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Penumbra: Im Halbschatten - Test PC




Freunde des subtilen Horrors aufgepasst: Mit Penumbra: Im Halbschatten – Episode 1 hat sich ein Spiel seinen Weg von der kostenlosen Technologie-Demo zum günstigen Mystery-Adventure gebahnt, das fast durchweg in seinen Bann zieht. Warum wir beim Zocken soviel Schiss hatten, erfahrt Ihr natürlich nur in unserem Review!

Hier kann nicht mal die Super-Nanny helfen...



In der ersten Episode von Penumbra: Im Halbschatten schlüpfen wir in die Rolle des Physikers Philipp, der nach dem geheimnisvollen Tod seiner Mutter einen mindestens ebenso mysteriösen Brief seines tot geglaubten Vaters erhält. In diesem Brief fordert er unseren Protagonisten auf, mit einem beigelegten Schlüssel das passende Schließfach zu öffnen, in dem ein Buch aufbewahrt wird.

Eben dieses Buch sollen wir ohne hintergründige Fragen auf schnellstem Wege vernichten. Gesagt, getan. Oder doch nicht? Philipp ringt sich dazu durch, in dem angeblich gefährlichen Schriftwerk zu blättern und stößt dabei auf Koordinaten, die ihn schließlich nach Grönland führen. Ab hier darf der Spieler ins Geschehen eingreifen.

Penumbra: Im Halbschatten ist ein Ego-Adventure, dass uns auf eine Reise rund um mysteriöse Zeichen, dunkle Geheimnisse und gefährliche Kreaturen schickt. Den Großteil der ersten Episode befindet man sich in einer unterirdischen Mine, ergo: Das Spiel lebt von ausgedehnten Gruseleffekten in der alles umgebenden Dunkelheit.

Physik mit Pfiff



Eine nicht zu unterschätzende Survival-Komponente floß genauso stark ins Gameplay ein, wie teils knackige Rätsel, die vor allem mithilfe der Physik-Engine gelöst werden können. Gelangen wir zum Beispiel an eine bestimmte Stelle nicht hin, bauen wir uns einfach aus Holzbrettern eine kleine Brücke. Genauso müssen robuste Kisten zerstört werden, die aber mit einem einfachen Gegenstand nicht zu schaffen sind. Was tun wir also? Wir schubsen die Kiste ein tiefes Loch hinunter und freuen uns am Boden, dass diese durch den Aufprall zerberstet wurde.

Auf einem kleinen Frachter beginnt unser Abenteuer.



Innovativ an Penumbra ist vor allem seine Steuerung. Will man beispielsweise eine Tür öffnen, agiert man mit der Maus wie im echten Leben: Bewegt man sie nach vorne, öffnet man diese immer und immer weiter. Das Gleiche gilt in umgekehrter Weise auch für das Schließen von Türen und Schränken.

Steuerungsmacken, muss das sein?



Etwas unglücklich wurde diese jedoch für Kampfhandlungen umgesetzt: Habt Ihr eine Waffe in Eurer Hand, müsst Ihr bei herannahenden Gegnern beim Ausholen die linke Maustaste gedrückt halten, die Maus dann nach links ziehen und dann zum eigentlichen Schlag wieder nach rechts ziehen.
01.04.2007
02:17
29.03.2007
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Penumbra: Im Halbschatt...

Dynamische Umgebung

17.03.2007
01:08
18.01.2007
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(Cluster: nd02 - Sprache: de)