Shaun White Snowboarding: World Stage - Test 

Für viele ist der Winterurlaub auf den Bergen so wichtig wie für Spieleredakteure der morgendliche Kaffee. Dabei erfreut sich gerade das Snowboard-Fahren einer tendenziell steigenden Beliebtheit. Was läge da näher, als das Wii-Balance Board für die Steuerung eines Videospiels zu nutzen? Ubisoft hatte bereits mit dem erfolgreichen Vorgänger ein gewisses Gespür für Schnee bewiesen. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern. Ob er eine unangenehme Bauchlandung hinlegt, oder lässig jedes Hindernis um kurvt, verrät der Test.
Shauns Gefühl für Schnee
Ziel des Spielers ist dahin zu kommen, wo der berühmte Snowboardfahrer Shaun White bereits fährt: in der World Stage. Dazu muss er in Gestalt unterschiedlicher Spieler einen Karrieremodus durchlaufen, der mit nett bis lustig gemeinten Zwischensequenzen aufgelockert wird.
In dieser Karriere reist man durch die ganze Welt, von den USA über die verschneiten Pässe Asiens bis hin in europäische Gefilde und versucht durch das Bestehen der verschiedenen Events die Weltrangliste bis zu den Top 10 zu durchlaufen.
Die Events sind dabei ein abwechslungsreicher Mix aus Alpin- und Trickabfahrten. Geht es bei ersterem in Rennen oder Slalom um die reine Zeit, müssen die Berge bei den Trickevents möglichst stylisch herunter geschliddert werden. Nach und nach sammelt man Punkte, die sich positiv auf die Weltrangliste auswirken und mit steigenden Erfolgen damit den Schwierigkeitsgrad anheben lassen.

Nachdem sich schnell die ersten wichtigen Punkte angesammelt haben, darf man zwischendurch auch mal in die Haut des Könners Shaun White schlüpfen, um schon früh Profiluft zu schnuppern.
Größtenteils beschreitet man die Karriere jedoch mit einer Gruppe vorgefertigter Newcomer, die im Laufe auf bis zu 13 Charaktere anwächst. Jene haben genretypisch (in den Bereichen Tempo, Sprung, Grip, Landung, Gewicht) verschiedene Stärken und Schwächen, die auf jeweilige Strecken und Events vorher angepasst werden wollen. Diese Fähigkeiten lassen sich noch beeinflussen, indem dem ausgewählten Sportler ein Team-Partner zugeteilt wird, der einem bestimmten Bereich einen Bonus verleiht.

Stilecht - mit Lama
Nachdem sich schnell die ersten wichtigen Punkte angesammelt haben, darf man zwischendurch auch mal in die Haut des Könners Shaun White schlüpfen, um schon früh Profiluft zu schnuppern.
Größtenteils beschreitet man die Karriere jedoch mit einer Gruppe vorgefertigter Newcomer, die im Laufe auf bis zu 13 Charaktere anwächst. Jene haben genretypisch (in den Bereichen Tempo, Sprung, Grip, Landung, Gewicht) verschiedene Stärken und Schwächen, die auf jeweilige Strecken und Events vorher angepasst werden wollen. Diese Fähigkeiten lassen sich noch beeinflussen, indem dem ausgewählten Sportler ein Team-Partner zugeteilt wird, der einem bestimmten Bereich einen Bonus verleiht.






















