MX vs. ATV: Reflex - Kurztest 
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Grafik |
Etwas schöner als MX vs. ATV Untamed |
verbesserte Präsentation abwechslungsreiches Streckendesign größtenteils ordentliche Fahrzeuge gute MX-Fahrer-Animationen meist flüssige Performance
stellenweise Tearing wenig Effekte kein Wetter-System
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Optisch hat MX vs. ATV Reflex deutlich mehr zu bieten, als der Untamed-Vorgänger. Die gesamte Präsentation gibt sich nun wesentlich detailierter und wartet zudem mit vielen abwechslungsreichen Rennstrecken und Locations auf. Trotzdem muss gesagt werden, dass der Titel aus visueller Sicht heraus betrachtet, hinter seinen Möglichkeiten bleibt. Schade ist auch, dass es im MX vs. ATV-Universum immer nur sonnige Tage zu geben scheint und erneut auf ein dynamisches Wetter-System verzichtet worden ist.
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Sound |
Der Soundtrack rockt gewaltig |
richtig gute Musikuntermalung verbesserte Fahrzeugsounds Motoren klingen authentischer brauchbare deutsche Sprachausgabe
Soundeffekte könnten etwas kackiger klingen wenig Umgebungsgeräusche
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In Sachen Sounduntermalung hat sich ebenfalls einiges verbessert. Die Fahrzeuge sowie deren Motoren klingen nun direkter und authentischer als beim Vorgänger. Die deutsche Sprachausgabe kann sich zudem auch hören lassen, genauso wie der knallharte Rock- und Metal-Soundtrack, der die Rennatmosphäre perfekt einfängt.
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Bedienung |
Unpräzise ist nicht gleich unpräzise |
überwiegend präzise Kontrolle verbesserte Timing bei Stunts gutes Reflex-System bleibende Spurrillen
stellenweise ungenaue Lenkung Landen manchmal pures Glück unsinniges Rücksetzsystem
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Im Reviewtext sind wir mehrmals darauf eingegangen, das die Bedienung der Vehikel teils etwas unpräzise ausgefallen ist. Das bezieht sich allerdings nicht auf das gesamte Spielgeschehen, sondern nur auf bestimmte Spielsituationen. Ab und an kommt es nämlich vor, dass sich euer Fahrzeug nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Kontrahenten oder Hindernis etwas seltsam verhält. Sieht man von diesem kleinen Umstand ab, lassen sich fast alle Fahrzeuge, sehr direkt steuern. Zudem lässt sich im Tuningmenü die Empfindlichkeit die einzelnen Fahrzeuge frei den eigenen Bedürfnissen anpassen, was ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte ist. Richtig cool sind auch die Spurrillen, die während des gesamten Renngeschehens auf der Strecke bleiben. Dadurch fühlen sich Fahrgegebenheiten in jeder Runde anders aus, was sich logischerweise auch auf das Rumble-Feature positiv auswirkt, das hier nun endlich wieder unterstützt wird.
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Spieltiefe |
Fordernde Moto-Karriere |
anspruchsvoller Karriere-Modus jede Menge Spielmodi viele Rennstrecken Spurrillen bleiben auf der Piste abwechslungsreiche Locations zahlreiche Tuningmöglichkeiten
Gegner können nicht abgehängt werden nerviges Rücksetzsystem weniger Nachladeaussetzer
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Langeweile dürfte in MX vs. ATV Reflex so schnell nicht aufkommen, dafür gibt es zu viele Spielmodi, Rennstrecken und Locations. Alleine in der umfangreichen Moto-Karriere gilt es über 30 verschiedene Rennstrecken zu meistern. Aber auch das gesamte Drumherum wie beispielsweise die Moto-Karte, die vielen fahrbaren Untersätze und deren Tuningmöglichkeiten in eurer Garage, sowie die Charakteranpassung, wissen zu gefallen. Etwas nervig ist allerdings das unsinnige Rücksetzsystem und die Gummiband-KI der Kontrahenten, welche ein davonfahren völlig verhindern. Ebenfalls störend ist, dass selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad kaum ein Fahrfehler verziehen wird und ein schwerer Unfall meistens mit einem Neustart des Rennens verbunden ist.
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Einstieg |
Etwas schwerer Spieleinstieg |
gelungener Trainingsparcours tolle Tutorialvideos viele Fahrtipps
lange Einarbeitungszeit erforderlich anfangs sehr frustrierend
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Um in MX vs. ATV Reflex als erster die Ziellinie überqueren, bedarf es einer langen Einarbeitungszeit, weshalb der Titel nicht unbedingt etwas für Gelegenheitsspieler ist. Wer mit der sensiblen und anspruchsvollen Steuerung ohne weiteres zurecht kommen will, muss auf alle Fälle mehrere Stunden in dieses Spiel investieren. Erfreulicherweise gibt es einen sehr gelungenen Trainingsparcours, auf dem ihr nach Herzenslust eure Sprünge üben könnt. Zusätzlich werdet ihr dort mit nützlichen Videoclips versorgt, die euch die wichtigsten Lektionen zu einem möglichst fehlerfreien Fahren und Überleben auf der Piste erklären.
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Multiplayer |
Volle Online-Power! |
bis zu 12 Spieler 7 Disziplinen + ein Minispiel Splitsreen- und LAN-Modus Moto-Karten der Gegner einsehbar Bestenlisten langanhaltender Spielspaß kürzere Ladezeiten
keine Coop-/Versus-Meisterschaft gelegentlich Lags
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Wie bereits im Vorgänger können im Mehrspielermodus erneut sämtliche Events aus dem Einzelspielermodus auch Online ausgetragen werden. Euch stehen hier also mit Freie Fahrt, Nationals, Supercross, Omnicross, Freistil, Meister-Strecke und Streckenpunkt insgesamt sieben Spielmodi zur Verfügung, zu denen sich mit Minispiel obendrein auch noch ein achter hinzugesellt. Dieser setzt sich aus den anderen sieben Modi zusammen und mischt diese nach dem Zufallsprinzip bunt durcheinander. Für einen langanhaltenden Online-Spielspaß mit insgesamt zwölf Spielern gleichzeitig dürfte also gesorgt sein, auch wenn es ab und an zu einigen Lags kommt. Erwähnenswert ist zudem, das die Ladezeiten im Vergleich zur PS3-Fassung kürzer ausgefallen sind.
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Fazit von Roland Nicolai |
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verbesserte Präsentation
stellenweise Tearing




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