Pokemon: SoulSilver & HeartGold - Review 
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Grafik |
Eigentlich wie immer |
Ordentliche grafische Umsetzung Lebendige Welt
Kunddel-Optik Geschmackssache Schwache Kampfanimationen
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Grafisch wurde das Abenteuer aus dem Jahre 2001 ordentlich überarbeitet. Gleich wenn die knuddelige Heilewelt-Grafik Geschmackssache ist, so zeigen sich Pokemon: SoulSilver & HeartGold in einem durchaus modernen Gewandt. Einzig die Kämpfe hätten etwas flippiger und anschaulicher animiert werden können.
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Sound |
Das Sprechen noch immer nicht gelernt |
Guter Score Ordentliche Soundeffekte
Keine Sprachausgabe
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Auf eine Sprachausgabe muss man auch in der neusten Generation der Pokemon-Spiele verzichten. Dafür können aber sowohl die Musik, wie auch die netten Soundeffekte überzeugen und die Welt lebendiger wirken lassen.
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Bedienung |
Problemlos |
Einfache Steuerung Leichtes Erlernen dank wenig komplexem Buttonlayouts
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Gewohnt eingängig steuert sich das überarbeitete Abenteuer in Johto. In diesem Bereich dürfte kein Spieler Probleme haben, was allerdings auch den relativ wenigen Bedienmöglichkeiten geschuldet ist.
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Spieltiefe |
Immer wieder Sucht erregend |
Große und lebendige Welt Entdeckertrieb wird geweckt Sammelwut wird geweckt Zahllose Pokemon Gutes Kampfsystem Tolles Level- und Taktiksystem
Wenig Neues Spielprinzip veraltet Schwache Geschichte
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Wer Pokemon: SoulSilver & HeartGold durchspielen will, muss schon einiges an Geduld mitbringen. Bis zu 20 Stunden nimmt die Reise und der Aufstieg zum besten Pokemon-Trainer Johtos nämlich locker in Anspruch. Dabei sorgt aber das Sucht erregende Spielprinzip dafür, dass einem selten Langeweile begenet, gleich wenn man eigentlich nur von A nach B geschickt wird und auch die Geschichte wenig gefällig daherkommt. Die zahllosen Pokemon mit all ihren Statuswerten und Aufstiegsmöglichkeiten gepaart mit dem immer noch ansprechenden Kampfsystem sorgen allerdings für eine stetig hohe Motivation, die dem Spielerlebnis verdammt gut tut.
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Einstieg |
Für Einsteiger geeignet |
Gutes Tutorial Leichter Einstieg Angemessene Steigerung des Schwierigkeitsgrades
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Natürlich orientiert sich die Pokemon-Franchise primär an Kindern, weswegen der Einstieg auch relativ einfach ausfällt. Zudem sorgt ein leicht verständliches Tutorial für Klarheit. Nichtsdestotrotz darf man nicht davon ausgehen, dass die Bewältigung des Spiels ein Pappenstil ist. Glücklicherweise steigt der Grad der Schwierigkeit aber in einem hervorragend ausbalancierten Maß.
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Multiplayer |
Ordentlicher Zusatz |
Spaßiger Multiplayermodus für bis zu sechs Spieler Sowohl im LAN, als auch Online
Keine Lobby Keine unterschiedlichen Ranglisten
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Der Multiplayermodus sorgt ebenfalls für einige Stunden Spaß, vor allem weil man mit bis zu fünf Freunden oder Fremden sowohl im LAN, als auch Online Pokemon tauschen oder sich in einer Arena gegenüber stehen kann. Eine Lobby oder verschiedene Ranglisten hätten dem Modus allerdings etwas mehr Langlebigkeit verliehen.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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Ordentliche grafische Umsetzung
Kunddel-Optik Geschmackssache


geschrieben am 27.04.2010 um 11:15
xHeinekenx
Looki Moderator
Pokémon: Silberne Edition - SoulSilver Version - Review
ich freu mich immer über die Pokemon Games! das sind für den GameBoy die besten.
Das ist wirklich eine Sucht wenn man es anfängt zu zocken :D
geschrieben am 27.04.2010 um 08:59
Tocker
Leeroy Jenkins
Pokémon: Silberne Edition - SoulSilver Version - Review
Reizen tut es mich schon, aber ich warte auf das ultimative pokemon in dem alle bisherigen Features (2on2 scheint es ja zB. wieder nicht zu geben) und alle Pokemon in einem Modul gibt in dem man auch die ganze bisherige Pokewelt erforschen und sich möglicherweise nen eigenen Poketrainer basteln kann. Das fängt ja schon am Start mit dem Frust an wenn man sich eins der drei Startpokemon aussuchen muss und die anderen beiden dann nie wieder fangen kann
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