Resident Evil: The Darkside Chronicles - Review 
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Grafik |
Schaurig schön? |
RE-Atmosphäre erster Güte gute Physikengine sehr gute CQ-Sequenzen abwechslungsreiche Umgebunden
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Gewohnt gute RE-Optik mit wenigen Aussetzern lässt The Darkside Chronicles leuchtend strahlen. Wunderschönes Feuer, diverse Zombiemodelle, eine ordentliche Portion Blut und kleine Schockmomente an vielen Ecken. Zu sehen gibt es viel und das nicht nur dank Havok-Physikengine, die es diversen Objekten an den Kragen gehen lässt.
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Sound |
*grunz* *scharr* *röchel* |
durchgehende englische Sprachausgabe düstere Hintergrundmusik... ... die Platz für viele Soundeffekte lässt
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RE-typische englische Sprachausgabe und klassische Soundeffekte lassen den Spieler gleich in das gewohnte Gruselfeeling eintauchen. Hier scharrt es hinter der Wand, da grunzt ein Zombie hinter der Tür und dort brechen Hunde gerade durch einen Holzzaun. Die sonstige Sounduntermalung hält sich dezent im Hintergrund und lässt Raum für die besagten Effekte.
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Bedienung |
Fernbedienung? Von wegen! |
erstklassige Wii-Steuerung praktisches "Schüttel"-Nachladen
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Neben einer ruhigen Hand zum Zielen braucht ihr nur euren Zeigefinger für den Abzug und den Daumen für den A-Knopf, um beispielsweise Objekte aufzuheben. Habt ihr den Nunchuck angeschlossen, wechselt ihr über den Stick die Waffen – ansonsten geschieht dies per Steuerkreuz. Zum manuellen Nachladen muss die Wii-Fernbedienung einmal geschüttelt werden, was sehr schnell zum gewohnte Reflex wird.
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Spieltiefe |
Railshooter anno 2009! |
gut zehn Stunden Spielzeit hoher Wiederspielwert verschiedene Charaktere alternative Laufwege interessanter Handkameraeffekt diverse Goodies
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Gut zehn Stunden Spielzeit sind für einen Railshooter enorm lang. Hinzu kommt ein hoher Wiederspielwert dank alternativer Laufwege, verschiedenen Charakteren und zahlreichen Gimmicks, die es zu entdecken gilt. Großes Plus ist die „Handkamera“, die The Darkside Chronicles zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. RE-Geschichtsfans finden allerhand Informationen zu Gegnern, Umgebungen, Waffen und Co. und freuen sich über diverse Storylückenfüller.
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Einstieg |
Auch für Weicheier! |
drei Schwierigkeitsgrade Zielhilfe für Anfänger ausreichend Heilitems faire Rücksetzpunkte
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Drei Schwierigkeitsgrade und eine Zielhilfe für Anfänger sorgen für genügend Motivation und eine angenehme Lernkurven. In den Leveln selbst sind großzügig Checkpoints verteilt, an denen ihr automatisch mit der bis dahin ergatterten Munition startet, sollte es euch einmal an den Kragen gegangen sein.
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Multiplayer |
Blutsbrüder |
"On the fly"-Multiplayer Wi-Fi-Ranglisten
geteiltes Waffenarsenal
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Ein zweiter Spieler kann jederzeit ins Geschehen einsteigen und munter mitballern. Leider teilen beide Spieler das gleiche Waffenarsenal, was für sparsame Füchse nicht die beste Wahl darstellt. Wer lieber alleine bleibt, sich aber dennoch gerne bestätigt sehen möchte, versucht sein Glück bei den Wi-Fi-Ranglisten.
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Fazit von Lars Hilbig |
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RE-Atmosphäre erster Güte
geteiltes Waffenarsenal



geschrieben am 24.11.2009 um 17:18
Dea7h
Neuer Benutzer
Resident Evil: The Darkside Chronicles - Review
Sieht richtig gut aus, ist mir wohl einen Kauf wert .
geschrieben am 24.11.2009 um 16:06
Joshua37
Eingeweihter Ausweider
Resident Evil: The Darkside Chronicles - Review
Netter Railshooter für die Wii also.
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