Turok - Kurztest 
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Grafik |
Genau wie auf Konsole! |
hervorragend aussehende Charaktere und Dinosaurier überzeugende Weitsicht größtenteils gute Animationen vernünftige Ausleuchtung in Außenumgebungen unverbrauchtes Setting
zuweilen triste und eckige Szenarien nicht zu unterschätzender Hardware-Hunger lange Ladezeiten vereinzelte Clipping-Fehler
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Im Vergleich zu der von uns ebenfalls getesteten Xbox 360-Version rangiert die PC-Fassung auf gleichem Niveau, kommt dafür aber auch mit einem nicht zu unterschätzenden Hardware-Hunger. Als Gegenleistung erhält der Käufer detaillierte Charaktere, die über eine vernünftige Mimik und ordentliche Animationen verfügen. Wie aber schon das Netx-Gen-Pendant, so stören auch auf dem Rechner vereinzelte Clipping-Fehler das ansonsten gute Gesamtbild. Denn wenn Euch sauber animierte Dinos an die virtuelle Kehle springen, sieht das einfach fantastisch aus - okay, wenn man die etwas tristen und eckigen Umgebungen mal beiseite lässt.
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Sound |
The jungle wants you! |
satter Surround-Sound gelungene Effekte gute Synchronsprecher überzeugende Musikstücke
Waffengeräusche etwas schwach
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Nichts Neues im Dschungel: Natürlich hat sich auch beim Sound nichts geändert. Der strömt nach wie vor in Perfektion aus Euren Boxen. Der ebenfalls unterstützte Surround-Sound macht das Ganze dabei noch intensiver. Auch wenn die Waffeneffekte für viele etwas zu brav klingen mögen: Die gelungene Sprachausgabe macht das wieder wett. Bei Euren Streifzügen durch den Dschungel und Kanes Anlagen werdet Ihr zudem von einem guten Soundtrack begleitet.
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Bedienung |
Wesentlich besser als auf Xbox 360! |
einfache, typische Shooter-Steuerung per Maus und Tastatur anfangs angenehm anspruchslose Quicktime-Reactions
unnötig umständlicher, sekundärer Waffenmodus Quicktime-Events fordern auf lange Sicht nicht genug
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Den Dinojäger steuert Ihr wenig überraschend mit Maus und Tastatur durch die Umgebungen. Ihr dürft zwar auch ein Xbox 360-Gamepad anstöpseln, doch die größtmögliche Genauigkeit erreicht Ihr nach wie vor mit dem kleinen Nager vor Euch. Etwas verwunderlich und fragwürdig ist bei der an sich einfach gehaltenen Steuerung und den vergleichsweise recht geringen Anzahl an benötigten Tasten die Tatsache, dass der sekundäre Waffenmodus sowie der Granateneinsatz nur aktiviert werden kann, wenn Ihr die Umschalt-Taste gedrückt haltet und dann entweder die linke oder rechte Maustaste drückt. Die Quicktime-Events sind nach wie vor einfach zu bedienen: Mal müsst Ihr abwechselnd die linke und dann die rechte Bewegungstaste drücken, ein andern Mal mehrmals die linke Maustaste, usw. Mit der Zeit wird das leider etwas anspruchslos.
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Spieltiefe |
Er will doch nur spielen! |
schnörkellose, rasant präsentierte Shooter-Kost gut inszenierte Geschichte mit coolen Rückblenden kleine und große Dinosaurier als heimliche Stars nette Quicktime-Reactions und Stealth Kills KI sucht Deckung oder schlägt indirekte Routen ein
vorgegaukelte Freiheit in den Außenumgebungen sekundäre Waffenfunktion nett, aber zumeist nur reines Beiwerk künstliche Intelligenz nicht immer das Gelbe vom Ei
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Turok ist ein schnörkelloser, linearer Shooter, der einem, besonders in den Szenen innerhalb des Dschungels eine Freiheit vorgaukelt, die man stets nicht ausreizen darf. Dafür kann der Titel im Gegensatz zu anderen Genrevertretern mit kleinen und großen Dinosauriern aufwarten - seit den älteren Teilen ein echtes Novum im Genre! Zwar dienen diese nicht selten als Beiwerk zu den Gefechten mit Kanes Truppen, aber die Blutrünstigkeit der Viecher wird gekonnt eingefangen - zuweilen ist es sogar möglich, Dinosaurier auf gegnerische Soldaten zu hetzen. So macht man sich den Shooter-Alltag leichter. Beide Lager - Dinos und menschliche Feinde - wurden zwar nicht mit der besten KI gesegnet, dumm ist aber etwas anderes. Feinde verschanzen sich oft hinter Deckungen, Dinos sind dagegen zumeist flink wie ein Wiesel und schlagen manchmal auch indirekte Routen ein, um an Eure Kehle zu springen. Erzählt wird die Story des Spiels mithilfe gelungener Cutscenes und spannender Flashbacks - in manchen der kurzen Szenen werden Euch mittels gut inszenierter Quicktime-Reactions Fallen gestellt. Aufpassen ist also die oberste Devise! Hier und da habt Ihr zudem die Möglichkeit, Euch von hinten an Feinde anzuschleichen - diese Sneak Kills erledigt Ihr bei menschlichen Gegnern unblutig mit dem Messer. Unserem Empfinden nach hätte es das wesentlich öfter geben sollen, denn die meiste Zeit schleppt Ihr Euch schwer bewaffnet durch die Locations und haltet einfach drauf los.
