Max Payne 3 - Spezial 

'Max Payne' und Multiplayer? Muss das sein? Die Reihe steht schließlich seit jeher für ein sehr actionlastiges Einzelspielerlebnis in feinstem Film Noir-Stil. Eine Multiplayer-Komponente haben die wenigsten Fans vermisst. Die Entwickler hingegen schon. Die Konzepte dafür lagen bereits seit dem ersten Teil vor, wurden allerdings bis dato nicht umgesetzt. Erst mit dem kommenden dritten Teil schlägt man nun endgültig diesen Weg ein und möchte dabei das aus der Kampagne bekannte, auf schicke Bullet Time-Sequenzen ausgelegte Gameplay auch in dem brandneuen Mehrspielermodus bieten. Wie das Ganze funktionieren soll und was ihr ansonsten von 'Max Payne 3's Multiplayer erwarten dürft, lest ihr in unserer Vorschau.
Geht nicht? Geht doch!
Natürlich setzt man auch im Mehrspieler-Teil von 'Max Payne 3' auf Bewährtes: Einschränkungen gibt es keine – man genießt alle Features und Moves, die auch das Gameplay in Max' Singleplayer ausmachen. Inklusive Bullet Time. Aber wie funktioniert die bitte in einem Multiplayer-Spiel, ohne dass alle Spieler gleichzeitig davon betroffen sind?
Rockstar Games löst dieses Problem auf recht clevere Weise. Aktiviert ein Spieler die Bullet Time, werden die Aktivitäten lediglich der Spieler ebenfalls in Zeitlupe versetzt, die sich unmittelbar in seiner Sichtlinie befinden.
Sollte ein dritter Spieler in das Sichtfeld geraten, wird er ebenfalls in die Bullet Time geholt. Verlieren sich die Spieler wieder aus den Augen, stoppt auch die Zeitlupe bei ihnen.
Im Praxistest klappte das die meiste Zeit wunderbar, ab und an kam es allerdings auch vor, dass wir plötzlich in Zeitlupe versetzt wurden, ohne zu wissen, von wo wir sozusagen "hineingezogen" wurden. Dieses Feature hat nebenbei bemerkt allerdings auch einen coolen Nebeneffekt: Man bekommt Panik! Schließlich bedeutet Zeitlupe in den meisten Fällen, dass man sich gleich einige Kugeln einfängt, wenn man nicht aufpasst. Es bleibt abzuwarten, ob die Community dieses Feature ausnutzen kann, wir hatten aber in den Matches, die wir bei Rockstar Games spielen durften, eine Menge Spaß!

Bevor es losgeht, wählt man in 'Max Payne 3' zu Beginn eine aus drei unterschiedlichen Klassen. Jede Klasse unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der Waffen, sondern auch der sogenannten Bursts. Das sind kleinere Boni, die euren Charakter einen kleinen Vorteil während des Matches verschaffen – ähnlich den aus 'Call of Duty' bekannten Perks, doch dazu später mehr. Wir konnten drei Modi anspielen. Um uns mit der Steuerung und dem Pacing des Spiels vertraut zu machen, spielten wir zu Anfang eine Runde TDM.
Im Praxistest klappte das die meiste Zeit wunderbar, ab und an kam es allerdings auch vor, dass wir plötzlich in Zeitlupe versetzt wurden, ohne zu wissen, von wo wir sozusagen "hineingezogen" wurden. Dieses Feature hat nebenbei bemerkt allerdings auch einen coolen Nebeneffekt: Man bekommt Panik! Schließlich bedeutet Zeitlupe in den meisten Fällen, dass man sich gleich einige Kugeln einfängt, wenn man nicht aufpasst. Es bleibt abzuwarten, ob die Community dieses Feature ausnutzen kann, wir hatten aber in den Matches, die wir bei Rockstar Games spielen durften, eine Menge Spaß!

So kennen wir Max: Hechtsprung, Ledermantel und Waffen.
Ein Hauch Wilder Westen
Bevor es losgeht, wählt man in 'Max Payne 3' zu Beginn eine aus drei unterschiedlichen Klassen. Jede Klasse unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der Waffen, sondern auch der sogenannten Bursts. Das sind kleinere Boni, die euren Charakter einen kleinen Vorteil während des Matches verschaffen – ähnlich den aus 'Call of Duty' bekannten Perks, doch dazu später mehr. Wir konnten drei Modi anspielen. Um uns mit der Steuerung und dem Pacing des Spiels vertraut zu machen, spielten wir zu Anfang eine Runde TDM.





. . .




