Infernal - Test 

Seit jeher gibt es Engel und Teufel – und ganz ehrlich, uns Zockern wird es langsam langweilig, streng genommen immer den gleichen Weltverbesserern zum Sieg zu verhelfen. Nein, das Böse hat doch auch was, was ziemlich cooles sogar. Was das mit dem Third-Person Shooter Infernal zu tun hat, lest Ihr am besten in unserem Review. Mögen die Köpfe rollen...
Saug mich aus...
Über die Story von Infernal haben wir uns zwar schon in der Preview geäußert, allen denjenigen, die den Artikel verpasst haben, seien nun jedoch die wichtigsten Eckpunkte erklärt. Ryan Lennox, seines Zeichens gefallener Engel mit einem starken Hang zu irdischen Sünden, hat endlich seinen letzten Auftrag für die göttliche Everlight-Agentur hinter sich und träumt nun von Sonne, Sand und leichtbekleideten – na gut, lassen wir die Kleidung weg – Frauen.
Doch mit der Everlight-Agentur ist es wie mit der Mafia: Einmal drin heißt auch einmal drin, eine frühzeitige Pension ist gleichbedeutend mit dem eigenen Tod. Einen Anschlag überlebt unser guter Ryan zwar, doch nun ist er allein auf sich gestellt gegen den Rest der göttlichen Bastarde. Das bekommt auch der Teufel höchstpersönlich mit und schließt mit Ryan einen Pakt: Schafft er ihm die Heiligenscheinträger vom Hals, ist ihm ein sündenreiches, irdisches Leben sicher.
Den Finger am Abzug...
Zur Verstärkung erhält unser Alter Ego auch noch infernale Mächte, denn so mordet es sich schließlich leichter. Unser Abenteuer beginnt in einer sehr atmosphärischen Bar mit dem Anschlag auf Ryan. Die ganze Szenerie ist stimmungsvoll ausgeleuchtet und protzt geradezu vor wunderschönen Lichtreflexen und natürlich auch zahlreichen Deckungsmöglichkeiten sowie massig Gegnern.
Rücken uns anfangs noch einfache Everlight-Streitkräfte zu Dutzenden auf den Leib, bekommen wir es später auch mit echten Spezialeinheiten der „bright side of life“ zu tun. Deren göttliche Fähigkeiten stellen ein zunehmend größeres Hindernis für uns dar.
Manchmal muss man sich dann auch schon mal etwas einfallen lassen. Da hilft nur das Adlerauge für etwaige Hotspots des Levels, die uns beim Kampf helfen.
Deckungsmöglichkeiten gibt es, wie bereits gesagt, in jedem Abschnitt mehr als genug: So könnt Ihr Euch wie Solid Snake in seinen besten Zeiten an eine Ecke stellen und den Blick um selbige riskieren. Erspäht Ihr einen Gegner, dürft Ihr auch Eure Deckung kurzzeitig verlassen, um die Waffen sprechen zu lassen.
Hier fällt allerdings negativ auf, dass Ryan sich oft eine Sekunde zu lange Zeit lässt. Nicht selten haben wir da schon den ein oder anderen Treffer einkassiert. Das Gleiche könnt Ihr nach Möglichkeit natürlich auch geduckt an Vorsprüngen machen. Ansonsten steuert sich unser bekehrter Antiheld recht intuitiv und genau – wie ein typischer Third-Person Shooter eben. Spastische Krämpfe an der Tastatur habt Ihr also nicht zu befürchten.


Doch irgendwann sieht auch der beste Kämpfer in brenzligen Momenten sein Leben an sich vorbei ziehen. In solchen Situationen helfen uns die anfangs erwähnten Spezialfähigkeiten. Neben einem Schadensverstärker – leicht zu erkennen an Ryans brennendem Arm – kommen uns auch noch die Teleportation sowie das „Aussaugen“ von erledigten Feinden zugute.
Hierbei streckt Ryan seinen rechten Arm aus und entzieht den Leichen verbleibenden Lebenssaft, Mana sowie etwaige Ausrüstung und auch Sicherheitskarten, ohne die Ihr an manchen Stellen nicht weiterkommen werdet. Es will also wirklich jeder Gegner erledigt werden.
Action Jackson!
Deckungsmöglichkeiten gibt es, wie bereits gesagt, in jedem Abschnitt mehr als genug: So könnt Ihr Euch wie Solid Snake in seinen besten Zeiten an eine Ecke stellen und den Blick um selbige riskieren. Erspäht Ihr einen Gegner, dürft Ihr auch Eure Deckung kurzzeitig verlassen, um die Waffen sprechen zu lassen.
Hier fällt allerdings negativ auf, dass Ryan sich oft eine Sekunde zu lange Zeit lässt. Nicht selten haben wir da schon den ein oder anderen Treffer einkassiert. Das Gleiche könnt Ihr nach Möglichkeit natürlich auch geduckt an Vorsprüngen machen. Ansonsten steuert sich unser bekehrter Antiheld recht intuitiv und genau – wie ein typischer Third-Person Shooter eben. Spastische Krämpfe an der Tastatur habt Ihr also nicht zu befürchten.

Doch irgendwann sieht auch der beste Kämpfer in brenzligen Momenten sein Leben an sich vorbei ziehen. In solchen Situationen helfen uns die anfangs erwähnten Spezialfähigkeiten. Neben einem Schadensverstärker – leicht zu erkennen an Ryans brennendem Arm – kommen uns auch noch die Teleportation sowie das „Aussaugen“ von erledigten Feinden zugute.
Jung, teuflisch, sucht...
Hierbei streckt Ryan seinen rechten Arm aus und entzieht den Leichen verbleibenden Lebenssaft, Mana sowie etwaige Ausrüstung und auch Sicherheitskarten, ohne die Ihr an manchen Stellen nicht weiterkommen werdet. Es will also wirklich jeder Gegner erledigt werden.






















