Einst ein stolzes Volk, heute bekommen sie nicht einmal Hartz IV: Enten
Wir haben es doch alle gewusst. Vorfahren unserer Enten regierten einst die Welt. Wer mir nicht glauben mag, kann gerne diese höchst
gewissenhaft recherchierte Bilderreihe ansehen. Da werden jahrtausendalte Rätsel von seriösen Forschern aufgedeckt und geben auch Aufschluss darüber, wer wir eigentlich sind.
Alle schnabelaffinen Menschen war aber eigentlich schon immer klar, dass Enten etwas Würdevolles an sich haben. Und nun kann man diese Vermutung durch den Beweis bestätigen, dass ein Entenvolk zu den frühesten Hochkulturen unserer Erde gehörte. Das Schicksal dieser einzigartigen Kultur sollte zugleich ein Fingerzeig für uns sein. Wenn wir nicht aufpassen, dümpeln wir bald auch in Tümpeln, während uns sonnenbadene Pinguine mit Krümeln harten Brots füttern. Aller technische Fortschritt zum Trotze ging die Entenzivilisation runter und bisher hat es doch jede Kultur irgendwann irgendwie geschafft, unterzugehen. Alse lernen wir aus den Forschungen der Gruppe InterDuck und tun unser Bestes, damit unsere Art nicht dasselbe traurige Schicksal wie das stolze Entenvolk erleiden muss.
Jeden Tag Looki Looki lesen, wäre schon einmal ein Anfang!
Der (Enten-)Lacher des Tages
Als ich vor ein paar Tagen an einem See entlang lief, sah ich ein kleines Entlein, total verschmiert mit irgendeinem schwarz-braunem Zeug. Ich hatte Mitleid, fing das kleine Ding und wusch es. Nachdem ich es gesäubert hatte, ließ ich es schwimmen. Da sah ich noch eines, auch verschmiert. "Gut", dachte ich, "dem einen hast du geholfen, dann hilf auch dem anderen". Auch dieses schwamm vergnügt und glücklich davon, nachdem ich es gereinigt hatte. Dann noch eines, und noch eines und..... Nachdem ich ein ganzes Gelege gesäubert hatte, schaute ich auf meine Hände. Klar, total verschmiert mit dem schwarz-braunem Zeug. Ich ging zu einem Penner der auf einer Parkbank lag, und bat ihn um etwas Zeitungs- oder Klopapier. Darauf entgegnet er: "Wenne kacken musst, nimm ne Ente, machen hier alle."
Weisheit des Tages
„Leute, die Geld ausgeben, verstehen nichts von den wahren Freuden eines Kapitalisten. (Schnorch! Schnurch!)“
(Dagobert Duck aus »Der reichste Mann der Welt«)
Die Nachricht des Tages
Hamburg - Schritt für Schritt tasten sich Planetenjäger an ihr großes Ziel heran: die Entdeckung einer zweiten Erde, die irgendwo im All um einen Stern kreist. Jetzt melden Forscher eine Entdeckung, die sie diesem Ziel erneut näher bringt: Erstmals haben sie einen Exoplaneten entdeckt, der auch in unser Sonnensystem passen könnte und intensiv untersucht werden kann.
Bei dem Himmelskörper namens Corot-9b handelt es sich um einen Gasplaneten, der in etwa so groß ist wie der Jupiter und ihm auch in seiner Zusammensetzung ähnelt: Er besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Allerdings ist es auf Corot-9b deutlich wärmer als auf dem durchschnittlich minus 108 Grad kalten Jupiter. Zudem sind seine Temperaturen recht konstant: Sie schwanken zwischen minus 20 und plus 160 Grad Celsius, schreiben die Forscher um Hans Deeg vom Astronomischen Institut der Kanaren im Fachblatt "Nature".
Auch umkreist Corot-9b seinen Heimatstern äußerst langsam. Ein Jahr dauert für ihn 95 Tage - weit länger als für viele andere Gasplaneten, die mitunter in weniger als zwei Tagen einmal um ihren Stern rasen. Die Entfernung zu seinem Stern entspricht in etwa der zwischen Merkur und der Sonne." […]
Verweis: Astronomen entdecken Schlüssel-Planeten im All
Bild des Tages
Nach einem Besuch der Internetseite www.paris-26-gigapixels.com stellt sich schon die Frage, warum man überhaupt noch für viel Geld selbst nach Paris fahren sollte. Auf einem gigantischen Digitalfoto haben die beiden Fotografen Arnaud Frich und Martin Loyer mit ihrem Team die französische Hauptstadt in nie dagewesener Detailtreue abgebildet.
26.763 Megapixel ist das Bild groß, aus 2346 Einzelbildern wurde es zusammengesetzt. Damit ist das Paris-Panorama das derzeit größte Digitalfoto der Welt. Ein Titel, den zuvor übrigens ein Motiv der Stadt Dresden innehatte. Dort wurde schon im Dezember 2009 eine ähnliche Stadtansicht aus mehr als 1600 Einzelfotos präsentiert, die nur ein paar hundert Megapixel kleiner ist als die Pariser Rekord-Ansicht. […]
Verweis: Nahaufnahme
Waffe des Tages
In Schottland musste eine Polizistin mit einem ungewöhnlichen Angriff fertig werden. Ein Betrunkener wollte die Beamte mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, wie die Website dezekerweter.nl berichtete.
Zuvor hatte der gebürtige Litauer eine Auseinandersetzung mit seiner Freundin gehabt. Diese rief die Polizei weil der betrunkene Mann völlig außer Kontrolle geraten war.
Als die Polizei eintraf, fand sie den Randalierer nur in Unterhose bekleidet auf der Couch vor. Daraufhin stand der Mann auf und zog seine Shorts herunter. Er wollte die Polizistin mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, doch diese konnte dem Angriff rechtzeitig ausweichen.
Der Litauer wurde aufs Revier mitgenommen. Er gab zu, dass er die Polizistin mit seinem Penis schlagen wollte und wurde für den Versuch zu 660 Euro Strafe verurteilt.
Verweis: Betrunkener griff Polizistin mit seinem Penis an
Das Webevideo des Tages
Gut geklaut ist halb gewonnen! Den witzigen Werbespot „Spray more get more“ für das Axe-Deo, in dem diverse leicht-bekleidete Strand-Schönheiten zu einer orchestralen Hintergrundmusik einen Typen (Axe-Guy Corey Prendergast) überfallen, der sich großzügig am Strand mit Axe einsprüht, und die dabei aus dem Meer und dem tiefsten Dschungel kommen und dabei keine Rücksicht auf Verluste nehmen, kannte 2006 jeder Fernsehzuschauer, der in den Werbepausen gut aufgepasst hat. […]
Verweis: Gegen hässliche Brillen hat der Axe-Effekt keine Chance!
Zeichnung des Tages
Psychogemale
Das “Nicht Lustig” des Tages
Wer wäre nicht gerne eine Ente?
Heute vor fünf Jahren
Star Trek Online - Klingonen und Romulaner nicht dabei!
Die Wettervorhersage
Am Donnerstag ist es wolkig, nach Süden zu auch heiter und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen auf 10 bis 14 Grad im Norden und Osten und auf 13 bis 18 Grad im Westen und Süden, am Rhein örtlich bis 20 Grad. Der Südwestbis Südwind weht schwach bis mäßig, in einzelnen höheren Berglagen sind Sturmböen möglich.
Verweis:allgemeine Wettervorhersage