Länder
Weitere Looki-Spiele

Supreme Ruler: Cold War - Test PC




Wer hätte gedacht, dass dieser Irrsinn so glimpflich ausgeht? Angesichts der drohenden Auslöschung der Menschheit und des jahrzehntelangen Wettrüstens schlief der Kalte Krieg in den Jahren 1990/1991 erstaunlich friedlich ein. Andererseits wird von vielen Historikern heute aber jenes verlorene Wettrüsten als einer der Hauptgründe ins Feld geführt, wenn es darum geht, die Niederlage des Kommunismus und die Implosion des Ostblocks zu erklären. In 'Supreme Ruler: Cold War' dürfen wir als Machthaber eines Landes unser Geschick beweisen und unsere Nation durch diese Epoche führen.

Nationenmanagement



Im Kampagnenmodus entscheiden wir uns zunächst zwischen den USA und der UdSSR. Alternativ können wir uns aber auch auf ein Szenario beschränken oder uns im Sandkasten-Modus austoben. Etliche Spieleinstellungen (Startkapital, Siegbedingungen etc.) erlauben zudem einen individuell angepassten Spielstart. Wir entscheiden uns für die Kampagne und die UdSSR. Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht die Geschichte umschreiben können!
Der folgende Blick auf die Weltkarte fällt ernüchternd aus. Zum einen wegen der hässlichen Optik, zum anderen wegen der Flut an Menüs und den winzigen Icons. Ein Tutorial gibt es nicht, aber auch das Handbuch beantwortet längst nicht alle Fragen.

Erfahrene Strategiespieler haben das Grundprinzip dennoch schnell verstanden. Wir kümmern uns um verschiedene Bereiche unseres Landes (Innenpolitik, Wirtschaft, Diplomatie, Forschung, Militär, Infrastruktur) und bauen diese aus. Alternativ lassen sich alle Bereiche auch automatisch von den jeweiligen Ministern verwalten. Der Witz an der Sache: Prinzipiell können wir auch die Füße hochlegen, die Spielgeschwindigkeit auf die höchste Stufe stellen und nur gelegentlich korrigierend eingreifen.

Hier ist einiges los: Jede Flagge repräsentiert mindestens eine Einheit.

Supreme Ruler: Cold War
(Cluster: nd44 - Sprache: de)