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Horizons: Empires of Istaria - Test PC




Von Untoten, Drachen und einer etwas anderen Welt



Stellt euch vor Ihr geht gerade durch den Supermarkt, als plötzlich neben der Fleischtheke ein Drache seinen Einkaufswagen vollpackt. Hier mag das vielleicht unmöglich erscheinen, allerdings ist das im Reich von Istaria völlig anders!Istaria, der Schauplatz des neusten MMORPGs von Artifact Entertainment. Eine Welt die von vielen verschiedenen Rassen bevölkert wird. Neben den üblichen Völkern wie Menschen, Elfen und Zwergen, sind auch die katzenähnlichen Saris, die technisch begabten Gnome, die reptilienartigen Sslik, die Halb-Riesen, die menschenähnlichen Fiends und zum ersten mal in einem MMORPG auch Drachen.

Gemeinsam kämpfen all diese ungewöhnlichen Kreaturen gegen wahre Horden von Untoten, Nekromanten und Monstern. Jetzt werdet Ihr euch sicherlich fragen:"Wie zur Hölle lässt sich ein Drache spielen?" Diese Frage werde ich euch später beantworten, aber worum geht es eigentlich in Horizons?
Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse wird auch in diesem Spiel einmal mehr ausgefochten. Die lebenden Rassen, also alle Rassen die der Spieler auch selber spielen kann, sehen einer stetig wachsenden Bedrohung durch Untote Horden und Monster entgegen. Der Held des Spielers bekämpft zusammen mit anderen Alter-Egos die Bedrohung an den Grenzen von Istaria. Eingefleischte Rollenspieler wird es sicherlich enttäuschen, daß kein Player vs Player System vorhanden ist, man kämpft also immer gegen KI-Gegner.



Das kann den Spaß ganz schön trüben, sind Spiele wie Dark Age of Camelot doch vor allem wegen des durchdachten PvP bzw. RvR (Realm vs Realm) Systems so beliebt bei den Fans. Das wirkliche Problem von Horizons ist jedoch die unbevölkerte Spielwelt. Zwar gibt es hier und da einige NPCs die Waren anbieten oder Quests, doch fehlen andere Spieler die die Welt zum Leben erwecken. Das ist ein Problem welches die Entwickler wohl nicht so ohne weiteres lösen können.
Horizons: Empire of Istaria
(Cluster: nd01 - Sprache: de)