Sonic Unleashed - Kurztest 
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Grafik |
Augen zu und durch |
schöne Sequenzen flüssige Grafik schöne Effekte
triste Hintergrundkulissen Kantenflimmern undetaillierte Stages
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Da einige Sequenzen das erste sind, was Ihr zu Gesicht bekommt, darf hier schon einmal gesagt sein, dass diese aus der Xbox 360-Version stammen. In den schönen Rendersquenzen wird die gesamte Story von Sonic Unleashed erzählt, während die Dialoge auf der Weltenkarte nur noch in Standbildern vorhanden sind. Die Stages selbst orientieren sich vom Thema her an der Xbox 360-Fassung. In China rast Ihr auf Drachenstatuen herum oder bewegt den Charakter in der Antarktis durch hohen Schnee. Die Rennstages bieten dabei eine herrlich flüssige Grafik und schöne Effekte, während Ihr in Form eines Werigels durch uninspirierte Schlauchlevels lauft und nach und nach alle Gegner vermöbelt, die sich Euch in den Weg stellen. Nach den so rund aussehenden Rendersequenzen fällt vor allem das störende Kantenflimmern als Erstes auf. Egal ob als Igel oder Werhog unterwegs, es flimmert dermaßen, dass nach kurzer Zeit die Augen tränen.
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Sound |
Keine Einstellungsmöglichkeiten |
gute Synchronisation viele verschiedene Themes unterschiedliche Musik bei Tag und Nacht bekannte Soundeffekte
keine deutsche Sprachausgabe
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Prinzipiell ist die Vertonung von Sonic Unleashed ja genauso gelungen wie in der Next-Gen-Version. Die Musikstücke sind ohnehin die gleichen und fallen von daher in der Qualität genauso hoch aus. Wir sind allerdings traurig, dass man die Sprachausgabe nicht mehr so einfach abändern kann. Ihr könnt in den Optionen zwar die Spielsprache ändern, wollt Ihr aber die, unserer Meinung nach bessere, japanische Synchronisation hören, so muss Sonic Unleashed inklusive aller Texte auf japanisch umgestellt werden. Dass das Spiel daraufhin unspielbar ist, steht außer Frage. Somit sind wir gezwungen uns Sonic und seine Freunde auf Englisch anzuhören. Wenn es doch auf der Xbox 360-Fassung auch anders ging, verstehen wir nicht warum hier keine unabhängige Wahl möglich ist. Darüber hinaus gibt es wieder die aus allen Sonic-Spielen so bekannten Soundeffekte, die keinen Grund zum Meckern hinterlassen.
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Bedienung |
Versperrte Sicht |
Classic- & Gamecube-Controller möglich übersichtliche Weltkarte…
…aber keine Oberwelt mehr häufige Ladezeiten teils unpraktische Kameraposition fehlerbehaftete Steuerung
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Obwohl Sonic Unleashed Euch drei Steuerungen zur Wahl stellt, gibt es bei jeder mehr oder weniger schwere Probleme. Per Wiimote und Nunchuck müsst Ihr Angriffe durch Rütteln der Wiimote ausführen, was dermaßen unpräzise ist, dass Ihr regelmäßig in Abgründe fliegt. Beim Gamecube-Controller fällt direkt auf, dass der Dash und der Angriff auf ein und der selben Taste liegt und somit in Kombination mit einer unjustierbaren Kamera öfters Gegner nicht anvisiert werden. Das hat zur Folge, dass Ihr häufig bei Sprüngen von Plattformen, statt anzugreifen, einfach nur einen Dash ausführt, der natürlich ins Leere führt. Als Werigel liegen die Angriffe ausgerechnet auf den Schultertasten. Wer die Schultertasten des Gamecube-Controllers kennt, weiß, dass hier nach wenigen Minuten die Finger taub sind. Das Optimum ist der Classic-Controller, der allerdings immer noch viele Buttons doppelt belegt hat und somit die Steuerungsschwächen nicht komplett aushebeln kann. Zugleich kann man eigentlich nicht von jedem Spieler erwarten einen Classic-Controller zu besitzen. Die Kamera könnt Ihr mit keinem der Controller beeinflussen. Sie ist immer fest in Ihrer Position und stiehlt Euch so ab und an die Sicht auf Dinge, die am Rand des Levels liegen. Obwohl Sonic Unleashed auf der Wii die freibegehbaren Städte fehlen, hat das Spiel immer noch häufige Ladezeiten, die vor allem in sehr kurzen Sequenzen und im Tutorial nerven.
