The Elder Scrolls V: Skyrim - Review 
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Grafik |
Riesig mit Abstrichen |
meist abwechslungsreich eingerichtete Räume authentische Festungen, Städte und Gebäude kleine Zeitlupenfinisher teils wunderschöne Regionen verschiedene Vegetationszonen Tag-/Nachtwechsel tolle Atmosphäre Schneestürme/-Verwehungen Herbst/Winter tolle Zaubereffekte dynamisches Wetter Licht-/Schatteneffekte tolle Zauber
schwache Charaktere/-Gesichter schwammige Details matschige Texturen schlechte Performance bei zu vielen Gegnern oder Wetterwechsel lahme Ladezeiten spartanisches Menü/Inventar Drachenkämpfe etwas "unepisch"
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Wenn eine derart große Welt wie Skyrim auf eine Disc passt, sind Kompromisse eingegangen worden. Die sind bei näherem Blick auf die schwammigen Details und teils matschigen Texturen der Umwelt genauso wie bei den NPCs, deren Gesichtern und sich wiederholenden Elementen wie Hausinventar oder Höhlenböden zu erkennen. Dafür überzeugen die tolle Weitsicht, durch Wetterleuchten oder sternenklare Himmel erzeugte Atmosphäre, das durchgehend stilsichere, stimmige Herbst-/Winter-Design, das sich vor allem an Spieler richtet, denen Oblivion zu poppig war, und die Tag-/Nachtwechsel. Schade, dass ausgerechnet die Kämpfe gegen Drachen zu häufig und nicht gerade episch inszeniert sind. Abgesehen von der Größe ist Skyrim kein Meilenstein wie es der Vorgänger seinerzeit war.
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Sound |
Zwiegespalten |
dramatischer, epischer Soundtrack saubere Soundeffekte gute Synchronsprecher...
… allerdings viel zu wenige Stimmen zu oft dieselben Sprachfetzen viel zu wenig Umgebungsgeräusche kein englisches Sprachpaket
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Während sich eure Lauscher an dem tollen, orchestralen Soundtrack ergötzen, welcher der Welt einen zusätzliche Dimension der epischen Atmosphäre beschert, sind auffällig wenig Umgebungsgeräusche enthalten. Nicht selten fragt man sich, ob man in Wäldern oder Städten mit Watte in den Ohren herumläuft. Kleinere Fehler lassen sich außerdem bei den Dialogen festmachen, die nicht immer gelungenen Ineinandergreifen. Auf eine Frage kommt es selten vor, dass man eine zunächst kaum verknüpfbare Antwort erhalten. Im Gesamtbild überzeugt die Lokalisierung vor allem im Vergleich mit dem zunächst peinlichen Original des Vorgängers jedoch. Schade nur, dass man das Gefühl bekommt, es gäbe nur eine Handvoll Synchronsprecher für sämtliche NPCs.
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Bedienung |
Sauber |
Zwei-Waffen-Kampf simple Grundsteuerung übersichtliches Buttonlayout Schnellreisesystem schickes Levelsystem zahlreiche Komfortfunktionen übersichtliches Menü/Inventar...
das leider auch hässlich ist Itemvergleich bietet nur wenig Infos Controller nicht ganz ausgelastet hakelige Pferdesteuerung keine Detailinformationen zu Charakterwerten fehlende Info: Item ein- oder zweihändig
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Auf der Konsole gibt es abseits der ungewohnt spartanischen Menü- und Inventarführung keine Probleme. Selbst an letztere gewöhnt man sich nach einigen Spielstunden und lernt die funktionale Seite zu schätzen Wir wüssten nur gerne früher, ob eine Waffe eine oder zwei Hände benötigt. Darüber hätte Bethesda durchaus mehr Befehle oder Hotkeys bsplw. für ein zweites Waffenset auf das D-Pad legen dürfen. Aufgrund des schieren Umfangs des Spiels und des eher oberflächlichen Tutorials sind nicht alle Zusammenhänge und Funktionen gleich ersichtlich. Andererseits macht Ausprobieren hier Spaß.
