Perry Rhodan - Test 
Gerade über Perry wurde eine Ausgangssperre verhangen – das Freundin Mondra entführt wurde, bekommen wir nur beiläufig mit. Mist, irgendwie müssen wir hier raus! Wie das geht? Auf Waffen müsst Ihr leider verzichten, die einzige Waffe ist Euer Grips, schließlich befinden wir uns hier in einem Point-and-Click-Adventure. Bereits ganz zu Beginn fallen dabei die hervorragend designten, dreidimensionalen Charaktere auf, im Genre auch heute noch eher eine Seltenheit. Wie professionell die Entwicklung von Perry Rhodan vonstatten ging, bekommt man bereits im Introfilmchen mit. Die deutschen Sprecher sind – größtenteils! - mehr als gelungen, vor allem Perry himself hat eine markige, unverwechselbare Stimme auf dem Kasten.

Dass die Tonabteilung auch gute Akzente hinbekommt, erkennt man wenig später bei Mechaniker Yuri. Doch zurück zum Spiel.

Kurz nach dem Angriff auf die Residenz: Perry wird unter Quarantäne gestellt und sieht sich sämtlicher Möglichkeiten, zu handeln, beraubt.
Dass die Tonabteilung auch gute Akzente hinbekommt, erkennt man wenig später bei Mechaniker Yuri. Doch zurück zum Spiel.
Genretypisch sehen wir uns mit scheinbar unausweichlichen beziehungsweise unumgänglichen Situationen konfrontiert, die es zu knacken gilt. Patrouillen, die uns partout nicht durchlassen wollen, lenken wir zum Beispiel ab, indem wir ihnen Putzroboter zur Ablenkung schicken – durchaus logisch. Selbes Spiel auch am Ende des ersten Kapitels, in der wir ein etwas übertrieben nettes Hologramm per externem Steuerinterface einem Soldaten zuweisen, nur um kurz danach in unserem Gleiter Platz zu nehmen und dem engen Korsett, dass uns auf der Residenz geschnürt wird, davonzufliegen.
Es geht aber auch anders: Um überhaupt erst auf die Idee zu kommen, die Kurve zu kratzen, versteht es sich von selbst, dass wir zuvor mehr über die Umstände des Angriffs und eventuellen Verschwörungen in den eigenen Reihen erfahren. Doch diese befinden sich meist gut gesichert hinter noch besser gesicherten Türen – für Perry dank Schalterrätsel kein Problem. Der Wechsel zwischen einzelnen Locations, die vor allem zu Beginn einen Tick zu oft besucht werden müssen, klappt ohne Probleme.
Durch einen Doppelklick auf die linke Maustaste legt Perry einen Gang zu und gelangt so schneller zum Ausgang. Alles andere ist allseits bekannt: Interaktionsmöglichkeiten werden mithilfe eines Zahnradsymbols angedeutet und per linkem Klick ausgelöst, nach einem Drücker auf die rechte Maustaste schaut sich unser Protagonist Gegenstände und Personen etwas genauer an. Dialoge mit Letzteren laufen hier jedoch etwas anders ab – Statt wie in anderen Genrevertretern auf ein Multiple-Choice-System zu setzen, geht Perry Rhodan andere Wege. Zuerst wird automatisch über Allgemeines gesprochen, danach können Gesprächsthemen aus dem Inventar quasi „ins Gespräch“ gezogen werden. Ganz ehrlich: Die klassische Methode gefällt uns trotzdem besser! Bei den Rätseln hat man es hier und da aber übertrieben:
Es geht aber auch anders: Um überhaupt erst auf die Idee zu kommen, die Kurve zu kratzen, versteht es sich von selbst, dass wir zuvor mehr über die Umstände des Angriffs und eventuellen Verschwörungen in den eigenen Reihen erfahren. Doch diese befinden sich meist gut gesichert hinter noch besser gesicherten Türen – für Perry dank Schalterrätsel kein Problem. Der Wechsel zwischen einzelnen Locations, die vor allem zu Beginn einen Tick zu oft besucht werden müssen, klappt ohne Probleme.
Nicht immer ganz einfach...
Durch einen Doppelklick auf die linke Maustaste legt Perry einen Gang zu und gelangt so schneller zum Ausgang. Alles andere ist allseits bekannt: Interaktionsmöglichkeiten werden mithilfe eines Zahnradsymbols angedeutet und per linkem Klick ausgelöst, nach einem Drücker auf die rechte Maustaste schaut sich unser Protagonist Gegenstände und Personen etwas genauer an. Dialoge mit Letzteren laufen hier jedoch etwas anders ab – Statt wie in anderen Genrevertretern auf ein Multiple-Choice-System zu setzen, geht Perry Rhodan andere Wege. Zuerst wird automatisch über Allgemeines gesprochen, danach können Gesprächsthemen aus dem Inventar quasi „ins Gespräch“ gezogen werden. Ganz ehrlich: Die klassische Methode gefällt uns trotzdem besser! Bei den Rätseln hat man es hier und da aber übertrieben:




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