Yager - Test 
Die ersten, der insgesamt 22 Missionen, fangen recht gelassen an. Zum Einschießen müssen außer Kontrolle geratene Frachtschiffe oder vereinzelte Piraten ihren Kopf herhalten. Doch als im Laufe der Zeit die Angriffe von Piraten immer größere Ausmaße annehmen und sie selbst vor friedlichen Händlern keinen Halt machen, ist es an der Zeit den Dingen auf den Grund zu gehen. Tide findet heraus, das Gunther van Berg, ein Kommandant des DST Konzerns und somit größter Konkurrent der Proteus Corporation, hinter den Angriffswellen steckt. Mehr wird zu Hintergrundgeschichte natürlich nicht verraten.
Nur soviel: der weitere Verlauf der Story wird durch stimmungsvolle Ingamesequenzen und etlichen Stunden Sprachausgabe vorangetrieben. Das Ganze, gepaart mit lockeren Sprüchen und einigen Wendungen unterhalten bis zum Schluss. Yager entpuppt sich erfreulicherweise nicht als Grafikblender mit langweiligen „Mach alles platt“-Missionen, welche die Einfallslosigkeit der Entwickler an den Tag legen. Vielmehr verbirgt sich hinter den über 20 Missionen durchdachte Aktionkost, die abwechslungsreicher kaum sein könnte. Neben den üblichen Dogfights mit Piraten gilt es gegnerische Basen zu infiltrieren, feindliche Stellungen zu sabotieren oder Freunde zu eskortieren.
Zudem lockern zahlreiche Minimissionen wie Tontauben schießen, Wettfliegen oder kleine Bereinigungsaktionen im Auftrag von verängstigten Ladenbesitzern das Spielgeschehen auf. Hier winken ab und an nette Upgrades für euer Schiff die den hohen Schwierigkeitsgrad etwas erträglicher machen. Die Konsolenherkunft kann Yager vor allem in Hinblick auf das Speichersystem nicht leugnen. Konsolentypisch steht kein Quicksave zur Verfügung, was gerade bei den zum Teil sehr langen Missionen selbst geübten Spielern den ein oder anderen Frustmoment erspart hätte. So muss man sich mit der Autosave-Fuktion zufrieden geben, die automatisch an bestimmten Missionabschnitten und vor jeder neuen Mission speichert.
Nur soviel: der weitere Verlauf der Story wird durch stimmungsvolle Ingamesequenzen und etlichen Stunden Sprachausgabe vorangetrieben. Das Ganze, gepaart mit lockeren Sprüchen und einigen Wendungen unterhalten bis zum Schluss. Yager entpuppt sich erfreulicherweise nicht als Grafikblender mit langweiligen „Mach alles platt“-Missionen, welche die Einfallslosigkeit der Entwickler an den Tag legen. Vielmehr verbirgt sich hinter den über 20 Missionen durchdachte Aktionkost, die abwechslungsreicher kaum sein könnte. Neben den üblichen Dogfights mit Piraten gilt es gegnerische Basen zu infiltrieren, feindliche Stellungen zu sabotieren oder Freunde zu eskortieren.
Zudem lockern zahlreiche Minimissionen wie Tontauben schießen, Wettfliegen oder kleine Bereinigungsaktionen im Auftrag von verängstigten Ladenbesitzern das Spielgeschehen auf. Hier winken ab und an nette Upgrades für euer Schiff die den hohen Schwierigkeitsgrad etwas erträglicher machen. Die Konsolenherkunft kann Yager vor allem in Hinblick auf das Speichersystem nicht leugnen. Konsolentypisch steht kein Quicksave zur Verfügung, was gerade bei den zum Teil sehr langen Missionen selbst geübten Spielern den ein oder anderen Frustmoment erspart hätte. So muss man sich mit der Autosave-Fuktion zufrieden geben, die automatisch an bestimmten Missionabschnitten und vor jeder neuen Mission speichert.