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Spieltiefe |
Gigantisch |
mächtiger Charaktereditor überraschende Begegnungen tolles Perk-/Talent/Levelsystem reichlich Crafting-Angebote zahlreiche Charakterverbesserungen tolle Charakter-Wesenszüge haufenweise Bücher toll gezeichnete Rassen Karmasystem Drachenschreie abwechslungsreiche Regionen Entscheidungen Freundschaften, Feindschaften Eastereggs tolle Dungeons neun große Fürstentümer politische Dimension viele Legenden und Gerüchte tolle Atmosphäre skillbasiertes Stufensystem
selten KI-Schwächen schlimme Freund-Wegfindung magere Schenken schwammiges Balancing leblose Städte und Umwelt viele mythologische Elemente Rätsel viel zu einfach Story kommt nur langsam in Fahrt wenige generisch wirkende Dungeons
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Keine Frage, dass Skyrim explorationsfreudigen Spielern weit über 100 Stunden Spielspaß bietet. Der teils lahme und insgesamt recht kurze, dafür konsequente und deutliche Hauptstrang wird durch fesselnde, abwechslungsreiche, lustige, traurige, überraschende und unterhaltsame Nebenaufgaben und Missionsketten abgelöst. Das motivierende Talentsystem, die vielen Individualisierungsmöglichkeiten, die überall verstreuten Bücher, die gelungenen Wesenszüge schriller oder verbissener Charaktere, die offene Welt mit dem allgegenwärtigen Geruch von Abenteuer – an diesem Batzen Rollenspiel werdet ihr lange nagen, sofern ihr euch darauf einlasst. Skyrim bietet eine nordisch-rohe Welt, die vielleicht nicht jedem gefallen wird, doch was es darin zu sehen und wen es darin zu treffen gibt, ist in diesem Umfang erneut einzigartig.
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Einstieg |
Bin ich schon drin, oder was? |
Interessanter Spieleinstieg viele Möglichkeiten, besser zu werden freies wie automatisches Speichersystem Tutorial...
… das lückenhaft ist zu wenig kontextsensitive Tooltipps
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Die ersten Spielminten machen euch zwar mit der zugrundeliegenden, simplen Steuerung vertraut, allerdings erfahrt ihr viele Details erste entweder aus Tooltipps in Ladebildschirmen oder beim Ausprobieren. Skyrim ist absolut offen und die Gegner leveln in begrenztem Maße mit. Nach wenigen Stunden solltet ihr dennoch in der Lage sein, fast jeden Ort zu besuchen. Zur Not mit Gefährte und aufgewerteten Waffen. Es schadet nie, auf das freie Speichersystem zurückzugreifen.
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Fazit von Björn PlantholtWer eine progressive "Casualisierung" von Rollenspielen in den letzten zehn Jahren wittert, wird aber auch bei Skyrim feststellen, dass es im Vergleich zugänglicher geworden ist, in Teilen des Rollenspielsystems weniger Tiefgang führt, dafür aber transparenter ist. Außerdem mangelt es Himmelsrand an vielen Ecken und Enden schlicht und ergreifend an Leben. Ganz klar, dass knapp bewohnte Städte und kaum belebte Wälder dem riesigen Umfang des Spiels geschuldet sind. Ungezählte Spielstunden haben nichtsdestotrotz eines bewiesen: Bethesda erlaubt sich keine großen Schnitzer und wer die bisherigen TES-Spiele geliebt hat, wird auch Skyrim in sein Rollenspielerherz schließen! Für alle anderen gilt: Sykrim ist ein Rollenspiel für jeden! |
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meist abwechslungsreich eingerichtete Räume
schwache Charaktere/-Gesichter
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geschrieben am 14.11.2011 um 13:00
Dragon569
Leeroy Jenkins
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Habe es jetzt am WE auch satte 16 Stunden gespielt^^
Die Welt ist unglaublich fesselnd und man will eigentlich gar nicht aufhören zu spielen (Suchtpotential ist wie bei allen TES Teilen sehr sehr hoch).
Dass in der Umgebung usw. nicht mehr so viel los ist, habe ich auch bemerkt. Ein paar mehr Hintergrundgeräusche und etwas vollere (vor allem größere) Städte wäre schon schön gewesen. Nimmt mir jetzt aber nicht großartig viel von der Atmosphäre.
Einzig die Grafik ist hier und da nicht ganz so schön und nicht mehr wirklich zeitgemäß. Die Texturen finde ich teilweise etwas matschig, die Gesichter der NPCs wirken etwas emotionslos (im Grunde bewegt sich nur der Mund fürs sprechen. Emotionen gibt es keine. War aber in Oblivion schon so und es ist sicherlich schwer für so viele NPCs Emotionen einzubauen) wenn sie reden und noch n paar andere kleinere Sachen.
Die hohe Wertung kann ich allerdings mehr als nachvollziehen. Mal wieder ein Hammer TES!
geschrieben am 13.11.2011 um 00:55
Dodge_RT
Neuer Benutzer
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
also jetzt muss ich echt sagen das ich nach eurem test und besonders dank des letzten kommentars über den steamscheis hinwegsehen kann
habe vieles rund um skyrim gesehen gelesen etc . das hat mich allein schon zum kauf überzeugt
und wärend es sich installiert hab ich mir euren test nochmal genau durchgelesen , hat mich zum glück bestätigt ^^
dauer : ca 90 min immernoch nach 2 tagen release der pc version^^
wills garnich wissen wie es am ersten tag war
geschrieben am 12.11.2011 um 17:52
Der_Pimperator
Benutzer
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Danke für die Info @ Björn und die Stellungnahme. Ich habe es gestern auf englisch erhalten und zocke es mittlerweile schon 10 Stunden:-)
Jetzt konnte ich mir endlich mal nen persönlichen Eindruck machen. Du hast ja recht...Fast alle Spiele, die wir je gezockt haben, hängen auch nicht unwesentlich von einem Subjektiven Eindruck ab. Es war unterwegs in Wäldern und so etwas ruhig aber ansonsten für meine Ansprüche lebendig.
