die berühmte Spiele-Reihe.
Es war einmal in Kanada...
Die Geburt der Serie reicht rund zwei Jahrzehnte zurück. Im Jahr 1994 hatten Ian und Linda Currie bereits drei Jahre lang privat an 'Jagged Alliance' gearbeitet, als Lindas Arbeitgeber, der US-amerikanische Entwickler Sir-Tech, auf den Strategie-Taktik-Rollenspiel-Mix aufmerksam wurde. Daraufhin bot man Linda Currie die Gründung einer Niederlassung von Sir-Tech in Kanada an. Sie willigte ein und noch im selben Jahr erschien 'Jagged Alliance'.
Schauplatz der Handlung ist die fiktive Insel Metavira. Auf dem früher für Atomwaffentests genutzten Eiland haben die Wissenschaftler Brenda und Jack Richards eine besondere Entdeckung gemacht.
Eine seltene Baumart, der Fallow-Baum, wächst nur hier. Sein Saft entpuppt sich gar als medizinisches Wunderprodukt. Als Lucas Santino, ein Mitarbeiter der beiden Wissenschaftler, den möglichen Profit erkennt, übernimmt er mit Waffengewalt die Herrschaft über die Insel. Daraufhin kontaktieren Brenda und Jack den Spieler und bitten ihn, die Kontrolle mit allen Mitteln zurückzugewinnen.
Da das bei einem macht- und geldgeilen Schurken wie Santino naturgemäß nicht mit warmen Worten funktioniert, helfen nur bleihaltige Argumente. Als Chef der Befreiungsoperation heuert der Spieler daher Söldner der fiktiven Organisation Association of International Mercenaries (A.I.M.) an und versucht die einzelnen Sektoren, in denen die Insel unterteilt ist, zu erobern. Auf einer Übersichtskarte erhält der Spieler nicht nur Informationen über die Zugehörigkeit der Sektoren und die Anzahl der Feinde, sondern auch, wie viele Fallow-Bäume es in jedem Sektor gibt.

Da das bei einem macht- und geldgeilen Schurken wie Santino naturgemäß nicht mit warmen Worten funktioniert, helfen nur bleihaltige Argumente. Als Chef der Befreiungsoperation heuert der Spieler daher Söldner der fiktiven Organisation Association of International Mercenaries (A.I.M.) an und versucht die einzelnen Sektoren, in denen die Insel unterteilt ist, zu erobern. Auf einer Übersichtskarte erhält der Spieler nicht nur Informationen über die Zugehörigkeit der Sektoren und die Anzahl der Feinde, sondern auch, wie viele Fallow-Bäume es in jedem Sektor gibt.










