Insanely Twisted Shadow Planet - Test 

'Insanely Twisted Shadow Planet' (ITSP) hat nicht nur einen verdammt coolen Namen, sondern ist auch gleichzeitig einer der interessantesten Indie-Titel in diesem XBLA-Sommer. Schon beim Anblick der Trailer beschleicht einen das unausweichliche Gefühl, dass man dieses Spiel einfach spielen muss. Und was bleibt nach den ersten Spielminuten? Ein noch viel stärkeres Verlangen!
Rotzblock aus dem All
Ihr seid ein nett drein blickender Außerirdischer in einem schnuckeligem Ufo irgendwo in den Weiten des Alls auf einem wunderschönen Planeten. Und dann? Dann landet ein organisch-schwarzes Etwas in der kuscheligen Sonne und verwandelt sie in ein Verderben-spuckendes Ungetüm, das aus der einst so zarten Welt den verdrehten Schattenpart schafft. Dass sich das gemeine Durchschnittsalien genau das nicht gefallen lassen kann, liegt auf der Hand.
Spielerisch eigentlich gar nicht sonderlich innovativ, schafft es ITSP aber dennoch, durch pfiffige Neuzugänge in der Ideensparte und die schon besagte geniale Spielbarkeit jeden Spieler mit Verstand sofort in seinen Bann zu ziehen.
Ihr dürft das Ufo in allen vier Richtungen frei nach dem "2-Stick-Prinzip" bewegen, steuert es so durch die labyrinthartigen Areale. Der linke Stick dient der Bewegung, der rechte Stick der Steuerung der vielen Waffen und Gadgets, zu denen es weiter unten mehr gibt.
ITSP hat alles, was ich als Spieler so liebe. Künstlerisch ein kleines Wunderwerk wirken die dunkel-verdrehten Level, die ihr auf dem Weg zur Planetenrettung besucht, auf einer Bandbreite, die sich so selten findet. Irgendwie organisch, ein bisschen Technik, lustige Ideen, viel Licht und Schatten, Augen, Tentakel, viel Bewegung – kombiniert mit einem sinnvollen und stets logischem Levelaufbau macht einfach jeder Abschnitt aufs Neue Lust auf mehr. Die Kamera zoomt hin und her, mal steht sie sehr nah dran, ein weiteres mal erahnt ihr euer Ufo nur in dem riesigen Areal.

Nach dem Optik-Wow folgt die Freude über die direkte Steuerung eures Ufos. Ein klein wenig "Nachlaufen" à la 'Super Mario', um im Fluss bleiben zu können, ansonsten perfektes Ansprechen auf beiden Sticks.
ITSP hat alles, was ich als Spieler so liebe. Künstlerisch ein kleines Wunderwerk wirken die dunkel-verdrehten Level, die ihr auf dem Weg zur Planetenrettung besucht, auf einer Bandbreite, die sich so selten findet. Irgendwie organisch, ein bisschen Technik, lustige Ideen, viel Licht und Schatten, Augen, Tentakel, viel Bewegung – kombiniert mit einem sinnvollen und stets logischem Levelaufbau macht einfach jeder Abschnitt aufs Neue Lust auf mehr. Die Kamera zoomt hin und her, mal steht sie sehr nah dran, ein weiteres mal erahnt ihr euer Ufo nur in dem riesigen Areal.

Mit der zoomenden Kamera entstehen solch schöne Momente.
Nach dem Optik-Wow folgt die Freude über die direkte Steuerung eures Ufos. Ein klein wenig "Nachlaufen" à la 'Super Mario', um im Fluss bleiben zu können, ansonsten perfektes Ansprechen auf beiden Sticks.



