SEGA Superstars Tennis - Test 

Dass Sonic und seine Freunde es durchaus verstehen auch sportlich auf den Putz zu hauen, dürfte den meisten nicht allzu fremd sein. Während sich Sonic beispielsweise zuletzt noch mit Mario bei den Olympischen Spielen messen musste, konnte die Bagage schon in einem Eye Toy-Ableger zeigen, was in ihr steckt. Dieses Mal haben sich die Racker allerdings auf eine Sportart geeinigt – Tennis ist angesagt. Die große Frage, die es nun zu beantworten gilt, ist, ob Sonic und Co. es mit Marios Schlagakrobatik aufnehmen können. Wie sich die Vorhand Sonics so macht, wie ein grimmiger, grüner Zwerg, der normalerweise ganze Horden an Dämonen wegmetzelt, aufschlägt und was zur Hölle Zombies in einem Tennisspiel zu suchen haben, klären wir für euch in unserem Test zu Sega Superstars Tennis.
Klassiker, lebet hoch!
Eigentlich stehen die Zeichen für Sega mehr als gut, dass sie das Ding glatt in drei Sätzen gewinnen. Schließlich zeigten sich die Jungs schon mit Virtua Tennis, dass sie ihr Handwerk mehr als verstehen. Und man merkt es Sonic und seiner Bande deutlich an, dass sie viele Gemeinsamkeiten mit der Genrereferenz haben.
In der Tat startet das Spiel jedoch bewusst keinen Versuch, Virtua Tennis den Platz auf dem Thron streitig zu machen, sondern richtet sich mit seinem arcadelastigen Gameplay ganz klar an die Fangemeinde, die Sega im Laufe der vielen Jahre aufbauen konnte. Allerdings hat man sich auch die Matches von "Ex-Erzfeind" Mario samt Anhang anscheinend nicht nur einmal angesehen. In diesem Zusammenhang finden sich hier einige Charaktere aus den beliebtesten Spieleserien wie Space Channel 5, Golden Axe, Jet Set Radio, House of the Dead und natürlich Sonic the Hedgehoq, um nur ein Paar zu nennen, wieder, um sich gegenseitig das Filz um die Ohren zu hauen. Die Spieler unterteilen sich in Kraft, Spin, Tempo und Allrounder.

Gespielt wird wie gewohnt im Einzel oder im Doppel. Das Gameplay ist allerdings sehr simpel gehalten, um auch den kleinsten Zockern einen schnellen Einstieg zu gewährleisten. Tatsächlich dienen nur zwei Knöpfe des Controllers zum Schlagen. Ihr habt die Wahl zwischen kontrolliertem Slice und kräftigem Topspin.

Die verschiedenen Plätze lehnen sich an die Welten der jeweiligen Spiele an. Hier, unschwer zu erkennen, die Green Hill Zone aus Sonic.
Gespielt wird wie gewohnt im Einzel oder im Doppel. Das Gameplay ist allerdings sehr simpel gehalten, um auch den kleinsten Zockern einen schnellen Einstieg zu gewährleisten. Tatsächlich dienen nur zwei Knöpfe des Controllers zum Schlagen. Ihr habt die Wahl zwischen kontrolliertem Slice und kräftigem Topspin.




