Spore - Test 

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Vom Einzeller zum technologisch hochgezüchteten Volk - dies verspricht die Evolutionssimulation Spore und will dabei mit einem kreativen Overkill, Kreaturen, die abgefahrener nicht sein könnten, sowie vielen unterschiedlichen Entwicklungserfahrungen die Spielewelt auf den Kopf stellen. Ein Plan der aufgeht, bis sich der Titel in seinen Ideen zusehends verzettelt...
Aus der Ursuppe hinaus in die Welt...
Der Ursprung allen Lebens ist in der Ursuppe verankert. Eine Tatsache, die auch Spore aufgreift: Und so verwundert es kaum dass wir in der Evolutonssimulation aus dem Hause Maxis eben auch dort anfangen, sobald wir auf den Menüpunkt „Neues Spiel“ geklickt haben. Ein kurzes Intro dient zur Veranschaulichung: Meteoritenstücke prasseln auf die Erde nieder und finden Ihr Ziel im Meer. Die Kamera vollführt einen gigantischen Zoom: Soeben sind wir auf die Welt gekommen!
Aus Bruchstücken schält sich unsere Amöbe heraus und treibt zusammen mit zig anderen kleinen und großen Lebewesen im Wasser hin und her. Wir steuern den knuddeligen Einzeller dabei einzig und allein mit den Bewegungstasten, viel mehr ist in dieser Stufe auch noch nicht möglich – und nötig, da unser einziges Ziel darin besteht, uns von kleineren Lebewesen und treibenden Fleischfetzen zu ernähren, um wachsen und gedeihen zu können.
Wie weit der Weg bis zur jeweils nächsten Evolutionsstufe ist und welcher Fortschritt bisher erreicht wurde, könnt Ihr jederzeit auf dem mittigen Evolutionsbalken am unteren Bildschirmrand erkennen. Solange wir uns noch in der Ursuppe befinden, sollten wir gut daran tun, uns vor größeren Einzellern in Acht zu nehmen, denn diese schnappen nicht nur zu, sondern verfolgen uns auch. In Verbindung mit der zu Beginn bewusst schwammig gehaltenen Steuerung ist die erste Phase gar nicht so einfach, wie man es sich vielleicht denken könnte.
Glücklicherweise verläuft unser Wachstum nicht in Echtzeit, sodass wir einer gewissen Zeit bereits beachtliche Fortschritte erreicht haben, gewachsen sind, uns gepaart haben und nun bereit für die erste echte Phase sind: Die Kreaturenphase. Von nun an wird es ein wenig anspruchsvoller, wenn auch längst nicht komplex – eine Erkenntnis, die übrigens auf das gesamte Spiel gemünzt werden kann. Nach einem kurzen Abstecher in den Editor, in dem wir aus noch sehr wenigen Einzelteilen zumindest eingeschränkt individuell an unserer Kreatur basteln dürfen, zeigt uns eine weitere Sequenz die Ankunft aus der Ursuppe als herangewachsenes Lebewesen, dass zusammen mit einigen Nestnachbarn an Land gespült wird.

Glücklicherweise verläuft unser Wachstum nicht in Echtzeit, sodass wir einer gewissen Zeit bereits beachtliche Fortschritte erreicht haben, gewachsen sind, uns gepaart haben und nun bereit für die erste echte Phase sind: Die Kreaturenphase. Von nun an wird es ein wenig anspruchsvoller, wenn auch längst nicht komplex – eine Erkenntnis, die übrigens auf das gesamte Spiel gemünzt werden kann. Nach einem kurzen Abstecher in den Editor, in dem wir aus noch sehr wenigen Einzelteilen zumindest eingeschränkt individuell an unserer Kreatur basteln dürfen, zeigt uns eine weitere Sequenz die Ankunft aus der Ursuppe als herangewachsenes Lebewesen, dass zusammen mit einigen Nestnachbarn an Land gespült wird.
























