Guild Wars 2 - Vorschau 

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Es ist nicht mehr lange bis zum allgemein ersehnten Start der MMO-Hoffnung 'Guild Wars 2', die nicht nur auf ein unattraktives Abo-Modell verzichtet, sondern auch frische spielerische Akzente im Genre-Einerlei bieten möchte. Wir haben uns den aktuellen Stand des Titels nochmals genau angeschaut und verraten euch die "Last Facts".
Natur und Wissenschaft
Gleich zu Beginn springen bei der Charaktererstellung endlich die bislang noch nicht spielbaren Rassen Asura und Sylvari ins Auge. Die Asura erinnern an kleine Wichtel, die zunächst als kitschig-süße Wesen erscheinen, welche erwachsene Spieler in der Mehrzahl sicherlich nicht als erste Wahl bezeichnen würden.
Mit dieser Einschätzung liegt man aber falsch, wenn man die Zwerge mal genauer betrachtet. Zwar bedienen sie das Klischee einer großen Technikbegabung, uninteressant sind die äußerst rational argumentierenden Asura aber beileibe nicht.
Trotz ihrer flapsig-frechen Art und dem teilweise derben Humor wirken sie nicht albern, sondern erweisen sich als ebenbürtiges Volk, das sich insgeheim möglicherweise sogar Chancen auf die Weltherrschaft ausrechnet. Wer also in der Wissenschaft die Zukunft Tyrias sieht, sollte sich vom knuddligen Erscheinungsbild der Asura nicht abschrecken lassen.
Die Sylvari sind hingegen aus einem anderen Holz geschnitzt. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Es ist ein Baum- und Wiesen liebendes Völkchen, das trotz einer zur vermutenden Hippie-Mentalität stolz auf die eigenen kämpferischen Stärken ist. Träume sind ein wichtiger Aspekt der sylvarischen Kultur, die Bestimmung und Schicksal vorhersagen.
Äußerlich eine Mischung aus Mensch und Baum, leben die Sylvari in ihrem optisch ansprechenden, in der Gestaltung jedoch leicht verwirrenden Hain und führen einen erbitterten Kampf gegen den Albtraumhof, der aus einer Gruppe Sylvari besteht, die Leben und Bestimmung des Hains ablehnen.

Die Sylvari sind hingegen aus einem anderen Holz geschnitzt. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Es ist ein Baum- und Wiesen liebendes Völkchen, das trotz einer zur vermutenden Hippie-Mentalität stolz auf die eigenen kämpferischen Stärken ist. Träume sind ein wichtiger Aspekt der sylvarischen Kultur, die Bestimmung und Schicksal vorhersagen.
Äußerlich eine Mischung aus Mensch und Baum, leben die Sylvari in ihrem optisch ansprechenden, in der Gestaltung jedoch leicht verwirrenden Hain und führen einen erbitterten Kampf gegen den Albtraumhof, der aus einer Gruppe Sylvari besteht, die Leben und Bestimmung des Hains ablehnen.






