Tomb Raider: Underworld - Kurztest 
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Spieltiefe |
Lineare Action-Adventure-Kost |
mystische Story gute Klettereinlagen einige Rätsel viele freischaltbare Konzeptzeichnungen Puzzle später noch lösbar
linear sehr kurze Chapters
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Lara Croft schwingt sich wieder mal in Ihren sexy Tauchanzug (warum schwimmt sie bloß mit Hot Pants zwischen Haien umher?) um herauszufinden, wo Ihre Mutter sich aufhält. Sie hat Hinweise erhalten, dass der Hammer von Thor Ihr bei der Suche weiterhelfen kann und macht sich nun auf das Gute Stück zu finden, aber Mrs. Croft ist da natürlich nicht allein. Feinde stellen sich dem holden Weib in den Weg. Das reicht auch erstmal als kurze Einführung für dieses Action-Adventure auf dem DS. Die Story driftet in die nordische Mythologie ab, ohne all zu viel Sinn zu machen, aber das ist auch nichts Neues. Ebenso wenig neu fühlt sich Tomb Raider Underworld als Ganzes an. Ihr steuert Lara Croft aus der 2D-Perspektive durch kurze Levelpassagen und hüpft von einem Felsvorsprung zum nächsten, so wie auch Lianen nicht umsonst in der Gegend hänge und erklummen werden müssen um weiter zu kommen. Kleine Rätsel versperren Euch den Weg. So befindet sich in dem ersten Level eine riesige Krake, die es gilt zu beseitigen, da Ihr sonst nicht zum Schatz der Höhle vordringen könnt. Aus diesem Grund sucht Ihr Zahnräder, setzt diese am entsprechenden Ort ein und legt Schalter um. Die Rätsel sind allerdings alle sehr leicht ausgefallen und erfordern wenig Gehirnschmalz. In kleinen Sequenzen wird ohnehin immer angezeigt, was Ihr als nächstes tun müsst um den Level zu beenden. In den kurzen Stages befinden sich auch immer drei Artefakte, die Lara Croft mitnehmen kann und kleine Extras in Form von Konzeptzeichnungen freischalten. In Kisten gibt es Items, diese zu knacken erfordert aber jedes mal das Lösen eines kleinen Puzzles.
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Bedienung |
Fühlt sich wie Mega Man an |
simple Steuerung in Levels viele Klettervorsprünge
Waffengebrauch umständlich Gegner-KI dumm in Wasser schwer zu kontrollieren
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Das Abenteuer geht, solange keine Gegner auf dem Bildschirm erscheinen, sehr gut von der Hand. Die Steuerung ist präzise und simpel, da Ihr auch keinerlei Touchscreen-Gefriemel nutzen könnt, außer für den Wechsel der Waffen. Sobald allerdings die ersten Riesenleguane und Co. Euch in die Mangel nehmen wollen, fallen die groben Mängel beim Gebrauch von Waffen auf. Mit den Pistolen könnt Ihr lediglich Gegner erschießen, die direkt vor Lara stehen. Einige Feinde sind aber schlicht weg zu klein um von den Kugeln getroffen zu werden. Die Geschosse gehen über den Viechern hinweg. Das Busenwunder kann aber weder aus dem Liegen, noch während eines Sprunges schießen und die Zielfunktion geht häufig ins Leere. Hier hilft nur noch die Flucht. Die Gegner sind gleichzeitig so dumm, dass sie häufig die gleichen Schussmuster nutzen. Variationen kommen so gar keine ins Spiel. Wenn Lara Croft ins kühle Nass hüpft, wimmelt es auch nur so vor Haien und Quallen. Mit einer Harpune könnt Ihr gegen diese angehen, wobei es schwer ist die Heldin ordentlich zu kontrollieren. Ständig dreht sie sich in alle Himmelsrichtungen um ihre eigene Achse, aber schießt die Harpune bloß nicht in die richtige Richtung ab. Unterwasser-Gefechten geht Ihr also besser aus dem Weg, insofern möglich.
