Assassins Creed 2 - Kurztest 
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Grafik |
Umwerfend |
authentische Charakteranimationen unglaubliche Weitsicht gute Lich-/Schatteneffekte Lebendig wirkende Städte Z. T. gute Wasserffekte unterschiedliche Rüstungs-Skins passende Gesichtsanimationen kleine Gesten beim Klettern Ebenenunterschiede auf Minimap Imposant animierte Attentate und Finisher liebevoll gestaltete Umgebungen Ezio altert
Umland sieht verwaschen, undetailliert aus Karte kann nicht gefiltert werden einige schwache Wassereffekte pixelige Schatten auf Charakteren Wenige Probleme mit Kollisionsabfrage
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Wie schon beim Vorgänger hat Ubisoft optisch ganze Arbeit geleistet: Die Städte wirken lebhafter, dank besserem Schatten- und Lichtspiel realistischer und sehen aufgrund ansehnlichen Texturen und Details authentischer aus. Ezios und die Bewegungen von Verbündeten und Feinden wirken insgesamt flüssiger, vor allem bei Kletterpartien und im Kampf. Die nächtlichen Missionen in Venedig, bei denen das Mondlicht auf das Wasser scheint, schaffen ein einmaliges Ambiente. Schade, dass gerade Sprünge ins Wasser mies aussehen, wo es nach dem Auftauchen sogar von Ezios Kleidung perlt. Das gute Bild wird außerdem durch hölzern wirkende Charaktermodelle in den eher mittelmäßigen Videosequenzen leicht abgeschwächt. Gut, dass hier die Gesichtsanimationen stimmen und das häufig nachgesagte italienische Temperament transportieren. Angesichts der dargestellten Gewalt wundert man sich an einigen Stellen über die USK-Freigabe ab 16. Es existieren zwar keine Gore-Effekte, doch gehen die Akteure nicht zimperlich zu Werk.
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Sound |
Authentisch |
Lebhafte Umgebungsgeräusche Realistische Soundkulisse Sehr gute Synchronstimmen Wachen rufen sich gegenseitig Zurufe und Sprüche der Bevölkerung vertonte Datenbank italienische Wörter eingestreut...
...aber kein italienischer Akzent Bewohner und Gegner wiederholen sich oft Musik könnte treibender sein
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Während die Umgebungsgeräusche dem Ohr das Leben in einer turbulenten Stadt vorgaukent, sorgt die authentische Soundkulisse für das Gefühl, wirklich auf einem Brett herumzulaufen oder ins Wasser zu springen. Die Musik zeichnet eine tragische Stimmung, hält sich jedoch weitestgehend im Hintergrund, obwohl bei spannenden Kämpfen durchaus etwas mehr Bewegung in die Akustik kommen könnte. Die Sprüche und Zurufe der Bewohner bei Kämpfen oder Aufsehen erregenden Aktionen sind gelungen, doch fehlt es hier – wie beim Vorgänger – an Abwechslung. Die Gegner wiederholen sich zu häufig, während viele Stadtbewohner anscheinend dieselbe Meinung haben. Sehr gut binden sich dagegen die passenden Synchronstimmen ein. Leider bietet die deutsche Sprachfassung nicht den authentischen, italienischen Akzent der englischen.
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Bedienung |
Besser |
intuitive und eingängige Steuerung übersichtliche Menüs schneller Menü-Zugang leichte Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger klasse inszenierte Kletterpartien
Spieler teilweise unterfordert
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Wer Teil eins gespielt haben, braucht keine weitere Einführung. Der Nachfolger spielt sich auf die gleiche Art und Weise und bietet mit dem Kreismenü eine übersichtliche Anordnung der alten und neuen Waffen sowie Gegenstände wie Rauchbomben oder Münzen. Neueinsteiger profitieren derweil von der recht intuitiven Bedienung, die nach kurzer Zeit ins Blut geht. Insgesamt fühlt sich die Steuerung runder an, als die des Vorgängers. Schade, dass Kämpfe auch weiterhin relativ berechenbar sind und den Spieler nur selten fordern, was auch an der zu jedem Zeitpunkt möglichen Einnahme von Medizin liegt.
