Chrome - Test 
Bei der ganzen Warterei auf mögliche Blockbuster wie Doom 3 oder Half-Life 2, die bestimmt noch etliche Verschiebungen über sich ergehen lassen müssen, vergisst man ganz solche noch nicht so bekannten Ego-Shooter wie Chrome. Ob Chrome hält, was es verspricht, zeigt unser Review.
Stellt Euch einmal vor, Euer vermeintlich bester Freund lässt Euch absichtlich in eine von ihm gestellte Falle tappen, durch deren Erfolg er profitiert. Wie würdet Ihr Euch fühlen ? Bestimmt angeschissen und mächtig sauer, was ? Genauso fühlt sich Bolt Logan, seines Zeichens Söldner und gleichzeitig auch der Held von Chrome. Seit sein ehemaliger Kumpel Pointer ihn bei einem letzten Einsatz einen Mord und jede Menge weiterer Straftaten anhing, ist er auf der Flucht vor seiner Vergangenheit und denjenigen, die ihn jagen. Logan ist ständig auf der Suche nach einem sicheren Ort, an dem er noch einmal von vorne beginnen kann. Im Valkyria-System – den Randbezirken des Universums – trifft er auf Carrie...der Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft. Aber warum heisst das Spiel Chrome ? Ganz einfach, im Spiel gilt das Chrom als wertvolle Energieressource. Die Konzerne, von denen Ihr Aufträge erhaltet, führen um die begehrten Chrombestände sogar kleine Kriege, um so die Schürfrechte zu erhalten.
Die Missionen sind sehr vielfältig und treiben die Story voran. Ob Ihr einem gekidnappten Wissenschaftler zur Flucht verhelft, einen Frontalangriff brutaler Rednecks mithilfe Gleichgesinnter aufhaltet oder gesuchte Zielpersonen um die Ecke bringt: das Söldnerdasein in Chrome ist abwechslungsreich und macht extrem viel Spaß. Mehr und mehr kommt dann auch die Story in Bewegung, die so manche, aber auch vorhersehbare Wendung im Geschehen bringt. Vor allem, wenn es Totgeglaubte auf Euch abgesehen haben...
Stellt Euch einmal vor, Euer vermeintlich bester Freund lässt Euch absichtlich in eine von ihm gestellte Falle tappen, durch deren Erfolg er profitiert. Wie würdet Ihr Euch fühlen ? Bestimmt angeschissen und mächtig sauer, was ? Genauso fühlt sich Bolt Logan, seines Zeichens Söldner und gleichzeitig auch der Held von Chrome. Seit sein ehemaliger Kumpel Pointer ihn bei einem letzten Einsatz einen Mord und jede Menge weiterer Straftaten anhing, ist er auf der Flucht vor seiner Vergangenheit und denjenigen, die ihn jagen. Logan ist ständig auf der Suche nach einem sicheren Ort, an dem er noch einmal von vorne beginnen kann. Im Valkyria-System – den Randbezirken des Universums – trifft er auf Carrie...der Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft. Aber warum heisst das Spiel Chrome ? Ganz einfach, im Spiel gilt das Chrom als wertvolle Energieressource. Die Konzerne, von denen Ihr Aufträge erhaltet, führen um die begehrten Chrombestände sogar kleine Kriege, um so die Schürfrechte zu erhalten.
Die Missionen sind sehr vielfältig und treiben die Story voran. Ob Ihr einem gekidnappten Wissenschaftler zur Flucht verhelft, einen Frontalangriff brutaler Rednecks mithilfe Gleichgesinnter aufhaltet oder gesuchte Zielpersonen um die Ecke bringt: das Söldnerdasein in Chrome ist abwechslungsreich und macht extrem viel Spaß. Mehr und mehr kommt dann auch die Story in Bewegung, die so manche, aber auch vorhersehbare Wendung im Geschehen bringt. Vor allem, wenn es Totgeglaubte auf Euch abgesehen haben...
Vor Beginn einer jeden Mission werden die Waffen, die dafür benötigte Munition, sowie andere Ausrüstungsgegenstände wie Healthpacks festgelegt, die man dann in der Mission verwenden darf. Das alles geschieht über eine Inventaroberfläche, die auch während des Spielgeschehens aufgerufen und dort Veränderungen vorgenommen kann.


Hat man zum Beispiel einen Gegner erledigt, wird dessen Leiche auf seinen Inventarinhalt untersucht und gegebenenfalls davon „erleichtert“. Gegenstände werden dann einfach per Drag&Drop – also Rüberziehen und Fallenlassen – ins eigene Interface übertragen, und stehen dem Spieler bei genügend Inventarplatz von nun an zur Verfügung.
„Schlagkräftige“ Argumente mit denen sich Logan zur Wehr setzen kann, hat Chrome viele. Auf insgesamt 14 Schießprügel hat der Spieler Zugriff, die neben Schrotflinten und Sturmgewehren auch Scharfschützengewehre und Bazookas beinhalten.


Hat man zum Beispiel einen Gegner erledigt, wird dessen Leiche auf seinen Inventarinhalt untersucht und gegebenenfalls davon „erleichtert“. Gegenstände werden dann einfach per Drag&Drop – also Rüberziehen und Fallenlassen – ins eigene Interface übertragen, und stehen dem Spieler bei genügend Inventarplatz von nun an zur Verfügung.
„Schlagkräftige“ Argumente mit denen sich Logan zur Wehr setzen kann, hat Chrome viele. Auf insgesamt 14 Schießprügel hat der Spieler Zugriff, die neben Schrotflinten und Sturmgewehren auch Scharfschützengewehre und Bazookas beinhalten.




