The King of Fighters XIII - Test 

Eigentlich verheißt die Zahl 13 in der Regel nichts Gutes. Normalerweise steht sie als Synonym für den Teufel, ist im Tarot dem Tod zugeordnet, sorgt als Datum für Freitage weltweit für Unbehagen und auch sonst machen viele Menschen um diese Zahl einen großen Bogen. Jetzt ist der nunmehr dreizehnte Teil der 'The King of Fighters'-Serie für Heimkonsolen erschienen und in diesem Test wollen wir euch aufklären, ob ihr um diese Nummer lieber einen großen Bogen machen oder sie euch als Prügelspiel-Enthusiast nach Hause holen solltet.
The King of Fighters XIII
Vor etwas mehr als zwei Jahren veröffentlichte SNK Playmore mit 'The King of Fighters 12' einen recht ansehnlichen und grundsoliden 2D-Prügler, allerdings war das Spiel keinesfalls makellos, stattdessen hagelte – gerade von den Fans der alten SNK- sowie NeoGeo-Spiele - heftige Kritik. Zwar sah der Titel recht hübsch aus und bot auch ein einwandfreies Bediensystem, in Bezug auf die Ausstattung und den spielerischen Umfang ließ er jedoch zu wünschen übrig. Es fehlte an abwechslungsreichen Spielmodi, die Stages waren nicht gerade vielfältig, es gab zu wenig spielbare Kämpfer und auch ein richtiger Bossgegner wurde schmerzlich vermisst.
Für die Fortsetzung scheinen sich die Entwickler aber die Kritik zu Herzen genommen zu haben, denn bereits auf den ersten Blick bietet das neue 'The King of Fighters XIII' mehr – und zwar von allem!
Durftet ihr im Vorgänger lediglich mit 22 Charakteren an den Start gehen, sind es nun satte 36 männliche und weibliche Athleten, aus denen ihr wählen könnt. Schön anzusehen ist dabei, dass es nicht nur viele bekannte Kämpfer aus alten Teilen wie Mai Shiranui, Yuri Sakazaki oder K' zurück in den Roster geschafft haben, sondern dass es unter anderem mit Billy Kane und Saiki auch einige Konsolen-exklusive Neuzugänge zu vermelden gibt.
Aber nicht nur das Kämpferfeld wurde gehörig aufgestockt, zudem gibt es hier nun endlich mehr Stages, viele neue Moves und endlich auch deutlich mehr Spielmodi. Zum obligatorischen Arcade- sowie Versus-Modus gehören nun auch ein aufklärender Anleitungs-, ein Geschichts- sowie ein spezieller Missionsmodus, in dem beispielsweise Kämpfe in unterschiedlichen Disziplinen wie Zeit-Attacke, Überleben oder Probelauf gemeistert werden müssen.

Durftet ihr im Vorgänger lediglich mit 22 Charakteren an den Start gehen, sind es nun satte 36 männliche und weibliche Athleten, aus denen ihr wählen könnt. Schön anzusehen ist dabei, dass es nicht nur viele bekannte Kämpfer aus alten Teilen wie Mai Shiranui, Yuri Sakazaki oder K' zurück in den Roster geschafft haben, sondern dass es unter anderem mit Billy Kane und Saiki auch einige Konsolen-exklusive Neuzugänge zu vermelden gibt.
Aber nicht nur das Kämpferfeld wurde gehörig aufgestockt, zudem gibt es hier nun endlich mehr Stages, viele neue Moves und endlich auch deutlich mehr Spielmodi. Zum obligatorischen Arcade- sowie Versus-Modus gehören nun auch ein aufklärender Anleitungs-, ein Geschichts- sowie ein spezieller Missionsmodus, in dem beispielsweise Kämpfe in unterschiedlichen Disziplinen wie Zeit-Attacke, Überleben oder Probelauf gemeistert werden müssen.






