Warhammer 40k: Dawn of War 2 - Chaos Rising - Review 
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Grafik |
Getrübter Eindruck |
detaillierte Einheiten hervorragende Effekte (Explosionen, Wasser, Licht, Mündungsfeuer etc.) lebendige Gefechte dank Physik enorme Zoomfunktion
enttäuschende Landschaften ungemein hardwarehungrig bestimmte Konfigurationen mit Grafikfehlern
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Merklich sind die Anforderungen an eure Hardware im Vergleich zum Original gestiegen. An einer besseren Optik kann es jedenfalls nicht liegen, denn die hat sich seit dem letzten Jahr nicht verändert. Nach wie vor gibt es tolle Effekte und dank Super-Zoom detaillierte Einheiten zu bestaunen, allerdings gilt gerade bei den Landschaftstexturen akuter Verbesserungsbedarf.
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Sound |
Ein Fest für die Ohren |
grandiose englische Stimmen pompöser Soundtrack bombastische Effekte
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Hier geht wahrlich die Post ab: Neben bombastischen Effekten werdet Ihr auch noch von einem überzeugenden Score "heimgesucht" - im positiven Sinn natürlich. Abermals hat übrigens die englische Vertonung die Nase vorn. Sorry Germany! Vor allem die Chaos Space Marines geben herrlich fiese Kommentare von sich.
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Bedienung |
Trotz Hektik: Komfortabel! |
zahlreiche Hotkeys dank grandiosem Zoom und fließender Rotation alles einsehbar einprägsame, an sich schlichte Maus-/Tastatursteuerung
nicht selten hektisches Micromanagement
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In den teils höllisch hitzigen Gefechten gleitet selbst dem gewieftesten Strategen irgendwann einmal der Nager zum falschen Befehl. In den späteren Missionen ist wirklich ein kühler Kopf und eine rutschfeste Hand gefordert, ansonsten karren sich die Leichensäcke der eigenen Einheiten. Dennoch spielt sich 'Chaos Rising' dank perfekter Dreh- und Zoom-Mechanik, dem Einheiten-Reitern bei Mehrfachauswahl, diversen Hotkeys und natürlich dem guten Zusammenspiel von Maus und Tastatur genauso hervorragend wie das Hauptprogramm.
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Spieltiefe |
Keine Veränderung, sowohl positiv als auch negativ gemeint |
grandiose und vielseitige RPG-Elemente nach wie vor klasse umgesetztes Schere-Stein-Papier-Prinzip erfordert viel taktische Vorgehensweise und sinnvolle Züge nettes Deckungs-Feature größtenteils fordernde KI üppiger Umfang der Kampagne
abermals nur Space Marines spielbar nur wenige Missionstypen hin und wieder arg hektisch
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Ihr habt Lust die Kampagne mit den Chaos Space Marines zu bestreiten? Pustekuchen! Erneut lassen sich lediglich die Blood Ravens blicken, mit denen ihr euch durch eine dank bekannter (aufwertbare Squads, sammelbare Rüstung) und neuer (Chaos-Korruption) Features umfangreiche Kampagne stürzt, die jedoch nicht viel für eine gescheite Story übrig hat. Das Gameplay hat sich seit 'Dawn of War 2' natürlich nicht verändert, genauso wenig wie die eher leidlich variierenden Auftragsmuster.
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Einstieg |
Einübung Pflicht! |
automatische Saves nach abgeschlossenen Missionen Profis werden nicht unterfordert ausklappbare Hilfeboxen
zu wenig Hilfestellungen für Anfänger
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Wer noch nie etwas mit 'Dawn of War 2' zu tun hatte, wird anfangs arge Probleme haben, zumal noch nicht einmal ein echtes Tutorial existiert. Hier hilft nur beinharte Übung und das am Besten auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad beginnend. Es bleibt wie es ist: 'Chaos Rising' ist ein Spiel von Profis für Profis - die volle Faszination, den echten Thrill um die eigenen Einheiten gibt es erst auf den beiden höchsten Schwierigkeitsgraden.
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Multiplayer |
Was für ein Fest |
angenehm erfrischende Chaos-Rasse spannendes, immer wieder hin- und her wankendes Gleichgewicht in den Partien unterhaltsamer, stressfreier Coop-Modus gut eingebaute RPG-Elemente innerhalb der Begegnungen
kein mitgelieferter Map-Editor
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Neben den bereits aus dem Original bekannten Spielvarianten hat Relic mit zwei 'Free-for-All'-Optionen (einzeln und teamweise) neue Spielmodi und insgesamt sieben frische Karten integriert. Natürlich ganz zu schweigen von den Chaos Space Marines, deren Kontrolle ihr übernehmen dürft. Für Gefechte ist ein kostenloses 'Games for Windows Live'-Konto übrigens Pflicht.
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Fazit von Christopher Link |
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detaillierte Einheiten
enttäuschende Landschaften


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