White Knight Chronicles: Origins - Test 

Mit Fokus auf dem Multiplayer und einem nicht ganz so üblichem Gameplayansatz konnte 'White Knight Chronicles' für PlayStation 3 zwar nicht alle Kritiker überzeugen, war aber auch kein Grund, nicht fleißig an den Nachfolgern zu basteln. Zeitgleich zum Start des zweiten Teiles für PlayStation 3 erschien mit 'Origins' Mitte Juni der PSP-Ableger zum ambitionierten Action-Rollenspiel.
Power Ranger? Ne, doch nicht.
Knüpft der zeitgleich erschienene zweite PS3-Teil direkt an den ersten Teil an, verschlägt es PSP-Veteranen in die Zeit des Dogma-Krieges – satte 10.000 Jahre in der Vergangenheit bezogen auf die zentrale Storyline und aus der PS3-Story durchaus bekannt. Die damals geschaffenen Incorrupti, riesige Ritter, zu denen auch der namensgebende White Knight gehört, werden als Werkzeuge des bösen yshrenianischen Reiches in die Schlacht geschickt. Ihr steigt mit eurem gemäß der Serientradition selbst erstellten Charakter auch gleich mal gegen einen Knight in den Ring, als dieser eure Heimatstadt Xarmgard in Schutt und Asche legt. Natürlich zieht ihr den Kürzeren und erwacht erst an Bord eines Zuges wieder.
Da die Knights als Kampfkolosse ausfallen, muss etwas anderes her. Denn so ganz ohne Superkräfte ist es dann irgendwie doch doof. So erfahrt ihr glücklicherweise recht schnell, dass ihr einen Optimit tragt. Optimits sind ganz einfallsreich Kristalle, die euch die Fähigkeit zur Verwandlung geben. Nicht viel größer als ein normaler Mensch, macht ihr im Optimit-Zustand jedem Power Ranger Konkurrenz, habt dafür aber immerhin eines: mehr Wumms in den Kämpfen.
Mit der ausklingenden Ära der PlayStation Portable geht auch der Ideenreichtum der Spiele zurück. 'White Knight Chronicles: Origins' setzt wie so viele andere 3D-Action-Spiele auf in sich geschlossene Areale mit wenig Abzweigungen und klaren Missionszielen. Besagter Zug ist die Basis einer kleinen Söldnertruppe, die ihn zu ihrem Hauptquartier erkoren hat. Krämerladen, neue Waffen, bisschen Quatschen mit den Leuten vor Ort, Missionen aussuchen und euer Team rüsten – hier gibt es nichts, was es nichts gibt.

Mit der ausklingenden Ära der PlayStation Portable geht auch der Ideenreichtum der Spiele zurück. 'White Knight Chronicles: Origins' setzt wie so viele andere 3D-Action-Spiele auf in sich geschlossene Areale mit wenig Abzweigungen und klaren Missionszielen. Besagter Zug ist die Basis einer kleinen Söldnertruppe, die ihn zu ihrem Hauptquartier erkoren hat. Krämerladen, neue Waffen, bisschen Quatschen mit den Leuten vor Ort, Missionen aussuchen und euer Team rüsten – hier gibt es nichts, was es nichts gibt.