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Spieltiefe |
Die ersehnte Abwechslung |
riesige Welt interessante Klettereinlagen Quests wirken abwechslungsreicher Ezio hat zwei versteckte Klingen Neuerungen: Gift-Klinge, Rauchbomben, Medizin, etc. Villa ist Ezios Abenteuer-Museum Drei Fraktionen helfen Ezio Umfassende Datenbank-Einträge Spielerische Höhepunkte: Kutschenfahrt und Fluggerät Mehr Attentate Teils interessante Charaktere komfortable Schnellreise Unterschiedliche Waffen und Rüstungen mit Werten Stehlen stark vereinfacht bessere Kämpfe...
...die noch immer durchschaubar sind Handlung weist wenige Längen auf unrealistisch: Stadt-Renovierungen benötigen keine Zeit Stadteinnahmen fast zu hoch Das Credo der Assassinen spielt anfangs keine Rolle Haupthandlung wirkt teilweise konstruiert Türme wiederholen sich Keine Spezialangriffe im Wasser
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Ubisoft hält weitestgehend die nach dem Serien-Erstling gemacht Versprechen: Ezios Nebenmissionen wirken runder, weniger aufgesetzt und vor allem abwechslungsreicher als Altairs Randbeschäftigungen. Das Einflechten der Nebenaufgaben in die Story macht sie glaubwürdiger. Außerdem haben sich die Entwickler mehr Mühe beim Aufbau der Haupthandlung gegeben. Sie besitzt Anfangs kaum Fahrt, gewinnt dafür aber stetig an Geschwindigkeit und bietet spannende Wendungen und interessante Entwicklungen. Die Spielzeit wurde deutlich angehoben, was zur Folge hat, dass Spieler dort ungefähr 15 bis 20 Stunden verbringen. Auch die Kämpfe sind dank neuer Gegnertypen abwechslungsreicher und zumindest etwas spannender. Wirklich tiefgehende Änderungen braucht hier aber niemand zu erwarten. Dank Schnellreise gelangt Ezio zügig von einer Stadt in eine andere. Minutenlanges Reiten steht nicht mehr auf dem Plan. Dafür bleibt das Sondieren des Umlands über Aussichtspunkte und die Kletterei an inzwischen etwas anspruchsvolleren Türmen. Neue Ideen wie das Geldsystem und die Stadtverwaltung erweitern die Aufgaben des Spielers.
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Einstieg |
Wie alles begann |
gutes Tutorial mit Doppelfunktion hilfreiche Tipps im weiteren Verlauf kontinuierlich steigender Schwierigkeitsgrad bleibt fair
Einführung fesselt kaum Kämpfe noch immer zu durchschaubar
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Das aufwändige Tutorial führt nicht nur in die Steuerung ein, sondern parallel dazu in Ezios Leben, in seine Art, die Welt zu sehen. Dadurch, dass zu diesem Zeitpunkt alles in Ordnung zu sein scheint, weiß die Einleitung nicht wirklich zu fesseln, erläutert aber ansehnlich die grundlegende Steuerung und den Spielablauf. Im Folgenden wird “Assassin's Creed 2“ immer wieder auf einzelne Punkte zurückkommen, dem Spieler neue Kampfmöglichkeiten aufzeigen und Geschicklichkeit beim Klettern einfordern. Unfair geht es dabei nie zu.
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Fazit von Björn Plantholt |
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authentische Charakteranimationen
Umland sieht verwaschen, undetailliert aus



geschrieben am 20.11.2009 um 23:39
Kallikratidas
Eingeweihter
Assassins Creed 2 - Review
Ich werds mir morgen gleich im Elektro - Laden meines Vertrauens holen freu`
geschrieben am 19.11.2009 um 10:41
Lars_Rohrbeck
Looki Administrator
Assassins Creed 2 - Review
Beide Versionen sind beinahe identisch. Uns sind keine Unterschiede aufgefallen, die einer Erwähnung wert gewesen wären.
geschrieben am 17.11.2009 um 21:51
Joshua37
Eingeweihter Ausweider
Assassins Creed 2 - Review
Ist wirklich kein Unterschied zwischen PS3 und X360? Wie haben die es dann geschafft, die gleichen Schwächen und Stärken der Grafik auf beiden Konsolen zu bringen??
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