The Elder Scrolls IV: Oblivion - Test 
Im Klartext heißt das, als Spieler bekommt man die Möglichkeit fast alle Facetten seines zukünftigen Lebens auszuprobieren.
Mit Schwert und Schild bewaffnet erlegt man seine erste Riesenratte, mit Hilfe eines Bogens samt der dazugehörigen Pfeile durchsiebt man einen widerspänstigen Goblin und dank mehrerer verschiedener Zauberrollen in der Kutte eines toten Elfen-Magiers darf man einigen Untoten entweder Feuer unterm Hintern machen, oder ihnen einen Blitz durch ihre abgefaulten Extremitäten jagen. Wer es lieber auf die ruhige Art von Sam Fisher angehen lassen will, der kann sich auch im Schleichen versuchen, vielleicht steht einem ja eine große Zukunft als Meisterdieb bevor. Danach wählt man entweder eine der 21 vorgefertigten Klassen, oder man definiert die Eigenschaften des Helden selbst. Sowohl jede Klasse als auch jede Rasse besitzt bestimmte Vorteile, Krieger sind z.B. stärker im Nahkampf, die reptilienartige Rasse der Argonier ist wiederum gegen Gift immun und kann sogar unter Wasser atmen. Etwas später im Tutorial kehrt man übrigens noch einmal zu den Charaktereigenschaften zurück um sich die Sternenkonstellation, sprich das Sternzeichen auszusuchen, unter dem man das Licht der Welt erblickt hat.
Nach der Einführung hat man die Wahl: erkundet man Cyrodiil auf eigene Faust oder wendet man sich der spannenden Story-Kampagne rund um die Rettung des Kaiserreichs und das Besiegen der bösen Mächte aus Oblivion zu? Egal, welchen Weg man einschlägt, langweilig wird einem in der riesigen Fantasy-Welt nie. Überall in Cyrodiil warten unzählige Quests darauf gelöst zu werden, sei es nun eine Höhle, über die man zufällig in der Wildnis stößt und die gesäubert werden will, oder eine Mission von einem Zivilisten. Überhaupt lohnt es sich, mit NPCs zu reden, oder ihnen beim Reden zuzuhören. Denn im Gespräch mit den KI-Kollegen ist man auf vorerst auf bestimmte Themengebiete wie „Gerüchte“ beschränkt. Erst durch das Zuhören oder das Kommunizieren mit anderen Bewohnern werden mit der Zeit immer weitere Themen freigeschaltet, über die man reden kann.
Mit Schwert und Schild bewaffnet erlegt man seine erste Riesenratte, mit Hilfe eines Bogens samt der dazugehörigen Pfeile durchsiebt man einen widerspänstigen Goblin und dank mehrerer verschiedener Zauberrollen in der Kutte eines toten Elfen-Magiers darf man einigen Untoten entweder Feuer unterm Hintern machen, oder ihnen einen Blitz durch ihre abgefaulten Extremitäten jagen. Wer es lieber auf die ruhige Art von Sam Fisher angehen lassen will, der kann sich auch im Schleichen versuchen, vielleicht steht einem ja eine große Zukunft als Meisterdieb bevor. Danach wählt man entweder eine der 21 vorgefertigten Klassen, oder man definiert die Eigenschaften des Helden selbst. Sowohl jede Klasse als auch jede Rasse besitzt bestimmte Vorteile, Krieger sind z.B. stärker im Nahkampf, die reptilienartige Rasse der Argonier ist wiederum gegen Gift immun und kann sogar unter Wasser atmen. Etwas später im Tutorial kehrt man übrigens noch einmal zu den Charaktereigenschaften zurück um sich die Sternenkonstellation, sprich das Sternzeichen auszusuchen, unter dem man das Licht der Welt erblickt hat.
Freiheit²
Nach der Einführung hat man die Wahl: erkundet man Cyrodiil auf eigene Faust oder wendet man sich der spannenden Story-Kampagne rund um die Rettung des Kaiserreichs und das Besiegen der bösen Mächte aus Oblivion zu? Egal, welchen Weg man einschlägt, langweilig wird einem in der riesigen Fantasy-Welt nie. Überall in Cyrodiil warten unzählige Quests darauf gelöst zu werden, sei es nun eine Höhle, über die man zufällig in der Wildnis stößt und die gesäubert werden will, oder eine Mission von einem Zivilisten. Überhaupt lohnt es sich, mit NPCs zu reden, oder ihnen beim Reden zuzuhören. Denn im Gespräch mit den KI-Kollegen ist man auf vorerst auf bestimmte Themengebiete wie „Gerüchte“ beschränkt. Erst durch das Zuhören oder das Kommunizieren mit anderen Bewohnern werden mit der Zeit immer weitere Themen freigeschaltet, über die man reden kann.
Wie ein NPC auf den Spieler reagiert, hängt auch von seiner Einstellung zu ihm ab. Durch einen kleinen Geldbetrag oder das einfache Erzählen eines (wenn man Glück hat, guten) Witzes steigt der Spieler im Ansehen der jeweiligen Person, was heißt, dass diese dann eventuell auch mehr oder detailliertere Informationen bzw. Geheimnisse preisgibt. Beleidigt man hingegen den Gegenüberstehenden, darf man sich auf versiegelte Lippen einstellen. Alle Bewohner in Oblivion folgen übrigens einem gewissen Tagesplan. Sie gehen in die Kneipe, führen auf der Straße Gespräche mit anderen NPCs und hauen sich pünktlich zur Geisterstunde aufs Ohr. Manche gehen sogar einem Nebenjob als Dieb nach und rauben in der Nacht Häuser aus. Wozu aber anderen zusehen, wenn man es auch selbst machen kann? Alles was man dazu braucht sind leise Sohlen und ein handlicher Dietrich, mit dem man Schlösser knackt, wobei jedes seinen eigenen Schwierigkeitsgrad hat und man bei komplizierteren oft mehrere Anläufe tätigen muss bis das Schloss letztendlich nachgibt. Das knacken an sich ist eine Art Minispielchen, das ähnlich wie in Splinter Cell: Chaos Theory abläuft – durch das geschickte Manövrieren des Dietrichs im Schlüsselloch, müssen je nach Schwierigkeitsgrad, eine oder mehrere Zuhaltungen geöffnet werden.









Seite 2
