GTA: Chinatown Wars - Kurztest 
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Grafik |
Aufgebohrte Optik |
Comic-Look aus der Vogelperspektive weckt Erinnerungen höherer Detailgrad als auf dem DS schicke Lichteffekte alles wirkt ausgereifter
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Grafisch hat sich im Vergleich zum DS-Ableger einiges getan. So wirkt alles runder, farbenfroher und realitätsnaher. Natürlich steuert man den Protagonisten noch immer aus der Vogelperspektive, was vor allem Fans der früheren PSP-Spiele zunächst etwas verwirren wird. Schnell lernt man diesen Stil aber lieben und erfreut sich an den zahlreichen Details, die das comichafte Liberty City zu bieten hat. Hinzu gesellen sich nette Lichteffekte, die den Titel in neuem Glanz erstrahlen lassen.
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Sound |
Die Stimme fehlt |
sechs neue Radiostationen guter Soundtrack lebendige Soundeffekte
keine Sprachausgabe
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Auch in der PlayStation Portable-Version vermisst man die Sprachausgabe. Dieser Umstand nimmt der Geschichte und vor allem den Charakteren einiges an Glaubwürdigkeit und hätte durchaus überarbeitet bzw. abgeschafft werden können. Dafür können die elf Radiostationen mit guter Musik und die eigentliche Stadt durch lebendigen Lärm überzeugen.
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Bedienung |
Auf dem DS besser |
eingängige Steuerung...
...die aber über kleinere Mängel nicht hinwegtäuschen kann Minispiele steuern sich manchmal umständlich Kameradrehung, bei der sich der Protagonist übrigens mitdrehen muss, zu umständlich
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Zugegebenermaßen ließ sich GTA: Chinatown Wars auf dem Nintendo DS eingängiger steuern. Logisch, schließlich wurde der Titel primär für diese Plattform entwickelt. Gerade die Minispiele steuern sich auf der PSP etwas umständlicher und auch das Drehen der Kamera ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Dafür funktioniert ansonsten alles einwandfrei, weswegen man sich schnell an das Steuerkonzept gewöhnt, immer mal wieder ob der kleinen Schwächen aber aus der Spielwelt auftauchen und fluchen muss.
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Spieltiefe |
Chinatown Wars lebt GTA |
große Stadt unzählige Aufträge viel Abwechslung komplettes Wirtschaftssystem
Charaktere und Story bleiben blass
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Man mag es kaum glauben, doch GTA: Chinatown Wars verkauft sich im Moment eher schleppend. Abhilfe soll nun die Portierung des Spiels für die PlayStation Portable schaffen, die nicht zuletzt eine vielleicht, aus dem Altersblickwinkel betrachtet, geeignetere Zielgruppe ansprechen dürfte. Dabei präsentiert sich das Spiel nicht sonderlich verändert. Noch immer darf der Spieler in die Rolle des asiatischen Immigranten Huang Lee schlüpfen, der nach dem Tod seines Vaters eigentlich nur ein altes Erbstück weitergeben wollte und sich prompt im amerikanischen Verbrechersumpf wiederfinden musste. Wie schon der DS-Ableger so bietet auch die PSP-Version weder eine Sprachausgabe, noch bildreiche Zwischensequenzen, so dass die ansonsten stimmige Geschichte eher uninteressant daherkommt und vor allem der Hauptcharakter blass bleibt. Das ist zwar schade, wird aber durch viele positive Aspekte wett gemacht. Da hätten wir beispielsweise den eigentlichen Umfang des Spiels. Konnte die Missionszahl schon auf dem DS beeindrucken, so gesellen sich zu den bekannten, nun auch noch etliche neue Aufgaben, die man in Liberty City erledigen darf. Glücklicherweise gehen Rockstar dabei die Ideen nicht aus, so dass genügend Abwechslung für frischen Wind sorgt. Und ob man nun gerade ein Zielobjekt ausschaltet, sich von der Polizei jagen lässt, um von einem größeren Verbrechen abzulenken, Molotow Cocktails zusammenbastelt oder aus dem fahrenden Auto heraus ein anderes Vehikel in die Luft jagt, immer kommen die Missionen spannend und einfallsreich daher. Zusammen mit der großen, frei begehbaren Stadt wird dem Spieler also auch auf der PSP mal wieder ein optimales GTA-Gefühl vermittelt. Das komplett integrierte Wirtschaftssystem und die gut portierten Minispiele runden das Paket gelungen ab.
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Einstieg |
Typisch GTA |
gute Hilfsanweisungen Anfangsaufträge human
Steuerung verhindert optimalen Einstieg
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Der Einstieg gelingt den Meisten wohl ohne größere Probleme. Anfangs wird so ziemlich jedes Grundelement erläutert, so dass man sich schnell heimisch fühlt. Auch der Schwierigkeitsgrad steigt langsam an, was jedoch nicht bedeutet, dass Anfänger nicht den einen oder anderen Frustmoment wegen der gewöhnungsbedürftigen Steuerung erleben werden.
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Multiplayer |
Im LAN einiges los |
tolle LAN-Modi cooles Browsergame lässt euch auch abseits des Spiels Kohle scheffeln online kann man handeln...
...aber nicht spielen
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Auch im Multiplayer-Bereich wird einiges geboten. Im lokalen Netzwerk darf man sich in Gangduellen, Ballermodi und Autorennen messen. Online kann man mit anderen Spielern handeln und Geld verdienen, jedoch nicht spielen. Um letztere Möglichkeit zu nutzen, muss man sich zunächst im Rockstar Social Network anmelden. Ein lustiges Browsergame auf der Rockstar-Seite bietet euch dann einen Job, bei dem man nebenbei noch einige Dollar einstecken kann. Nett gemacht.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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Comic-Look aus der Vogelperspektive weckt Erinnerungen
keine Sprachausgabe




geschrieben am 12.03.2010 um 20:32
rez12
GTA: Chinatown Wars - Review
I gotta say I do love China town wars. My Rockstar Social club ID is rezpatriot if you want to add me.
China town wars is just like the classic GTA and where san andreas, IV, liberty city all were engaging there is still something very fun about an updated classic.
geschrieben am 21.12.2009 um 12:15
LiLGAT187
Neuer Benutzer
GTA: Chinatown Wars - Review
Da bleib ich lieber bei Liberty und Vice City Storys ;) Wen ich retro style haben will dan hau ich mei PS 1 an und zock GTA 1+2 xD
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