Es ist sehr episch und man muss bedenken die Herrschaften haben das auf eine DVD gepresst und da zieh ich auch mal meinen Hut vor. Immerhin ist hier aber mehr Leben in der Bude als bei Dragon Age und Mass Effect uvm., aber es stimmt, da hätte man noch ein Schüppchen drauflegen können. Mit der Grafik gehe ich konform. Sie ist an vielen Stellen genial für ein Spiel, dass seinen Speicherplatz auch noch ganz woanders benötigt. Es wird wunderbar eingefangen alles und ich fühle mich dort als Spieler irgendwie mit reingezogen.
Man kann da unendlich drüber reden, aber ich bin ansonsten völlig eurer Meinung...es ist zugänglicher als die letzten Vorgänger und fährt eine konsequente Schiene. Es macht irre Spaß und lässt die kleinen Patzer völlig vergessen. Die Weihnachtszeit ist sowas von gerettet. Lösungsbuch habe ich mitbestellt, weil ich sehr ungerne was tolles verpasse und man kann nicht alles selber finden:-)
Danke für den (fast zu 100%) nachvolziehbaren Test.
Ich muss Drachen aus Ihren Schuppen hauen jetzt:-))
geschrieben am 12.11.2011 um 02:01
DarkRaziel
Leeroy Jenkins
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Spiele seit Mittwoch Skyrim auf der Xbox360 und bin Begeistert vom Spiel.
Was ich auch Geil finde ist der Soundtrack zum Spiel und was ich Schlimm finde ist das man die Zeit um sich vergisst wenn man unterwegs ist. Hier mal eine Hauptquest, da mal eine Nebenquest usw. und schon sind da mal ein paar Stunden weg :)
Wie schon im Test beschrieben ist Skyrim zugänglicher und für Einsteiger leichter obwohl der Umfang sehr sehr Groß ist. Man aber eben etwas für sein Geld zurück bekommt und nicht schon nach 4 bis 6 Stunden alles gesehen hat und der Abspann zu sehen ist.
Was für einen schmerzlich ist, ist für andere wiederum schön - Waffen gehen nicht mehr kaputt, aber dafür bekommt man wie beschrieben keine Infos groß über die Waffen wie für eine oder zwei Hände da wäre man gerne eine Durga mit mehren Armen wo es egal ist ob für eine oder zwei Hände.
geschrieben am 11.11.2011 um 15:41
Bjoern_Plantholt
Looki Redakteur
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
@PeNeu: Ab heute kann Skyrim via Steam freigeschaltet werden, richtig. Aber wenn man ordentliche Tests haben möchte, nehmen die Zeit in Anspruch. Da auch wir erst ab heute auf dem PC loslegen können, müssen wir um etwas Geduld bitten.
geschrieben am 11.11.2011 um 14:59
PeNeu
Neuer Benutzer
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
müsste eigentlich nicht heute ein vergleichstest kommen? immerhin kann man jetzt xbox ps3 und pc version kaufen
geschrieben am 11.11.2011 um 13:22
Bjoern_Plantholt
Looki Redakteur
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
@Der_Pimperator: Zuallererst muss man trotz allem objektiven Anspruch natürlich betonen, dass bei derart riesigen Open World-Spielen die Wahrnehmung unterschiedlicher Personen selbst nach Hunderten Stunden Spielzeit nicht komplett einheitlich ausfällt. Will man aber möglichst objektiv sein, vergleicht man ein Produkt logischerweise mit Referenzen, Vorgängern, aktuellen Titeln, bekannten Reihen, Vorreitern, aber natürlich auch schlechten Genre- Vertretern. Dass solche Vergleiche nicht immer zu 100 Prozent auf Augenhöhe möglich sind, wird niemand bestreiten. Einige Rollenspieler würden TES beispielsweise niemals mit z. B. BioWare-RPGs vergleichen, weil die Ansätze zu verschieden sind. Andererseits ist es dasselbe Genre.
