Ratchet & Clank: All 4 One - Test 

Einer für alle und alle für einen. Eigentlich ein Leitspruch der Musketiere, trifft genau dieser auf das neuste 'Ratchet & Clank'-Abenteuer aus dem Hause Insomniac Games zu, welches treffenderweise den Titel 'All 4 One' trägt. Wie der Name des neusten Lombax-Abenteuers bereits erahnen lässt, setzt das Entwicklerstudio vermehrt auf kooperativen Spielspaß. Erstmals in der Serie könnt ihr nun das Abenteuer in einem kooperativen Vier-Spieler-Modus angehen, alternativ besteht aber natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, das Spiel alleine zu bestreiten. Dazu schlüpft ihr erneut wahlweise in die Rollen von Ratchet und Clank, Captain Quark sowie Dr. Nefarious.
Captain Qwark for President
Was? Der berüchtigte Dr. Nefarious, der eigentlich ein erklärter Todfeind des mutigen Trios ist, gehört neuerdings zum Team? Ja, in der Tat! Aber das sich Freund und Feind nicht ohne einen triftigen Grund zusammentun, dürfte jedem klar sein. So lasst uns das etwas genauer erklären: Nachdem Ratchet und Clank in 'A Crack in Time' mal wieder die Welt vor dem bösen Dr. Nefarious gerettet haben, sind sie es langsam Leid, ständig im Rampenlicht zu stehen und geben den Ruhm an ihren langjährigen Freund Captain Qwark weiter.
Dieser avanciert darauf zum Präsidenten von Luminopolis-City, ist allerdings für die Posten alles andere als geeignet. Aber als Präsident Qwark sowie Ratchet und Clank von einem anonymen Absender zu einer Preisverleihung eingeladen werden, soll es noch viel schlimmer kommen: Die Preisverleihung, zu der extra eine aufwändige Kulisse mitsamt Weltraummonster aufgebaut wurde, entpuppt sich als hinterlistige Falle und wer könnte anderes dahinter stecken, als der fiese Dr. Nefarious? Dieser erscheint plötzlich auf der Bildfläche und seine Rache über dessen letzte Niederlage soll fürchterlich sein!

Hierzu taut er mittels eines mitgebrachten Lasers die Monsterstatue auf, welche sich im Nachhinein als gefährlicher Z'Grute entpuppt und gibt diesem auch gleich den Befehl, Ratchet und seine Freunde zu vernichten. Jedoch scheint das Biest nur wenig von Kommandos zu halten, denn es geht irgendwie auf alles und jeden los und macht vor nichts halt. Da werden riesige Reklametafeln aus ihren Haltevorrichtungen gerissen, Energiesäulen dem Erdboden gleich gemacht und auch sonst bleibt kein Stein in Luminopolis auf dem anderen.

Aus visueller Sicht betrachtet, braucht sich das aktuelle Lombax-Abenteuer nicht vor seinen Vorgängern verstecken.
Hierzu taut er mittels eines mitgebrachten Lasers die Monsterstatue auf, welche sich im Nachhinein als gefährlicher Z'Grute entpuppt und gibt diesem auch gleich den Befehl, Ratchet und seine Freunde zu vernichten. Jedoch scheint das Biest nur wenig von Kommandos zu halten, denn es geht irgendwie auf alles und jeden los und macht vor nichts halt. Da werden riesige Reklametafeln aus ihren Haltevorrichtungen gerissen, Energiesäulen dem Erdboden gleich gemacht und auch sonst bleibt kein Stein in Luminopolis auf dem anderen.