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Spieltiefe |
Auf gut Glück |
Artworks freischaltbar Jump’n’Run-Stages flottes Gameplay anspruchsvolle Klettereinlagen
keine offene Spielwelt mehr langweilige Werigel-Levels Trial & Error-Parade
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Ihr müsst die Welt im Grunde wieder zusammen puzzlen. Eggman hat sie zerbombt und das Monster Dark Gaia im Kern der Erde freigesetzt. In Tempeln müsst Ihr die Chaos Emeralds reaktivieren und durch deren Macht die verschiedenen Kontinente wieder verbinden. Dadurch werden neue Stages verfügbar, wo Ihr Euch erneut auf die Suche nach Tempelschlüsseln machen könnt. Je nach dem, ob gerade Tag oder Nacht ist, verwandelt sich Sonic allerdings in einen Werigel, was auch eine Veränderung des Gameplays nach sich zieht. Einmal verwandelt, kämpft Ihr nur noch gegen einige Monster und Eure Langeweile an. Abgesehen von kleinen Kletterausflügen, ist es einfach immer das gleiche Prozedere. Ihr betretet einen Platz, Ein- und Ausgang werden plötzlich von Barrieren versperrt und Monster spawnen vor Eurer Nase. Alle zerkloppt, verschwinden die Barrieren und Ihr lauft bis zum nächsten Kampfplatz weiter, wo sich alles wiederholt. Ab und an dürft Ihr auch Hebel und Schalter betätigen um Türen zu öffnen oder Kisten verschieben, damit Ihr auf hohe Plattformen springen könnt. Spielerisch ist das genauso langweilig, wie in der Xbox 360-Fassung, spielt sich wegen einer schlechten Steuerung aber holpriger. Die Jump’n’Run-Levels sind größtenteils sehr ähnlich wie die aus der Next-Gen-Version. Hier und da fehlt es zwar an Details, aber insgesamt gleichen sich die Stages fast wie ein Ei das andere. Sonic rennt immer noch mit Lichtgeschwindigkeit durch Loopings und jagt hinter Feinden her. Da es keine Städte mehr gibt, in denen Ihr die Leveleingänge erst finden müsst, werden die Stages hintereinander gespielt. Wir vermissen die kleinen Rätsel zu neuen Levels aber leider etwas. Sonic Unleashed büßt auf der Wii an Umfang ein, da irgendwie alles so schnell abgehandelt wird, dass das Spiel durchgespielt ist, bevor man überhaupt richtig drin war. Ein weiterer schlimmer Schnitzer sind die teils kniffeligen Passagen was das Klettern und Springen anbelangt. Ihr werdet wesentlich häufiger das Zeitliche segnen als Euch lieb ist, da die Controllerbelegung ziemlich unglücklich ausgefallen ist.
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Einstieg |
Kleinkariert |
gute Lernkurve schnelle Orientierung viele kleine Tutorials…
…hätte man zusammenfassen können schnell frustrierend
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Sega hat es gut gemeint, als sie für alle irgendein Tutorial entworfen haben. Leider haben sie dabei nicht bedacht, dass man auch einfach einen großen Tutoriallevel hätte manchen können, wie in der Xbox 360-Version. Für die Wii-Version wurde allerdings für das Anvisieren ein Minilevel programmiert, genauso wie für Sprinten, Springen, Dashs etc. Und zwischen jedem dieser etwa fünf bis zehn Sekunden andauernden Levels gibt es Ladezeiten. Das einmal überstanden, fragt Ihr Euch, warum es nicht einfach einen Einstiegslevel gegeben hat, indem alles einmal gelernt werden kann. Aber wieso einfach, wenn es auch umständlich geht? Durch die fehlende Oberwelt, findet Ihr die Stages alle auf den ersten Blick. Einerseits ganz praktisch, wenn man keine Lust hat viel umherzulaufen, andererseits werden viele Level einfach hintereinander weggespielt und Ihr bekommt nicht richtig mit, warum Ihr überhaupt den Level gemeistert habt. Viele Sequenzen wurden einfach weggelassen oder merkwürdig zusammen geschnitten. Anfangs sind die Levels zwar recht einfach und gut lösbar, vor allem die letzten Level sind aber kaum ohne Lebensverlust möglich, was für Frust sorgt, weil in seltenen Fällen wirklich der Spieler Schuld am Game Over ist.
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Fazit von Julia Bitu |
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schöne Sequenzen
triste Hintergrundkulissen


geschrieben am 19.12.2008 um 00:12
EternalVirus
Wär gern cool
Sonic Unleashed - Review
naja sonic ist kult wie super mario kann mich noch an die Sega konsolen zeiten errinern..... sonic in 2D
aber zum thema... da muss ich meinem vorgänger mal recht geben....
denn Wii hat endlich neue richtung von games eingeschlagen wo man sich als spielen viel bewegen muss teilweise und das ist doch gut :-) also mehr bewertung :-)
geschrieben am 15.12.2008 um 13:11
Bi2m4rk
Spam-Lehrling
Sonic Unleashed - Review
irgendwie bekommen bei euch WII games nie ne bessere wertung als unter 65% =X fällt mir nur gerade so auf :X
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