N3: Ninety-Nine Nights - Test 

Der japanische Markt ist für viele ausländische Hersteller und Entwickler sicherlich ein unbeliebtes Pflaster. Der Grund? Unternehmen wie Nintendo und Sony dominieren und sorgen immer wieder für abwechslungsreiche Spielideen und Innovation. Um gegen diese riesige Konkurrenz zu bestehen, veröffentlichte Microsoft in Zusammenarbeit mit Q Entertainment und Phantagram bereits im April in Japan einen Xbox 360 Titel, der, ganz nach dem Genre-Geschmack der Japaner entwickelt, für einen erneuten Verkaufsschub der NextGen Konsole sorgen sollte. Ab 7. September ist N3: Ninety Nine Nights nun auch hierzulande erhältlich. Ob sich ein Kauf lohnt? Wir verraten es euch im großen Looki-Review.
Der König der neunundneunzig Nächte
Viele Jahre sind vergangen, seit ein längst vergessener Dämon die Welt für 99 Tage in Finsternis hüllte um am hundertsten Tag nach seiner Wiedererweckung von einer Gruppe tapferer Helden besiegt und in einer Kugel eingefangen zu werden. Doch die Freude über den Sieg währte nicht lange.
Die helle Hälfte der Kugel wurde aus Habgier von den Menschen entwendet; die Goblins, denen die dunkle Hälfte blieb, schworen den Dieben Rache und erklärten ihnen den Krieg…
Genau an diesem Punkt beginnt das Abenteuer für den Spieler, der in die Rolle der Kriegerin Inphyy, eine von insgesamt sieben im späteren Verlauf freischaltbaren Charakteren, schlüpft. Die Story rund um Liebe, Hass und Rache wird hierbei größtenteils in den Ingame-Zwischensequenzen während einer Mission fortgeführt.


Die Schlachten sind, wie bereits in unsrem Preview angekündigt, äußerst pompös ausgefallen.Man steuert den gewählten Charakter aus der Third-Person Perspektive, die Kamera, welche sich in manchen Situationen als äußerst tückisch erweist, wird dabei mit dem rechten Analogstick justiert. Durch geschickte Tastenkombinationen lassen sich im Spiel dann verschiedene Aktionen, wie Sprünge, Hiebe oder Stöße ausführen.
Genau an diesem Punkt beginnt das Abenteuer für den Spieler, der in die Rolle der Kriegerin Inphyy, eine von insgesamt sieben im späteren Verlauf freischaltbaren Charakteren, schlüpft. Die Story rund um Liebe, Hass und Rache wird hierbei größtenteils in den Ingame-Zwischensequenzen während einer Mission fortgeführt.


Auf in die Schlacht!
Die Schlachten sind, wie bereits in unsrem Preview angekündigt, äußerst pompös ausgefallen.Man steuert den gewählten Charakter aus der Third-Person Perspektive, die Kamera, welche sich in manchen Situationen als äußerst tückisch erweist, wird dabei mit dem rechten Analogstick justiert. Durch geschickte Tastenkombinationen lassen sich im Spiel dann verschiedene Aktionen, wie Sprünge, Hiebe oder Stöße ausführen.




