Invizimals: The Lost Tribes - Test 

'Invizimals' setzte schon immer auf eine auf "real" getrimmte Story. So findet ihr diesmal - gezeigt anhand eines Videos aus einer Handkamera (als würdet ihr aus den Augen einer anderen Personen schauen) - Kenichis Tagebuch, in dem sich allerhand Infos zu Invizimals finden. Keni selbst wird vermisst und ihr macht euch auf die Suche nach ihm. Stopp eins ist eine Forschungsstation in der Antarktis, in der ihr auf Prof. A. Michaels trefft, die euch in die Grundzüge des Spiels einführt.
Wer braucht schon Pokémon!
Die Invizimals selbst sind eine Art Pokémon, die ihr durch Interaktion/Suche in eurer realen Umgebung finden und ins Spiel projizieren könnt. Interaktivität ist das Zauberwort und da kann die PSP trotz ihrer Jahre in Teilen mit dem 3DS mithalten. Zum Einfangen der Monster müsst ihr mehrere Schritte absolvieren. Zum einen gilt es, eine Fläche in einer bestimmten Farbe zu finden. Eine Scannerleiste auf dem Bildschirm zeigt dabei, wie nah ihr dran seid. Ist dies geschafft, müsst ihr mit der Kamera auf die beiliegende Karte zeigen, die als Falle fungiert.
Hier erscheint dann das Invizimal, das ihr im folgenden Minispiel einfangen könnt. Jetzt kommt die Bewegungssteuerung zum Einsatz, die etwas anderes als beim 3DS funktioniert. Zur Erkennung der Bewegung dienen nicht eingebaute Bewegungssensoren (diese besitzt die PSP nicht), sondern nur die Lage zur Karte. Das führt zu einem netten Effekt, der ähnlich dem des 3DS ist, aber mit viel mehr Aussetzern und einer weit geringeren Genauigkeit zu kämpfen hat.
Die Spiele decken die komplette Bandbreite ab. Mal müsst ihr das Invizimal wie eine Snooker-Kugel durch die Gegend schießen, um ein Loch zu treffen. Einem anderen versperrt ihr durch Fallenlassen von Eisbergen den Weg, mit anderen schießt ihr auf bewegliche Ziele. So findet ihr insgesamt 150 Invizimals, von denen immerhin 70 neu sind – die anderen stammen aus den Vorgängern.

Sind die Invizimals einmal eingefangen, wird gekämpft. Über einfache Menüs wählt ihr Einzelkämpfe, ganze Turniere und natürlich Onlinemodi wie K.O.-Turniere oder Ligakämpfe.
Die Spiele decken die komplette Bandbreite ab. Mal müsst ihr das Invizimal wie eine Snooker-Kugel durch die Gegend schießen, um ein Loch zu treffen. Einem anderen versperrt ihr durch Fallenlassen von Eisbergen den Weg, mit anderen schießt ihr auf bewegliche Ziele. So findet ihr insgesamt 150 Invizimals, von denen immerhin 70 neu sind – die anderen stammen aus den Vorgängern.

Die Spielfläche ist beispielsweise euer Schreibtisch. Hier sammelt ihr durch Springen Fische ein.
Sind die Invizimals einmal eingefangen, wird gekämpft. Über einfache Menüs wählt ihr Einzelkämpfe, ganze Turniere und natürlich Onlinemodi wie K.O.-Turniere oder Ligakämpfe.