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Einstieg |
An die Hand genommen |
hervorragendes Tutorial anfangs leicht viele Checkpoints drei Spielstände gleichzeitig Fortschrittsanzeige
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Die ersten Levels von Tomb Raider Underworld auf dem DS sind einfach zu schaffen. Regelmäßig pausiert das Spiel und Steuerungserklärungen werden getriggert. Das das Spiel nebenher nicht weiterläuft, habt Ihr alle Zeit der Welt Euch die Erklärungen durchzulesen. Solltet Ihr trotzdem sterben, sei es weil Ihr in die Tiefe gestürzt seid oder weil ein Feind Lara niedergeschossen hat, so sind in den ohnehin nur kurzen Stages viele Checkpoints verteilt worden, so dass es meistens an der gleichen Stelle, wo Ihr gestorben seid, direkt weitergehen kann. Das Spiel speichert automatisch auf dem Modul, so dass sich darum auf keinen Fall Sorgen gemacht werden müssen. Sogar Munition lädt sich selbstständig immer wieder auf, sobald Ihr die jeweilige Waffe aufgesammelt habt. Im Menü von Tomb Raider Underworld könnt Ihr den Spielfortschritt Eures Spielstandes sehen und jederzeit einen weiteren Spielstand anfangen. Bis zu drei Spielstände können gleichzeitig angelegt werden, für den Fall dass mehrere unterschiedliche Personen mit dem gleichen Spiel zocken.
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Grafik |
Plug and Play? Fehlanzeige |
Tolle Szenarien gute 2,5D-Grafik super Animationen Sequenzen aus Next-Gen-Versionen
lange Ladezeiten
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Die Grafik von Tomb Raider Underworld ist, auch wenn es nur in 2,5D-Grafik gehalten ist, sehr gelungen. 2,5D bedeutet, dass das Spielgeschehen an sich in 2D stattfindet, die Hintergründe und generell alle Objekte in 3D mit Polygonen gestaltet worden sind. Besonders die Hintergrunde wissen hier zu überzeugen und bringen die Szenarien, wie eine schöne Unterwasserhöhle und einen Dschungel schön zur Geltung. Die Animationen von Lara Croft waren seit jeher wegweisend und zeigten mitte der Neunziger Jahre was so möglich ist. Auch auf dem DS springt und klettert die Grabjägerin schöner als je zuvor, macht wunderschöne Handstände und überzeugt natürlich auch selbst durch ihre natürlich Schönheit... Ok, vielleicht sollten wir nicht übertreiben, aber auch für ein DS-Spiel sieht Tomb Raider Underworld wirklich gut aus, zumal die Sequenzen aus den Next-Gen-Fassungen übernommen worden sind. Das einzige Ärgerniss sind die wirklich extremen Ladezeiten. Man bedenke, dass dieses Spiel von einem Modul startet. Dennoch wird vor jedem neuen Kapitel zwei Mal geladen und das nicht zu knapp. Sowas sind wir normalerweise nur von der PSP gewohnt.
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Sound |
Tinitus-Alarm |
komplett Deutsch gute Sounduntermalung
Sprachausgabe stark verrauscht
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Sowie die Sequenzen aus den großen Spielversionen stammen, so tut es auch die Sprachausgabe jener Videos. Hier muss man allerdings sagen, dass die Grafik der Sequenzen nicht darüber hinwegtäuschen können, dass man ohne die Untertitel nichts von dem versteht was gesagt wird. Die komplett in Deutsch gehaltene Synchronisation rauscht derart Übel, dass man sich fragt, ob die Kopfhörer kaputt sind. Gut, dass es immerin Untertitel gibt, dank derer man die Story noch nachvollziehen kann. Die Musik und Soundeffekte in den Levelpassagen machen solche Probleme nicht, sondern klingen ganz im Gegenteil sehr passend und stimmig.
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Fazit von Julia Bitu |
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mystische Story
linear




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