Lange Herleitung, aber: Wenn ich TES mit anderen Titeln vergleiche, fühle ich mich etwas isoliert, wenn ich als Spieler minutenlang durch einen Wald stapfe, es sich aber kaum danach anhört, weil kaum Vögel, Gezirpe, Rascheln der Baumkronen, Wind etc. zu hören sind bzw. das Environment nur ein schwachesGefühl vermittelt. Dann treffe ich aber einen Jäger, der EINEN Hirsch anbrüllt, SIE mögen bitte stehenbleiben. Entweder spricht er mit einem königlichen Hirsch oder er braucht eine Brille. Das ruiniert die Authentizität. In den Städten gehen die Leute zwar ihren (teils schrägen) Routinen nach, allerdings sind oft selbst in großen Gebieten nicht wirklich viele Personen unterwegs. Das meiste sind Wachen.
TES V ist deswegen nicht "unlebendig" oder gar statisch im Stile vorzeitlicher RPGs, nur vermitteln andere Titel eine authentischere Grundstimmung. Das natürlich vor allem, weil sie weitaus kleiner sind, wo wir wieder beim Thema Referenz und deren Bedeutung wären. Das ist aber kein Beinbruch, sonst wäre es nicht zu der hohen Wertung gekommen. ;)
geschrieben am 11.11.2011 um 12:09
Der_Pimperator
Benutzer
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Habe Tests aus ca. 6 weiteren Magazinen gelesen (ign.com, gamepro, 4 players, eurogamer, gameswelt, gametrailers) und man ist sich im groben und ganzen einig. Keiner geht unter 9x. Und so viele Tester können nicht irren:-))) Das Spiel wird mir heute als englische Version geliefert, wenn ich glück habe, ansonsten morgen. Meine Freude ist unbeschreiblich, was das angeht. Ich habe auch die Kritikpunkte genau unter die Lupe genommen. Auch hier sind viele Magazine gleicher Meinung wie ihr. Manche Fehler haben auch was von Oblivion muss ich sagen:-)
Ich würde nach all dem was ich gesehen und gelesen habe sagen, dass Skyrim eine konsequente Weiterentwicklung seines Vorgängers ist mit ein paar Umschwüngen. Der Kern wurde verbessert und Details halt verändert.
Ein paar Dinge sind mir aber dennoch aufgefallen und da Frage ich die Tester, ob ihr da einen anderen Blickwinkel habt...Beispiel
Leblose Städte...gelesen habe ich woanders, dass in der Tat weniger Bevölkerung eingesetzt wurde, diese aber weitaus lebhafter agiert...Da finden Untrhaltungen statt, Dispute, Kämpfe und manchmal schnappt man nur dadurch neue Orte und Quests auf...Finde ich genial. Auch die Umwelt wird von vielen als lebendiger Beschrieben. Da trifft man mal eine Gefangenenkolonne oder sieht Jäger, Söldnertruppen, Eremiten etc. Die Bewohner gehen wieder Ihrem Tagwerk nach uvm. Für mich klingt das lebendig genug.
Der Umgebungssound wurde auch nicht so sehr kritisiert, wie es hier gemacht wird. Von Slowdowns wurde auch nur wenig berichtet.
Versteht mich nicht falsch, denn das sind ja nur Details an einer gigantisch geniales Saga, worauf ich mich sehr freue. Mich interessiert halt auch manchmal, wie einige Magazine auf etwas kommen, was sonst kaum einer gesehen hat.
LG
geschrieben am 10.11.2011 um 18:48
Bjoern_Plantholt
Looki Redakteur
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
@jack-the-shaver: Unserer Ansicht nach ist jede KI-Schwäche ein Minuspunkt. Sie treten in Skyrim vergleichsweise selten und unproportional auf. Eher bei Gefährten als bei Gegnern beispielsweise.
geschrieben am 10.11.2011 um 17:55
jack-the-shaver
Neuer Benutzer
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
wieso ist "selten KI-Schwächen" denn etwas negatives ? eigentlich müsten doch viele KI-schwächen ein problem sein, oder?
geschrieben am 10.11.2011 um 16:04
rhunecke
Wär gern cool
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Vielen Dank, Ich freu mich drauf.
geschrieben am 10.11.2011 um 15:16
Dragon569
Leeroy Jenkins
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
Kann es kaum abwarten. Hier wurde ja die xbox Version getestet. Bin mal gespannt ob es bei der pc Version Achso matschige texturen und so gibt. Die Gesichtsanimationen werden wohl die gleichen sein :-)
geschrieben am 10.11.2011 um 14:36
Bjoern_Plantholt
Looki Redakteur
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
@rhunecke: Die PC-Version lag uns bislang nicht vor. Sobald wir sie haben, werden wir an einem Vergleichstest arbeiten.
@KueheUmschubbsen_: Die Registrierung über Steam ist Pflicht. Bethesda kündigte das auf der Gamescom an.
(Dieser Kommentar wurde nachträglich von Bjoern_Plantholt verändert)
geschrieben am 10.11.2011 um 14:32
Predator2008
Spam-Meister
The Elder Scrolls V: Skyrim - Review
japp, brauchst steam für aktivierung soweit ich weiß
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