Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review 
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Grafik |
Ein Anime zum Mitspielen |
viel Liebe zum Detail gutes Charakterdesign PAL-Anpassung gelungen tolle Anime-Sequenzen
Grafik etwas veraltet
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Gerade wenn man Persona 4 auf einem LCD-TV spielt, muss man anfangs unweigerlich das Gesicht verziehen. Die Grafik ist technisch nicht mehr ganz auf der Höhe, muss sie aber auch nicht sein, denn die stimmungsvollen Anime-Sequenzen runden die spannende Story gut ab. Die Spielcharaktere sind auch alle sehr sympathisch, so dass man die Gruppe schnell lieb gewinnt. Square-Enix hat bei der Umsetzung von Persona 4 für den PAL-Markt gute Arbeit geleistet. Es sind nur minimale PAL-Balken, die aber kaum Auffallen solang man die Originale aus dem NTSC-Ländern nicht kennt.
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Sound |
Give me Drama, baby! |
stimmungsvolle Musik englische Synchronstimmen passend einige Ohrwurm-Lieder
Sprecher übertreiben manchmal
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Zu einem Rollenspiel, dass in der Gegenwart spielt, gehört natürlich auch eine zeitgemäße Musikuntermalung. So hat sich das Entwicklerteam wieder nicht lumpen lassen und bietet Euch den typischen J-Pop und J-Rock während der Kämpfe und Dungeons. Persona 4 wurde komplett auf Englisch übersetzt und somit ertönen auch fast alle Story-relevanten Dialoge auf Englisch aus den Boxen. Die Stimmen an sich passen auch wunderbar zu den jeweiligen Charakteren, allerdings meinten einige der Sprecher wohl sich mit zu viel Herzblut in die Vertonung stürzen zu müssen. Dadurch klingen viele Dialoge übertrieben dramatisch und nehmen der Situation an Glaubwürdigkeit.
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Bedienung |
Nur mit Englisch eine Chance |
Schnellreise-Funktion leicht verständliches Kampfsystem
anfangs ungewohntes Zeitlimit leider nur auf Englisch
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Wer den Vorgänger Persona 3 nicht zuvor gespielt hat, wird in diesem Rollenspiel mit so vielen Neuheiten bombadiert, dass am Anfang viele Dinge überfordern können. Diesem Umstand spielt auch noch die Tatsache in die Hände, dass viele Spieler mit simplen Grundkenntnissen sicher das ein oder andere mal das Wörterbuch wälzen müssen. Schade, dass die Zielgruppe so noch weiter eingegrenzt wird. Wer darüber hinweg sehen kann, bekommt dieses mal eine praktische Schnellreise-Funktion serviert, die es einem erlaubt von einem Ort zum anderen zu warpen ohne großartig über die Karte zu laufen.
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Spieltiefe |
Ein Jahr lang beschäftigt |
spannende Story massig Social Links viele verschiedene Personas riesiger Umfang
Leveldesgin zufällig wieder ein stummer Hauptcharakter
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Thematisch dreht es sich dieses mal um die Aufklärung mysteriöser Morde und das Retten seiner Freunde aus einer Parallelwelt, in der viele Menschen den Schatten zum Opfer fallen. Wieder nehmt Ihr hierfür die sogenannten Personas zur Hilfe. Sie sind im Prinzip für Eure Spezialattacken verantwortlich und können durch Erfahrungspunkte gelevelt werden. Neue Personas fusioniert Ihr Euch zudem durch die Social Links, indem Ihr in der Sport-AG teilnehmt oder einem anderen Club in der Schule beitretet. Auch in den Einkaufszonen begegnen Euch immer wieder Menschen, mit denen Ihr diesen zarten Bund eingehen könnt und Eure Personas verbessert. In den langen Dungeons geht es dann auch richtig zur Sache und die Story mit Ihren Wendungen und Offenbarungen zieht Euch richtig in das Spiel hinein. Warum man aber bei einer dermaßen netten Story, mit so vielen liebenswürdigen Charakteren wieder auf einen stummen Hauptcharakter besteht, ist uns ein Rätsel. So wächst einem jeder Spielcharakter über das Spieljahr ans Herz, während der Held wieder nur eine seelenlose Hülle bleibt.
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Einstieg |
Stellt die Geduld auf die Probe |
Erklärungen ausführlich drei Schwierigkeitsgrade
Schwierigkeitsgrad immer recht hoch sehr langatmig
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Die ersten zwei bis drei Spielstunden legt man nicht wirklich viel selbst Hand an an Persona 4. Vielmehr klickt man sich durch tonnenweise Dialoge, spielt ein Tutorial nach dem nächsten und lernt die ersten Charaktere kennen. Ungeduldige Spieler haben es wirklich nicht leicht mit Persona 4, denn der Einstieg zieht sich einige Stunden dahin. Wirklich im Spiel angekommen, seid Ihr erst nach etwa fünf Stunden und erlebt dann den teils bekannten harten Schwierigkeitsgrad der Shin Megami Tensei-Reihe. Trotz des Schwierigkeigsgrads „Beginner“, ist auch hier ein geübter Spieler nicht unterfordert. Leveln gehört in Persona 4 nun einmal zum Gameplay dazu.
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Fazit von Julia Bitu |
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viel Liebe zum Detail
Grafik etwas veraltet

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geschrieben am 22.04.2009 um 19:03
GamingCrime
Eingeweihter Ausweider
Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review
ja gameone da hatte ich dis auch gesehen hat sch ganz gut angehört
geschrieben am 22.04.2009 um 16:28
Joshua37
Eingeweihter Ausweider
Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review
Auch in GameOne das gleiche Urteil:-viele Dinge neben der Story zu entdecken
-super Story
-für Playstation2 Niveau recht gute Grafik
schönes Spiel.
geschrieben am 21.04.2009 um 20:06
DonSchoko
Spam-Lehrling
Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review
Wirklich so stark? :D
Hätte nicht dacht, dass für die PS2 noch was ernstzunehmendes rauskommt. Werd mir mal ansehen, thx :)
geschrieben am 20.04.2009 um 21:23
Se7en
Neuer Benutzer
Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review
Da kann ich nur zustimmen
geschrieben am 20.04.2009 um 00:20
Elkommandante
Neuer Benutzer
Shin Megami Tensei: Persona 4 - Review
Das ist Eins der besten PlayStation 2 Spiele die jemals herraus gekommen ist.
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