Ratchet & Clank: A Crack in Time - Test 

Wie nicht anders zu erwarten war, knüpft der siebte Teil der Jump´n Run-Reihe an die Geschehnisse der Vorgängerteile Ratchet & Clank: Tools of Destruction sowie Quest for Booty nahtlos an. Wer die Prequels verpasst haben sollte, braucht aber in Anbetracht der mittlerweile komplexen Story nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, sondern sollte stattdessen kurz seine Lauscher aufsperren.
Am Ende von Tools of Destruction, in dem der fiese Imperator Tachyon vom Volk der Cragmiten versuchte, den letzten der Lombaxe zu beseitigen, wurde euer treuer Blechkamerad Clank von den geheimnisvollen Zoni-Wesen entführt. In der direkten Fortsetzung Quest for Booty findet Ratchet im späteren Spielverlauf allerdings heraus, das Dr. Nefarious hinter der Entführung von Clank steckt und dieser anscheinend auch die Zonis an der Nase herumführt. Das Abenteuer endet, indem Ratchet zusammen mit seinem Begleiter Talwyn ihren Kurs auf die letzten Koordinaten von Clanks Aufenthaltsort setzen.
Der Weltraum… unendliche Weiten…
Wem das Ganze hier schon zu komplex wird, der kann aber beruhigt sein, denn zu Spielbeginn gibt Captain Qwark ein aufschlussreiches Interview ab, welches die bisherigen Geschehnisse nochmals visuell erfasst und erklärt. Das eigentliche Abenteuer beginnt, in dem ihr in eurem Raumschiff Aphelion zusammen mit Captain Qwark gerade zu den bereits erwähnten Koordinaten reist, als euer Trip von einer nicht identifizierbaren Anomalie unterbrochen wird. Das Raumschiff wird beschädigt und ihr macht eine ordentliche Bruchlandung auf einer unbekannten Welt. Nun gilt es, diesen Ort zunächst einmal zu erkunden und dort insgesamt drei Zoni zu finden, mit dessen Hilfe ihr die Aphelion wieder reparieren könnt, um eure Reise fortsetzen zu können.






