Wir konnten weitere Technologiefortschritte von Gothic 3 sehen, gerade die Details sind dabei sehr faszinierend gewesen. Beim Ausschalten der Texturen, sodass das Wire-Frame zu sehen war, stockte einem der Atem ob der Detailfülle. Mit unzähligen Polygonen werden selbst kleinste Objekte in der Landschaft designed. Auf diese Weise kann wirklich alles auf dynamisches Licht reagieren. Laut der Entwickler ist die gesamte Landschaft im Speicher und wird ohne Ladezeiten dynamisch nachgeladen, Spielzonen gibt es nicht mehr.
Über die Hintergrundgeschichte wollte man uns nicht alllzuviel verraten, außer dass man sich bei bestimmten Gruppierungen gut stellen kann, um von diesen beispielsweise Quests zu erlangen. Selbt mit den Orks, mit denen die Menschen sich arrangiert haben, kann man bis zum einem gewissen Grade Frieden schließen. Daraufhin wird man bei den Menschen natürlich nicht mehr allzu beliebt sein und das Betreten von menschlichen Siedlungen dürfte fortan eine feindliche Reaktion hervorrufen. Jede Handlung in der Welt soll Auswirkungen auf das weitere Spiel haben, weswegen es auch möglich sein wird, dass man Bewohner einer Stadt auch dazu bringen kann, sich gegen die Orkherrschaft aufzulehnen.
Grafisch macht das Spiel bereits einen weit fortgeschrittenen Eindruck, wenn auch deutlich zu erkennen war, dass noch viel Arbeit vor den Jungs von Piranha Bytes liegt.
































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