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Release: 20.12.2011 | Altersfreigabe: ab 12 Jahre  
Star Wars: The Old Republic
Die Spieler waren schneller als BioWare erwartet hatte.
BioWare hat eingeräumt, die Zeit überschätzt zu haben, die Spieler zum Erreichen des Endgame-Contents in 'Star Wars: The Old Republic' benötigen. Auf der GDC in San Francisco betonte Creative Director James Ohlen vergangene Woche, dass die Spieler schneller als erwartet durch das Online-Rollenspiel gekommen seien und begründete die falsche Berechnung mit der fehlenden Erfahrung, die BioWare in dem Genre zu diesem Zeitpunkt gehabt habe. Auch andere Spiele wie 'Blizzards World of Warcraft' kämpfen seit langem verstärkt mit dem Problem, dass neue Inhalte wie Erweiterungen oder Content-Updates langsamer produziert werden als Spieler sie konsumieren. Die Folge sind rückläufige Abzahlen, weil Spielern über einen längeren Zeitraum nichts Neues geboten wird.

Einige der Risiken, die wir in Bezug auf den Launch befürchteten, wurden schlimmer als zunächst gedacht“, zitiert PC Gamer Ohlen. „Das besorgniserregendste war, dass die Leute den Inhalt deutlich schneller konsumierten als wir erwartet hatten.“ Man hatte mit durchschnittlich drei bis vier Monaten gerechnet, die ein Spieler bis zum Erreichen des Endgames benötigt. Später zeigte sich jedoch, dass die Spieler im Schnitt 40 Stunden in der Woche in SWTOR verbrachten. Damit waren die 170 bis 180 Stunden Inhalt deutlich flotter durchschritten. Einige Spieler hätten bis zu 120 Stunden pro Woche in der Onlinewelt verbracht. Man sei so früh einfach nicht auf derart viele Spieler im Endgame vorbereitet gewesen. Die Abozahlen von SWTOR waren nach einem zunächst starken Launch schnell rückläufig. Inzwischen lebt der Titel von einem hybriden Geschäftsmodell. Es ist sowohl kostenlos spielbar als auch mit Premium-Abo.
Quelle: Pcgamer.com

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