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Einstieg |
Unberechenbarer Dinojäger! |
anspruchsloses Shooter-Gameplay Steuerungseinblendungen während des Spielens Tipps innerhalb der Ladezeiten
nicht immer fair platzierte Checkpoints unberechenbarer Schwierigkeitsgrad
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Die an sich einfache Steuerung wird mittels seperater Texteinblendungen blutigen Anfängern noch einmal näher gebracht. Schade: Die Möglichkeit des freien Speicherns gibt es auch in der PC-Version nicht, stattdessen werdet Ihr nach Eurem Ableben an nicht immer fair platzierte Checkpoints zurükgesetzt. Das ist gerade für Einsteiger beim nicht immer berechenbaren Schwierigkeitsgrad bedauerlich.
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Multiplayer |
Kein Highlight, aber okay... |
unterhaltsamer Einsatz NPC-Dinos als alles angreifende Partei auf den Karten keine Probleme per LAN- und Onlineverbindung spaßige, aber kurze Coop-Variante
keine Highlights unter den Modi größtenteils glanzlose MP-Schauplätze
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Eine echte Coop-Kampagne hat es leider nicht ins Spiel geschafft, dafür watschelt Ihr mit Freunden auf drei vorgefertigten Karten gemeinsam los. Abseits dieser Variante haben es wieder einmal die hinlänglich bekannten Mehrspieler-Modi ins Spiel geschafft: Sieben Karten stehen dabei für Euch bereit. Cool: Auf den Karten haben sich auch computergesteuerte Dinosaurier bequem gemacht. Wer diese geschickt auf seine Mitstreiter lenkt, füllt seinen Score schneller, als dass er sich umdrehen kann und feststellen muss, dass ihm selbst ein Fleischfresser im Nacken hängt.
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Fazit von Christopher Link |
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hervorragend aussehende Charaktere und Dinosaurier
zuweilen triste und eckige Szenarien



geschrieben am 20.05.2008 um 15:08
allehop
Möchtegern
Turok - Review
Ich hab früher ja schon Turok damals auf der N64 gespielt und fand das damals schon sehr gelungen mal sehen wie das ASpiel so für den PC ist =)
geschrieben am 19.05.2008 um 20:34
fager
Bäm Lee
Turok - Review
ich frage mich, warum das spiel längere ladezeiten auf dem pc hat als auf der konsole. aber die steuerung wäre auch für mich wichtiger, sofern sich die wartezeiten auf ein erträgliches mass beschränken.
geschrieben am 18.05.2008 um 13:01
ItchyZombie
Leeroy Jenkins
Turok - Review
sorry ^^ ich verwechsel das immer acclaim und konami, mein fehler^^
hab mir da schon das ein oder andere kommentar anhören müssen
geschrieben am 18.05.2008 um 08:45
Airhan
Neuer Benutzer
Turok - Review
@zajed :
TUROK VON KONAMI ?????? wtf des hat damals Acclaim gemacht ! ^^ des muss man schon wissen des is nämlich ein stück n64 geschichte ^^
geschrieben am 18.05.2008 um 00:06
SirForce
Leeroy Jenkins
Turok - Review
@talkerduck:
Stimmt, tatsächlich überzeugt er nur 81%ig - aber das reicht schon, finde ich xD
@Lunatic:
Das ist mitlerweile bei 98% aller spiele der Fall, weil man die Flut einfach nicht überschauen kann und das eine Spiel nich nicht durch hat und schon das nächste kommt!
Schon etwas traurig.
geschrieben am 17.05.2008 um 22:38
Lunatic4ever
Leeroy Jenkins
Turok - Review
ach wieder ein titel der in der dunkelheit der vergessenen spiele verschwinden wird.
geschrieben am 17.05.2008 um 22:30
Pharr0xx
Eingeweihter
Turok - Review
überzeugt irgendwie nicht 100%ig finde ich. das setting is aber auch nich wirklich mein fall
geschrieben am 17.05.2008 um 18:37
ItchyZombie
Leeroy Jenkins
Turok - Review
mir fehlt das alte turok von konami, das war damals ein heidenspass im mp, besonders turok 2, die waffen, die levels, die characktere da hat noch alles gestimmt
aber unter neuer leitung ist es irgendwie verkommen
geschrieben am 17.05.2008 um 15:45
SirForce
Leeroy Jenkins
Turok - Review
Hm, ich glaub ich muss mir das Spiel echt holen...
nachdem ich mich zuerst auf das Spiel total gefreut habe, wurde ich durch ein paar Vorankündigungen doch etwas enttäuscht.
Der Test hier hat mich aber überzeugt - ich muss das unbedingt mal zumindestens anzocken.
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