Just Cause 2 - Review 
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Grafik |
Stimmungsmagnet |
hervorragende Weitsicht schicke Explosionseffekte Tag- und Nachtmissionen stimmungsvolles Ambiente riesengroße, frei begehbare Spielwelt Gute Physik-Effekte justierbare Kamera
mittelmäßige Cutscenes seltene Ruckler pixelige Schatten teils matschige Texturen Bewohner-, Soldaten- und Gebäude-Klone
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Wenn die Sonne über dem Meer blutorange vor kleineren Wolken untergeht und Rico friedlich am Haken unter einem Kampfhubschrauber baumelt, möchte man die Designer beglückwünschen. 'Just Cause 2' sieht von weitem sehr gut aus, spielt sich abgesehen von wenigen Ricklern flüssig und besitzt – zumindest beim reinen Inselbesuch – keine Ladezeiten. Die werden nur bei Missionen lästig. Wer näher hinsieht, erkennt pixelige Schatten und teils matschige Texturen an immer denselben Gebäuden. Auch das Wasser überzeugt aus der Entfernung, weniger im Detail. Die Bewohner in Panau sind zwar zahlreich, sehen sich aber ebenfalls oft zum Verwechseln ähnlich. Spaß machen die Physik-Effekte, die alles durch die Gegend schleudern, was nicht festgeklebt ist.
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Sound |
Solide |
Gute Synchronsprecher Solider Soundtrack, der manchmal auffährt...
...meist aber belanglos vor sich hin dudelt häufig dieselben Einheiten-Sprüche zu lasche Soundeffekte keine Lippensynchronität in Cutscenes
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Akustisch ist 'Just Cause 2' eine Achterbahnfahrt. Einigermaßen gute Synchronsprecher treten gegen recht maue Effekte und redundante Einheiten-Sprüche an. Der asiatisch angehauchte Soundtrack tritt größtenteils in den Hintergrund und kann sich nur selten in das Geschehen einbringen.
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Bedienung |
Gut, aber ausbaufähig |
intuitive Steuerung passable Fahrzeugsteuerung justierbare Kamera umfassende Statistiken informative Karte... ...mit praktischer Filterfunktion grundsätzlich gutes Tastenlayout...
...das an einigen Stellen umständlich ist kein Deckungssystem zu wenig Munition Karte teils unübersichtlich
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Grundsätzlich steuert sich Rico intuitiv und flott. Der Greifhaken am linken Bumper ist das stets präsente Werkzeug, während mit den Triggertasten gefeuert wird. Die Buttons werden nur bei einzelnen Minigames oder beispielsweise bei der Übernahme von Fahrzeugen und für den Fallschirm intensiv genutzt. Lassen sich die Fahrzeuge simpel im Arcade-Stil bewegen, wird es etwas umständlicher, wenn während der Beschleunigung zusätzlich die Feuertasten bedient werden wollen. Ein wirkliches Manko stellt die Abwesenheit eines Deckungssystems dar, wodurch Rico stetig gezwungen ist, den Schüssen der Gegner auszuweichen. Außerdem gibt es deutlich zu wenig Munition. Die Gebietskarte ist informativ, phasenweise jedoch überfrachtet, weshalb auf den praktischen Filter zurückgegriffen werden sollte.
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Spieltiefe |
Platt, riesig und motivierend |
unfassbar viele Interaktionsmöglichkeiten sehr viele Fahrzeuge 20 bis über 30 Stunden Spielzeit viele Waffen gute Physik-Effekte abwechslungsreiche Klimazonen sinnvolles Schwarzmarkt-Feature gelungener Humor grundsätzlich abwechslungsreiche Missionen...
...die auf Dauer eintönig werden nervige Ladezeiten bei Missionen teils lange Laufwege platte Handlung Bewohner-, Soldaten- und Gebäude-Klone
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Die Story von 'Just Cause 2' wirkt weder in Bezug auf die Präsentation noch den Tiefgang wirklich überzeugend. Allerdings will sie das auch gar nicht. Sie bildet das Rahmengerüst für einen Sandbox-Titel, der aufgrund seiner schieren Masse an Möglichkeiten und Facetten überzeugt; ja sogar motiviert. Die Tatsache, dass die Nebenmissionen in die knappe Story eingebunden wurden und nicht als reine Beilage daherkommen, führt zu einer soliden Grundspielzeit, die durch neue Aufgaben immer wieder erweitert wird. Jedem dürfte aber klar sein, dass selbst viele unterschiedliche Missionstypen auf Dauer monoton werden. Genauso wie die ähnlich aussehenden Siedlungen, Dörfer und Armeestützpunkte. Weniger Umfang, dafür abwechslungsreichere und individuellere Gebiete hätten zusätzlich für Motivation gesorgt.
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Einstieg |
Läuft... |
passabler Einstieg reichlich Tooltipps intuitive Steuerung witzige, motivierende experimentelle Momente passend ansteigender Schwierigkeitsgrad
kein explizites Tutorial einige Missionen bzw. Scripts auffällig schwer selten sehr starke Gegner
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Der Einstieg präsentiert sich relativ knapp: Die Steuerung ist schnell erklärt, die grundsätzlichen Möglichkeiten auch. Weiß der Spieler erst einmal, was zu tun ist, experimentiert er mit Waffen, Fallschirm, Fahrzeugen und vor allem dem Greifhaken, was immer wieder zu witzigen Momenten führt und den Kreis des Machbaren erweitert. Im Verlauf des Spiels steigt der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich an. Dies geschieht durch anspruchsvollere Missionen oder neue Alarmstufen, die mehr und härtete Gegner auf den Plan rufen. Parallel wachsen Ricos Möglichkeiten, Waffen und Fahrzeuge zu verbessern.
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Fazit von Björn Plantholt |
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hervorragende Weitsicht
mittelmäßige Cutscenes
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geschrieben am 04.04.2010 um 02:07
Feldagent
Neuer Benutzer
Just Cause 2 - Review
ich will dieses spiel unbedingt haben wenn man da auch so viel zerstören kann wie in red faction leider machen die geschäfte erst am dienstag wieder auf :(
geschrieben am 25.03.2010 um 11:13
Angyal
Padawan
Just Cause 2 - Review
So langsam muss ich mir mal eine Liste erstellen, welches Spiel ich zuerst spiele^^
geschrieben am 24.03.2010 um 19:02
bluephish
Wär gern cool
Just Cause 2 - Review
Und morgen kommt es *sabber*
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