Transformers - Test 

Als Transformers: The Game bei uns eintrudelte, wussten wir gar nicht, wie wir reagieren sollten: „Hilfe, bösartige Maschinen zerstören die Erde!“ oder „Hilfe, biedere Lizenzumsetzungen zerstören die Festplatte!“ Aber hey, voreingenommen sind wir nicht. Damit meinen wir zumindest die 360-, Wii- und PC-Fassungen, die PSP-Version ist leider nicht zu empfehlen, aber das erfahrt Ihr in einem späteren Review. Nun wollen wir uns erst einmal die Non-Mobile-Versionen ansehen.
Keine Frage: Transfomers: The Game bedient sich storytechnisch bei der Zelluloidvorlage, im Gegensatz zu anderen Filmumsetzungen jedoch eher lose. Natürlich sind Highlights wie der Angriff auf die US Militärbasis mit von der Partie, zudem fügt dass Programm aber auch neue Kapitel ein. Sicherlich eine löbliche Wahl, angesichts der auf allen Systemen recht kurzen Spielzeit hätte Transformers jedoch noch mehr Umfang vertragen können. Bevor es überhaupt los geht, hat der Spieler die Wahl ob er in die Rolle der Autobots oder der Decepticons schlüpfen möchte.
Während Letztere nichts anderes als die komplette Vernichtung der Menschheit im Schilde führen, stehen die Autobots auf Seiten der Menschen und kämpfen gegen die zerstörerischen Decepticons. Wie man sich auch entscheidet: Am Gameplay ändert sich nichts. So oder so stampfen wir in der Third-Person-Perspektive mit unseren Kampfrobotern durch die verschiedensten Gegenden, zerstören/verteidigen bestimmte Bereiche und Anlagen und bekämpfen natürlich die jeweils andere Partei.

Wirklich besonders ist aber die Möglichkeit, neben der maschinellen Gestalt auch noch andere Formen anzunehmen. Sei es nun ein Kampfhubschrauber, ein gewöhnlicher Rennwagen oder ein Polizeiauto: Sowohl Autobots als auch Decepticons tarnen sich somit als stinknormale Fahrzeuge – im Spiel sind Stealth-Elemente jedoch fehl am Platze. Egal wie ihr durch die Gegend heizt, erkannt werdet Ihr trotzdem. Schade eigentlich, daraus hätte man einiges machen können.

Kampf auf offener Straße.
Wirklich besonders ist aber die Möglichkeit, neben der maschinellen Gestalt auch noch andere Formen anzunehmen. Sei es nun ein Kampfhubschrauber, ein gewöhnlicher Rennwagen oder ein Polizeiauto: Sowohl Autobots als auch Decepticons tarnen sich somit als stinknormale Fahrzeuge – im Spiel sind Stealth-Elemente jedoch fehl am Platze. Egal wie ihr durch die Gegend heizt, erkannt werdet Ihr trotzdem. Schade eigentlich, daraus hätte man einiges machen können.






















