Move Fitness - Test 

Wer fit werden will, braucht schon lange kein Gang mehr zum Fitnessstudio. Der Markt an entsprechender Konsolensoftware wächst und wächst, was gerade im Zuge der Bewegungssteuerung keine Verwunderung auslöst. Natürlich darf da auch PlayStation Move nicht zu kurz kommen.
Zweihändig
Die größte Einstiegshürde an Move Fitness ist sicherlich die Hardwareausstattung, denn ohne zwei Move-Controller läuft überhaupt nichts. Im Pack kostet das gesamte Paket damit immerhin 65 Euro, wobei sich ein zweiter Controller sicherlich immer gut macht.
Anders als bei EA Sports Active 2 seit ihr bei Move Fitness bei der Bewegungserkennung auf die Arme beschränkt, was sich auf die Art der Disziplinen auswirkt. Natürlich braucht es oft den gesamten Körper (beispielsweise beim Laufen von einer zur anderen Seite oder bei einem Sprung), doch wird stets nur die Armstellung korrigiert. Übungen am Boden oder Spielereien à la Yoga fallen damit aus.
Zur Wahl stehen 25 Varianten, die sich so lesen: Basketball, Fangen, Sälbelrasseln, Abräumen, Schlagpratzen-Combo, Dodgeball, Dogeball: Ausweichen, Dogeball: Werfen, Heb auf!, Sandsack-Aufwärmen, Schienen-Sandsack, Sandsack-Ziele, Schlagpolster, Attrappen-Aufwärmen, Attrappenziele, Sparring, Schlagpratzen, Mauerbrecher, Ausruhen und Dehnen.
Alleine anhand der Liste ist zu sehen, dass sich die Abwechslung stark in Grenzen hält. So zerschlagt ihr beim Mauerbrecher einfach Mauerstücke in verschiedenen Höhen. Beim Sandsack zielt ihr auf bestimmte Stellen, beim Sparring eben auf den Gegner, Schlagpratzen lässt euch auf Schlagpratzen schlagen, Heb auf! lässt euch Bälle aufheben und in ein Loch werfen, Basketball lässt euch Bälle in einen Korb werfen.

Zwar unterteilt Move Fitness die Übungen in die Kategorien Rumpf, Beine, Arme und Kardio, von der Gesamtkörpererfahrung eines EA Sports Active 2 ist man aber weit entfernt – die Hardware gibt einfach nicht mehr her.
Alleine anhand der Liste ist zu sehen, dass sich die Abwechslung stark in Grenzen hält. So zerschlagt ihr beim Mauerbrecher einfach Mauerstücke in verschiedenen Höhen. Beim Sandsack zielt ihr auf bestimmte Stellen, beim Sparring eben auf den Gegner, Schlagpratzen lässt euch auf Schlagpratzen schlagen, Heb auf! lässt euch Bälle aufheben und in ein Loch werfen, Basketball lässt euch Bälle in einen Korb werfen.

Trefft mit der richtigen Hand die richtige Stelle - Spannend, oder?
Zwar unterteilt Move Fitness die Übungen in die Kategorien Rumpf, Beine, Arme und Kardio, von der Gesamtkörpererfahrung eines EA Sports Active 2 ist man aber weit entfernt – die Hardware gibt einfach nicht mehr her.




