Half-Life 2 - Test 
Gestern erschien nach sechs Jahren Entwicklungszeit und frustrierenden Releaseverschiebungen endlich Half-Life 2. Dessen Vorgänger revolutionierte im Jahre 1998 die Spieleindustrie und mischte das Genre der Egoshooter kräftig auf. Nach einer durchzockten Nacht mit diversen Koffeinschocks verraten wir Euch, ob Half-Life 2 an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen kann oder ob alles bisher Gesehene bloß heiße Luft war.
Bevor Half-Life 2 veröffentlicht wurde, drangen nur wenige Details über die Story ans Tageslicht. Angeblich wollten die Entwickler niemanden den Überraschungseffekt vermiesen. Wollten oder konnten sie nicht mehr verraten, abgesehen davon, dass die Geschehnisse unmittelbar an das Ende des ersten Teils anknüpfen?
Das Spiel beginnt vergleichsweise harmlos. Als Gordon Freeman dürft Ihr durch die Stadt City 17 schlendern – richtig idyllisch, wären da bloß nicht an jeder Ecke Elektrostock schwingende Combine-Soldaten. Diese beherrschen seit den Vorfällen in Black Mesa die Erde und unterjochen die Bevölkerung. Warum dem so ist, müsst Ihr im Verlauf des Spiels herausbekommen und natürlich gleichzeitig versuchen, diese Plage loszuwerden. Viel mehr gibt es innerhalb der insgesamt 14 Episoden nicht zu tun, was vielleicht etwas mager erscheint.
Ohne zu viel zu verraten: Das grandios in Szene gesetzte Finale entschädigt aber auch den größten Story-Fetischisten! Um bis dahin zu kommen brauchen geübte Spieler je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 15 und 25 Stunden. Im Hauruck-Verfahren durch das Spiel zu rennen ist bei Half-Life 2 zwar die schnellste, aber auch die schlechteste Methode: in den verschiedenen Episoden gibt es so viel zu sehen, dass es eine Schande wäre, daran einfach blind vorbei zu laufen. .
Bevor Half-Life 2 veröffentlicht wurde, drangen nur wenige Details über die Story ans Tageslicht. Angeblich wollten die Entwickler niemanden den Überraschungseffekt vermiesen. Wollten oder konnten sie nicht mehr verraten, abgesehen davon, dass die Geschehnisse unmittelbar an das Ende des ersten Teils anknüpfen?
Das Spiel beginnt vergleichsweise harmlos. Als Gordon Freeman dürft Ihr durch die Stadt City 17 schlendern – richtig idyllisch, wären da bloß nicht an jeder Ecke Elektrostock schwingende Combine-Soldaten. Diese beherrschen seit den Vorfällen in Black Mesa die Erde und unterjochen die Bevölkerung. Warum dem so ist, müsst Ihr im Verlauf des Spiels herausbekommen und natürlich gleichzeitig versuchen, diese Plage loszuwerden. Viel mehr gibt es innerhalb der insgesamt 14 Episoden nicht zu tun, was vielleicht etwas mager erscheint.
Ohne zu viel zu verraten: Das grandios in Szene gesetzte Finale entschädigt aber auch den größten Story-Fetischisten! Um bis dahin zu kommen brauchen geübte Spieler je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 15 und 25 Stunden. Im Hauruck-Verfahren durch das Spiel zu rennen ist bei Half-Life 2 zwar die schnellste, aber auch die schlechteste Methode: in den verschiedenen Episoden gibt es so viel zu sehen, dass es eine Schande wäre, daran einfach blind vorbei zu laufen. .
Hauptverantwortlich dafür ist eine überragende Grafik- und Physik-Engine, die es in dieser Art bisher noch nicht gab.
Wer schon zu Beginn des Spiels von der Grafik begeistert ist, dem wird kurze Zeit später die Kinnlade auf die Tastatur fallen. Nachdem Gordon durch eine schlicht gehaltene Bahnhofshalle schreitet und fremde Leute in deren Appartements besucht, kann das Grafikfeuerwerk beginnen.


An einer Dachluke angekommen breitet sich vor Euch die ganze Pracht von City 17 aus. Der prachtvolle Ausblick auf die Stadt mit ihren Straßenzügen, Altbauten und Hochhäusern könnte getrost als Postkarte an die liebe Oma verschickt werden. Ja, jetzt kann Half-Life 2 richtig beginnen!
Sobald sich Kinn und Pupillen nach diesem ersten Feuerwerk wieder in ihre ursprüngliche Position begeben haben, wird es Zeit für eine Zugabe. Die erste Begegnung mit den Verbündeten Dr. Kleinert und dessen Tochter Alyx treibt selbst hartgesottenen Spielern Freudentränen in die Augen.
Wer schon zu Beginn des Spiels von der Grafik begeistert ist, dem wird kurze Zeit später die Kinnlade auf die Tastatur fallen. Nachdem Gordon durch eine schlicht gehaltene Bahnhofshalle schreitet und fremde Leute in deren Appartements besucht, kann das Grafikfeuerwerk beginnen.

An einer Dachluke angekommen breitet sich vor Euch die ganze Pracht von City 17 aus. Der prachtvolle Ausblick auf die Stadt mit ihren Straßenzügen, Altbauten und Hochhäusern könnte getrost als Postkarte an die liebe Oma verschickt werden. Ja, jetzt kann Half-Life 2 richtig beginnen!
Sobald sich Kinn und Pupillen nach diesem ersten Feuerwerk wieder in ihre ursprüngliche Position begeben haben, wird es Zeit für eine Zugabe. Die erste Begegnung mit den Verbündeten Dr. Kleinert und dessen Tochter Alyx treibt selbst hartgesottenen Spielern Freudentränen in die Augen.




