Runaway: A Twist of Fate - Review 
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Grafik |
Ausgezeichnete Optik |
schicke Comic-Optik viele Details in den abwechslungsreichen Settings auch Zwischensequenzen von hoher Qualität schräge und liebevoll designte Charaktere
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Grafisch glänzt das Spiel durch fein gezeichnete, an Comics erinnernde Hintergründe und detaillierte Charaktere, an deren Lebendigkeit man keinen Zweifel hegt. Die Settings sind abwechslungsreich und mit Details überschüttet, so dass dieser Bereich einzig als sehr gut gelungen bezeichnet werden kann, zumal die Qualität der liebevollen grafischen Gestaltung auch in den Zwischensequenzen nicht leidet.
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Sound |
Auf den Punkt |
toller Score sehr gute Sprachausgabe
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Einmal mehr darf man die Sprachausgabe eines Runaway-Teils als hervorragend gelungen umschreiben. Den Sprechern gelingt es den Charakteren das nötige Leben einzuhauchen und den Spieler zu einer umfassenden Identifikation zu befähigen. Gleiches gilt auch für den eingängigen Score, der es fertig bringt, fast jede emotionale Regung in wichtigen Gesprächen würdig zu untermalen.
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Bedienung |
Könnte besser sein |
an sich gute Steuerung…
…die aber noch optimiert werden kann schlimme Inventarbedienung
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Insgesamt dürfte sich Pendulo gern stärker an anderen Adventures orientieren, wenn es um die Steuerung geht. Zwar macht die Bedienung, mit Ausnahme der grauenhaften Inventarsteuerung, eigentlich einen guten Eindruck, nichtsdestotrotz könnte man sie noch deutlich vereinfachen.
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Spieltiefe |
Endlich eine nachvollziehbare Geschichte! |
gute Story meist sinnvolle Rätsel ausgezeichnete Charaktere witzige Gespräche…
…die manchmal etwas ausufern Ziemlich kurze Spielzeit
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Zugegebener Maßen werden Profis nicht lange am neusten Runaway-Teil werkeln müssen, bis sie die Credits zu Gesicht bekommen. Nichtsdestotrotz dürften an die sechs bis zehn Stunden zusammen kommen, je nachdem, wie Kopfnusssicher die eigene Birne ist. Versüßt wird die Spielzeit durch stark verbesserte Rätsel, eine gelungene Story, witzige, wenn auch manchmal etwas lange Dialoge, und durch hervorragende Charaktere.
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Einstieg |
Dürfte so manchen überfordern |
Hot-Spot-Funktion virtuelles Entwicklerstudio hilft beim Rätselknacken
schon zu Beginn knackige Rätsel
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Gerade Einsteiger werden sich nicht so schnell zu recht finden können, weil der Titel dem Spieler bereits zu Anfang harte Denkaufgaben vor die Füße wirft. Das Niveau der Rätsel steigt dabei stetig an, hängt in der Mitte kurz durch, nur um dann erstarkt zurückzukommen. Ungeduldige Naturen werden deshalb sicher nicht auf ihre Kosten kommen, trotz der hervorragenden Hilfefunktionen.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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schicke Comic-Optik
…die aber noch optimiert werden kann


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