Ghost Recon: Advanced Warfighter - Test 

Ursprünglich als Launchtitel für Microsofts Xbox 360 geplant, dann zweimal verschoben, erscheint nun endlich Tom Clancys: Ghost Recon Advanced Warfighter. Bislang stand die Marke Clancy für Top Titel. Wer erinnert sich nicht gerne an die legendäre Delta Force oder die immer noch aktuelle Splinter Cell-Reihe. Mit der geballten Rechenpower der Redmonder Konsole und einem Spezialistenteam an Bord will Ubisoft nun erstmals zeigen was auf der Xbox 360 grafisch und spielerisch möglich ist. Um euch ein Bild von der Front zu vermitteln, haben wir uns für euch in den Häuserschluchten und über den Dächern von Mexico City stundenlange Feuergefechte geliefert. Und eins lässt sich bereits vorab sagen: Noch nie war man mehr drin statt nur dabei.
Mexico 12:52 Uhr die Frisur hält
Wir schreiben das Jahr 2013. Im südamerikanischen Mexico City herrschen Chaos und Anarchie. Der Präsident wird entführt und Rebellen besetzen die Stadt. Überall brennt es und Zivilisten verschanzen sich sicherheitshalber in ihren Häusern.
Natürlich verfügt der Soldat des 21. Jahrhunderts auch über das nötige Waffenarsenal. Dies besteht bei Ghost Recon: Advanced Warfighter aus nicht weniger als 25 unterschiedlichen Waffen von der Sniperrifle, über Bazookas bis hin zu Spezialgewehren oder MGs. Ein weiterer taktischer Vorteil sind die so genannten Aufklärungsdrohnen, mit denen ihr feindliche Gebiete erforschen könnt. Diese fliegenden Einheiten werden über eine Spezialkarte aus der Vogelperspektive gesteuert. Euch zur Hilfe kommen innerhalb der Missionen unter anderem Blackhawks oder Barkleys. Doch Vorsicht: Wer sie zu stark in die Front hinein manövriert muss mit schnellem Feindkontakt und einem Abschuss rechnen.
Gleiches gilt für euch und eure Teamkameraden. Eine gute Deckung, aus welcher heraus ihr eure Feinde aufs Korn nehmt, ist das A und O. Denn leider sind die meisten eurer Kontrahenten mit Adleraugen gesegnet und entdecken euch über eine Distanz, die schon jenseits von Gut und Böse liegt. Und genau wie eure Kollegen, haben auch sie eine gute KI spendiert bekommen. Wer meint, Ghost Recon „mal eben“ durchspielen zu können –womöglich auf „schwer“ - wird schnell eines besseren belehrt. Denn die Häuser- und Straßenkämpfe haben es wirklich in sich.
Abwechslung wird in der linearen Solokampagne recht viel geboten. Mal säubert ihr ein feindliches Gebiet vom Blackhawk aus, bevor ihr es zu Fuß infiltriert. Ein anderes Mal rettet ihr VIPs oder sprengt Versorgungsgeneratoren in die Luft. Insgesamt erstreckt sich der Singleplayer über zwölf umfangreiche Level, die allerdings allesamt in oder um Mexiko Stadt angesiedelt sind.
Gleiches gilt für euch und eure Teamkameraden. Eine gute Deckung, aus welcher heraus ihr eure Feinde aufs Korn nehmt, ist das A und O. Denn leider sind die meisten eurer Kontrahenten mit Adleraugen gesegnet und entdecken euch über eine Distanz, die schon jenseits von Gut und Böse liegt. Und genau wie eure Kollegen, haben auch sie eine gute KI spendiert bekommen. Wer meint, Ghost Recon „mal eben“ durchspielen zu können –womöglich auf „schwer“ - wird schnell eines besseren belehrt. Denn die Häuser- und Straßenkämpfe haben es wirklich in sich.
Abwechslung wird in der linearen Solokampagne recht viel geboten. Mal säubert ihr ein feindliches Gebiet vom Blackhawk aus, bevor ihr es zu Fuß infiltriert. Ein anderes Mal rettet ihr VIPs oder sprengt Versorgungsgeneratoren in die Luft. Insgesamt erstreckt sich der Singleplayer über zwölf umfangreiche Level, die allerdings allesamt in oder um Mexiko Stadt angesiedelt sind.