Der hohe Schwierigkeitsgrad kommt nicht zuletzt durch die zum Teil nur unzureichend erklärten Missionsziele und der fehlenden Lock On-Funktion zustande. Grafisch stellt Yager momentan jedes erhältliche Actionspiel in den Schatten. Wer den nötigen Rechnern sein Eigen nennt, den erwarten Grafikeffekte der neusten Generation. Realistische Spiegelungen, das bis dato schönste Wasser in einem Spiel, bombastische Explosionen und über 30 verschiedene, bis ins kleinste Detail designte Raumschiffe. Im Vergleich zur ohnehin schon referenzverdächtigen Xbox Grafik, haben zudem die Texturen noch einmal an Schärfe zugelegt. Einziger Schwachpunkt ist die leblos designte Umgebung, auf deren dicht bewaldeten Oberfläche sich kein Grashalm im Wind wiegt oder gar Menschen den Boden unsicher machen.
Nichtsdestotrotz überwiegen die Momente an denen der Kiefer nach unten klappt sodass die Grafik trotz der kleinen Schwächen dennoch auf ganzer Linie überzeugen kann. Der Sound, der auf der Xbox sogar in Echzeit Dolby Digital decordiert aus den Boxen schallt, weiß auch auf dem PC seine Stärken auszuspielen. Eine professionell gesprochene Sprachausgabe mit mehr als 10 Stunden an Dialogen, glasklare Effekte und stimmungsvolle Hintergrundmusik tragen einen Großteil zur dichten Atmosphäre des Spiel bei. Besitzer eines 5.1 Surroundsystems kommen trotz fehlender echter Dolby Digital 5.1 Unterstützung aufgrund des vorhandenen Mehrkanaltons dennoch auf ihre Kosten. Die Steuerung von Yager hinterlässt bei mir einen zwiegespaltenen Eindruck. Während sich das Spiel mit einen Gamepad XBox typisch ohne Probleme schon nach kurzer Zeit einfach und genau steuern lässt, ist die Maussteuerung in meinen Augen schier unbrauchbar. Bei normaler Maussensibilität reagiert die Steuerung anfangs kaum um danach wild zappelnd über den Bildschirm zu Hüpfen. Stellt man die Sensibilität dagegen herunter steuert sich die Sagittarius wie ein Raumfrachter mit Triebwerksschaden. Die optimale Einstellung zu finden ist dabei ein Ding der Unmöglichkeit. Wahre Jetpiloten greifen daher auf Joystick oder noch besser auf ein Gamepad zurück.
Nichtsdestotrotz überwiegen die Momente an denen der Kiefer nach unten klappt sodass die Grafik trotz der kleinen Schwächen dennoch auf ganzer Linie überzeugen kann. Der Sound, der auf der Xbox sogar in Echzeit Dolby Digital decordiert aus den Boxen schallt, weiß auch auf dem PC seine Stärken auszuspielen. Eine professionell gesprochene Sprachausgabe mit mehr als 10 Stunden an Dialogen, glasklare Effekte und stimmungsvolle Hintergrundmusik tragen einen Großteil zur dichten Atmosphäre des Spiel bei. Besitzer eines 5.1 Surroundsystems kommen trotz fehlender echter Dolby Digital 5.1 Unterstützung aufgrund des vorhandenen Mehrkanaltons dennoch auf ihre Kosten. Die Steuerung von Yager hinterlässt bei mir einen zwiegespaltenen Eindruck. Während sich das Spiel mit einen Gamepad XBox typisch ohne Probleme schon nach kurzer Zeit einfach und genau steuern lässt, ist die Maussteuerung in meinen Augen schier unbrauchbar. Bei normaler Maussensibilität reagiert die Steuerung anfangs kaum um danach wild zappelnd über den Bildschirm zu Hüpfen. Stellt man die Sensibilität dagegen herunter steuert sich die Sagittarius wie ein Raumfrachter mit Triebwerksschaden. Die optimale Einstellung zu finden ist dabei ein Ding der Unmöglichkeit. Wahre Jetpiloten greifen daher auf Joystick oder noch besser auf ein Gamepad zurück.




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