The Spiderwicks - Kurztest 
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Grafik |
Grafikdesign für Anfänger |
Gute Atmosphäre...
.. mit falsch proportionierten Figuren und Gegenständen Ständig Ladescreens
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Im Gesamtpaket wirkt The Spiderwicks etwas inhomogen. Die Figuren und wichtige Gegenstände, die ihr beispielsweise aufheben könnt, wirken wie aus der Umgebung herausgestanzt und besitzen die falschen Proportionen. So leidet die, ansonsten ganz gute, Atmosphäre etwas. Wirklich nervig sind jedoch die ständigen Ladezeiten. Raumwechsel – Laden – Kurzes Gespräch – Laden – Ingamesequenz – Laden – Neuer Charakter kommt hinzu – Laden – Cutscene vorbei – Laden. Das stört den Spielfluss ungemein, zumal viele Räume nach drei, vier Schritten durchquert sind und Ingamegespräche häufig vorkommen.
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Sound |
Klimper, klimper |
ganz ordentliche Sounduntermalung
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Klavierähnliche Töne halten sich dezent im Hintergrund und unterstützen entsprechend „spannende“ Situationen. Durch den geschickten Einsatz lässt sich der Sound gut „ertragen“.
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Bedienung |
Verflixte Ecken |
interaktive Hilfen
Mängel bei Kollisionsabfrage
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Könnt ihr eine Aktion ausführen, wird es am unteren Bildschirmrand samt korrekter Taste dazu angezeigt. Durch den kinderfreundlichen Spielfluss und dem damit übersichtlichen Tiefgang kommt es nie zu Schwierigkeiten. Einziger Wermutstropfen: Die Charaktere bleiben öfters an kleinen Ecken hängen, obwohl sie rein optisch locker dran vorbei passen sollten.
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Spieltiefe |
Wie, was, wo, Spiderwicks? |
Selbst für kleine Fans
Oberflächliches Spielvergnügen mit Macken
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Passend zum Kinofilm begnügt uns das Handyspiel zu The Spiderwicks mit dem Geschehen rund um ein geheimnisvolles Buch. Die Geschwister Mallory, Jared und Simon ziehen zusammen mit ihrer Mutter in ein altes Haus, wo früher einmal Arthur Spiderwick wohnte. Auf ihn geht das besagte Buch zurück, das die Bräuche, Gewohnheiten und Lebensräumen der Bewohner der unsichtbaren Welt enthält. So richtig warm bin ich mit der Geschichte nicht geworden, was vor allem daran liegt, dass das Handyspiel die Geschichte so adäquat und schlüssig erzählt, wie ein Bud Spencer-Film tiefgründig ist. So bleibt es wirklich ausschließlich für Fans des Kinofilms interessant. Spieltechnisch wechseln sich „Finde Gegenstände A, B und C“ mit „Schleiche dich an den Trollen“ vorbei ab. Letzteres wird durch die etwas hakelige Steuerung oft zur Geduldsprobe, zumal sich zu Beginn nicht gegen die Trolle kämpfen lässt.
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Einstieg |
Nichts zu meckern |
Leichter Einstieg
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Durch das sehr einsteigerfreundliche Gameplay und ein kleines Tutorial zur Steuerung kommt jeder schnell zurecht. Per Knopfdruck lassen sich jederzeit kleine Tipps einblenden, die einen auf den richtigen Weg bringen.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Gute Atmosphäre...
.. mit falsch proportionierten Figuren und Gegenständen


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