GC10: Might and Magic: Heroes VI - First Facts 

Wenn eine Spielereihe bereits fünf Teile umfasst, heißt das nicht nur, dass es dort eine große Fanbasis gibt, sondern mit recht großer Wahrscheinlichkeit dem Gesetz der Serie nach auch irgendwann einen sechsten. Auf der diesjährigen Gamescom ließ Ubisoft nun offiziell die Katze aus dem Sack und kündigte ein Heroes of Might & Magic 6 an, das nun Might & Magic: Heroes 6 heißt. Verwirrt? Zur Entwirrung gibt es unsere First Facts.
Das Gesetz der Serie
Nach der Insolvenz der Seriengründer New World Computing hatten Fans der Reihe die Befürchtung, dass beim fünften Teil alte Werte und Traditionen mit Füßen getreten würden. Doch das russische Entwicklerstudio Nival Interactive präsentierte den Klassiker 2006 im neuen (3D-)Gewand, ohne dabei Einbußen von Komplexität und Übersicht in Kauf nehmen zu müssen. Nichts läge da also näher, den bewiesenermaßen fähigen Entwicklern auch den Nachfolger anzuvertrauen. Doch die Wege von Ubisoft sind manchmal unergründlich.
Sie legten das sensibel zu behandelnde Projekt in die Hände von Black Hole Entertainment, die jedoch bereits mit Warhammer: Mark of Chaos und Armies of Exigo bewiesen haben, dass sie mit Strategiespielen umgehen können. Wenn das Team dann noch mit ehemaligen Wegbegleitern der Serie und der kommunikativen Spielerschaft unterstützt wird, kann doch eigentlich gar nichts mehr schiefgehen, oder?
Und genau diesem theoretischen Ansatz des Nichtschiefgehens folgt natürlich auch Ubisoft. Darum wurde bei der Präsentation auf der Gamescom betont, dass es sich hierbei nach wie vor um einen gesunden Mix aus Rollenspiel und Strategie handelt. Im Klartext heißt dies: Ressourcen sammeln, Städte aufbauen, Truppen rekrutieren und Helden heranzüchten, um allerlei Monstern, Getier und Fraktionen durch Kampf und Zauber rundenbasiert in die richtigen – in diesem Falle jenseitigen – Bahnen zu befördern.

Und genau diesem theoretischen Ansatz des Nichtschiefgehens folgt natürlich auch Ubisoft. Darum wurde bei der Präsentation auf der Gamescom betont, dass es sich hierbei nach wie vor um einen gesunden Mix aus Rollenspiel und Strategie handelt. Im Klartext heißt dies: Ressourcen sammeln, Städte aufbauen, Truppen rekrutieren und Helden heranzüchten, um allerlei Monstern, Getier und Fraktionen durch Kampf und Zauber rundenbasiert in die richtigen – in diesem Falle jenseitigen – Bahnen zu befördern.






