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Pokemon: SoulSilver & HeartGold - Test Nintendo DS




Die Pokemon-Franchise ist ein Phänomen, das weltweit seinesgleichen sucht. Seit Jahren sorgen die Animeserie ebenso wie die verschiedenen Versoftungen und Kinofilme für klingelnde Kassen und das obwohl die Verantwortlichen seit ebenso langer Zeit auf das immer gleiche Konzept setzen. Gerade die Videospiele bieten in jeder neuen Generation nur wenig Neues, verkaufen sich aber trotzdem wie geschnitten Brot. Kein Wunder, dass Nintendo bereits die fünfte Riege der Reihe ankündigte, obwohl die beiden Remakes SoulSilver und HeartGold in unseren Breiten noch frisch in den Händlerregalen stehen. Hinter dem Erfolg können allerdings nicht allein die knuddeligen Taschenmonster, die die Serie auszeichnen, stehen, weshalb auch wir uns eingängiger mit den aktuellen Nintendo DS-Ablegern beschäftigt haben. Was unsere Suche im Reich von Johto ergeben hat und warum auch wir vom Sammelfieber mal wieder nicht verschont blieben, klären die folgenden Zeilen.

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So ausgelutscht unsere Überschrift auch klingen mag, seit den Anfängen der Pokemon-Serie begleitet uns dieser prägnante Satz und spiegelt auch die wesentliche Faszination der ganzen Franchise wider. Denn von einer spannenden Geschichte konnte man sich bisher nicht wirklich mitreißen lassen. Und so treibt uns auch in SoulSilver und HeartGold wieder alles andere als eine packende Story an.
Der Ansatz ist dabei über die Jahre ebenso gleich geblieben, wie die Spielmechanik. Als aufstrebender Pokemon-Trainer eisen wir uns zu Beginn des Spiels von unserer Mutter los, suchen uns eines der drei Startpokemon beim im Dorf ansässigen Professor heraus und ziehen dann mit dem Wunsch der größte Pokemon-Trainer der Welt werden zu wollen samt PokeCom in die immerhin recht große Welt hinaus. Dabei fällt einem der ewig gleiche Stil der Umgebung auf. Knuddelige Charaktere sonnen sich in ihrem recht sorgenfreien Leben, wohnen ins noch süßeren Häusern und vertreiben sich ihre überschüssige Zeit mit dem austragen von Pokemon-Kämpfen. Dadurch hat man auch vor allem mit dem eigentlichen Kämpfen zu tun. Wie gewohnt darf man mit bis zu sechs Pokemon in die Schlacht ziehen. Das Kampfsystem kommt dabei altbekannt und dennoch noch immer reizvoll daher. Das liegt vor allem an dem größten Positivposten des Spiels: Nämlich an den Pokemon selbst.

Der Pokewalker sucht scheinbar selbst noch nach seinem Sinn. Ein lustiges Spielzeug für alle 5-jährigen ist er aber schon.

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Pokémon: Silberne Edition - SoulSilver Version

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