Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
27.07.2009 von Jan Fratzer
Kann das Wetter wirklich den Willen der Spieler brechen, für das Weiterbestehen ihres legitimen Hobbys zu kämpfen, oder woran lag es? Was gemeint ist? Die Demonstrationen der Aktion "Wir sind Gamer", die friedlich gegen das seitens der Innenministerkonferenz geforderte Verbot von "Killerspielen" protestierte, hatte noch in den Tagen vor den Demos mit knapp 2.000 Teilnehmern gerechnet.
Diese 2.000 Teilnehmer sollten sich auf die Städte Berlin, Köln und Karlsruhe verteilen. Die bittere Wahrheit wollte es jedoch anders und so kamen gerade einmal weniger als 1.000 Spieler auf drei Städte zusammen, davon allein 350 in der "größten" Demonstration in Karlsruhe. Dies berichten die Kollegen von
Heise Online.
Wie wäre es gewesen, wenn einfach all diejenigen, die die zahlreichen eSport-Turniere besuchen, auch dahin gekommen wären? Schließlich will doch jeder Gamer, dass ihm die zweitschönste Sache der Welt nicht vorenthalten wird.
geschrieben am 04.08.2009 um 12:59
Gast
Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
Erst sollten es über 1000 sein und am Ende waren es dann doch weniger. Aber immer noch besser als gar nichts.
geschrieben am 29.07.2009 um 12:51
Gast
Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
Kindertheater interessiert eh keine sau.
geschrieben am 29.07.2009 um 01:29
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Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
Doof das es laut Polizeipresse 700 waren und nach "richtigen" Berichten 600.
Copy Paste ist für Fotzen wie euch.
PS: Fotzen sind ok, ich bin quasi Feminist aber ihr seid trotzdem Fotzen.
geschrieben am 28.07.2009 um 21:41
Gast
Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
Vieleicht sollte man kurz vor den Wahlen demonstrieren,und nicht wenn man in den Ferien ist.
geschrieben am 27.07.2009 um 23:21
Gast
Killerspiele - Demos - Enttäuschende Teilnehmerzahlen
tja die Gamer waren wohl gerade am Zocken darum sind sie nicht demonstrieren gegangen :-)
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