Hitman: Absolution - Vorschau 

Das Hemd ist gebügelt, der Anzug kommt frisch aus der Reinigung und die rote Krawatte hat einen neuen Knoten bekommen. Zum insgesamt fünften mal schicken IO Interactive und Square Enix ihren glatzköpfigen Auftragskiller auf Tour, um die Welt von der einen oder anderen Zielperson zu befreien. Dabei verspricht man natürlich Verbesserungen, die das Spiel deutlich von seinen Vorgängern abheben soll. Wir durften in Hamburg einen Blick auf das neue Abenteuer des Auftragskillers werfen und auch selbst Hand an 'Hitman: Absolution' legen. Dabei hat es uns in die zweite Mission des Agenten 47 verschlagen.
Bist Du verrückt? Du bist verrückt!
Wir befinden uns auf der Suche nach Informationen über den alten Arbeitgeber von Agent 47. Ein Unternehmen, welches schlichtweg nur 'Die Agentur' genannt wird. Sie scheint in einen Mordfall verwickelt zu sein, der unserem Agenten gar nicht schmeckt. Es gilt also herauszufinden, was sich hinter all dem verbirgt. Dazu kontaktieren wir einen Informanten namens Birdie, der sich mit reichlich Tauben und ihren Exkrementen in einen Wohnwagen im fernen Osten aufhält.
„Du möchtest, dass ich die Agentur ausspioniere? Bist du verrückt?“, entgegnet er nur kurz, als wir ihn nach den Informationen fragen. Doch der eiskalte, starre Blick von Hitman verrät alles. „Okay, du bist verrückt!“, erkennt Birdie und möchte, dass wir ihm einen Gefallen für seine Dienste leisten. Die Mission beginnt!
Unsere Zielperson: Ein Drogenhändler, der unserem Informanten bei seinen Geschäften im Weg steht. In einer Gasse starten wir also und machen uns auf zu einem Marktplatz, auf welchem wir unsere Zielperson zunächst einmal ausmachen müssen. Auf den ersten Blick gar nicht so einfach, denn bereits hier kann die nagelneue Glacier 2-Engine zeigen, was sie so besonders machen soll: die Darstellung großer Menschenmassen. In dem von uns angespielten Level sollen sich laut Aussage der Entwickler ca. 500 Leute unabhängig voneinander bewegen. Das hinterlässt auf den ersten Blick einen schicken Eindruck, da der gut gefüllte Marktplatz wie ein Ameisenhaufen vor Leben nur so wimmelt. Und es sollen im Spielverlauf noch wesentlich größere Menschenmengen dargestellt werden. Lediglich schicke Optik oder doch tieferer Sinn in der Spielmechanik?

Unsere Zielperson: Ein Drogenhändler, der unserem Informanten bei seinen Geschäften im Weg steht. In einer Gasse starten wir also und machen uns auf zu einem Marktplatz, auf welchem wir unsere Zielperson zunächst einmal ausmachen müssen. Auf den ersten Blick gar nicht so einfach, denn bereits hier kann die nagelneue Glacier 2-Engine zeigen, was sie so besonders machen soll: die Darstellung großer Menschenmassen. In dem von uns angespielten Level sollen sich laut Aussage der Entwickler ca. 500 Leute unabhängig voneinander bewegen. Das hinterlässt auf den ersten Blick einen schicken Eindruck, da der gut gefüllte Marktplatz wie ein Ameisenhaufen vor Leben nur so wimmelt. Und es sollen im Spielverlauf noch wesentlich größere Menschenmengen dargestellt werden. Lediglich schicke Optik oder doch tieferer Sinn in der Spielmechanik?






