StarCraft 2 - Test 

Rückblick: Die Handlung von StarCraft
Rückblick: Die Handlung von StarCraft: Brood War
Video: Die ersten zehn Minuten
Ein perfektes Spiel! Unter keinem geringeren Druck steht die kalifornische Schmiede Blizzard bei der Veröffentlichung eines Titels. Wie kaum eine zweite hat sie sich in den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten den Ruf erarbeitet, genau das zu bringen, was die anspruchsvolle Meute sehen will: Fesselnde Unterhaltung, epische Abenteuer, eine aufwühlende Geschichte, schnörkelloses Gameplay mit leichtem Einstieg und fordernder Meisterung und all das verpackt in einem zeitlosen Design. Elf Jahre liegen zwischen der einzigen 'StarCraft'-Erweiterung 'Brood War' und dem offiziellen zweiten Teil der Serie. Kann Blizzard die unglaublichen Erfolge, die der Erstling feiert, wiederholen oder scheitert man an den eigenen wie fremden Ansprüchen? Kann die Schmiede durch eine grandios inszenierte Handlung nicht nur die Herzen der Solo-Spieler, sondern durch die perfekte Ausbalancierung der Einheiten und temporeiche Schlachten auch das Können der E-Sportler fordern? Blizzard kann, wenn auch mit leichten Reibungsverlusten.
Der Krieg geht weiter
Im Vorfeld der Veröffentlichung von 'StarCraft II' hatte Blizzard einige Kritik einstecken müssen: Fans der Serie befürchteten, Blizzard werde zu wenig Neuerungen im Spiel verbauen und folglich ein aufgossenes 'StarCraft' 1.5 in leicht aktualisierter Optik herausbringen, während
andere glaubten, der Entwickler verwässere das klassische Kern-Gameplay durch zu viele Innovationen. Außerdem steht die provokante Frage im Raum, ob es wirklich notwendig ist, die Kampagne des Spiels in drei Teile für jede Rasse aufzuteilen. Allen Kritikern sei gesagt, dass sich Blizzard gewohnt vielseitig zeigt, was die Entscheidungen in Bezug auf die Fortsetzung der SciFi-Saga angeht. Während sich die Einzelspieler-Kampagne erfreulich motivierend und vielerorts innovativ zeigt, spielt sich der Mehrspieler-Modus gewohnt hart, anspruchsvoll und schnell. Eben so, wie die Fans ihn lieben.
Das Abenteuer beginnt ironischerweise auf dem Wüstenplaneten Mar Sara. Genau dort erfuhr Jim Raynor im Vorgänger – damals noch als Marshall der 'Terranischen Konföderation' unterwegs - von einem Alien-Angriff auf die Zivilisation und wurde infolge seines Handelns schließlich zum Verräter erklärt. Vier Jahre nach dem 'Brood War' sitzt Raynor allein, verlassen und niedergeschlagen in Joeyray's Kneipe und spült seine Sorgen mit Single Malt Whisky runter. Von dem lebensfrohen, witzelnden Draufgänger ist seit dem Zerg-Angriff auf Korhal, bei dem seine Angebetete Sarah Kerrigan gefangen genommen und später zur Zerg-Anführerin gemacht wurde, wenig übrig geblieben. Keineswegs zufällig platzt eines Tages Raynors alter Piraten-Kollege Tychus J. Findlay in die Kneipe und unterbreitet ihm ein Angebot, das Rache an der Terranischen Liga beinhaltet.

Das Abenteuer beginnt ironischerweise auf dem Wüstenplaneten Mar Sara. Genau dort erfuhr Jim Raynor im Vorgänger – damals noch als Marshall der 'Terranischen Konföderation' unterwegs - von einem Alien-Angriff auf die Zivilisation und wurde infolge seines Handelns schließlich zum Verräter erklärt. Vier Jahre nach dem 'Brood War' sitzt Raynor allein, verlassen und niedergeschlagen in Joeyray's Kneipe und spült seine Sorgen mit Single Malt Whisky runter. Von dem lebensfrohen, witzelnden Draufgänger ist seit dem Zerg-Angriff auf Korhal, bei dem seine Angebetete Sarah Kerrigan gefangen genommen und später zur Zerg-Anführerin gemacht wurde, wenig übrig geblieben. Keineswegs zufällig platzt eines Tages Raynors alter Piraten-Kollege Tychus J. Findlay in die Kneipe und unterbreitet ihm ein Angebot, das Rache an der Terranischen Liga beinhaltet.






